{"id":636,"date":"2018-03-26T06:56:02","date_gmt":"2018-03-26T04:56:02","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.pickuptrucks.de\/inhalte\/k2\/berichte-k2\/item\/pickup-offroad-driving-teil-3"},"modified":"2026-07-13T15:23:54","modified_gmt":"2026-07-13T13:23:54","slug":"189-pickup-offroad-driving-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/berichte\/item\/189-pickup-offroad-driving-teil-3\/","title":{"rendered":"Pickup &#8211; Offroad &#8211; Driving Teil 3"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P11_1.jpg\" alt=\"P11 1\" width=\"250\" height=\"167\" style=\"margin: 10px; float: left;\" \/>Auf jeden Fall in der Untersetzung, ist die Auffahrt auch noch verworfen, evtl. zus\u00e4tzlich mit eingelegter Sperre. Die Geschwindigkeit nicht zu langsam, aber den Gang auch nicht zu gro\u00df w\u00e4hlen, da sonst in der Steigung der Motor \u201everhungert\u201c. &nbsp;Schalten ist sowieso tabu, da der Kraftflu\u00df sofort unterbricht und das wars dann! Mit dem zweiten Gang Untersetzung meistert man die meisten Steigungen, der erste kann zu kurz sein, der dritte zu lang. Merkt man in der Steigung, da\u00df diese vielleicht zu steil ist und das Auto das nicht schaffen wird, nicht in Panik verfallen! Geht der Motor aus, R\u00fcckw\u00e4rtsgang einlegen und bei Schaltgetriebe ohne Kupplung den Pickup starten und versuchen, in der gleichen Linie wieder langsam und kontrolliert zur\u00fcckzurollen.&nbsp; Bei Automatikgetrieben auch R\u00fcckw\u00e4rtsgang rein und zur\u00fcckrollen. Reicht die Motorbremswirkung nicht, mit dosiertem Bremsfu\u00df versuchen, den Wagen in der Linie zu halten.&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P12_1.jpg\" alt=\"P12 1\" width=\"250\" height=\"166\" style=\"margin: 10px; float: right;\" \/>Auf keinen Fall an sehr steilen Auffahrten mit Gewalt versuchen, das Ende mit durchdrehenden R\u00e4dern zu erreichen! Kontrolliert zur\u00fcckrollen ist auf jeden Fall besser als die Gefahr, da\u00df der Pickup sich quer stellt und seitlich wegrutscht und vielleicht sogar ein \u00dcberschlag folgt! Auch das habe ich alles schon erlebt, mit Folgen, bei dem der zerst\u00f6rte Gel\u00e4ndewagen noch das kleinste Problem war! Besser ist es allemal, vielleicht einen erneuten Anlauf zu versuchen oder \u2013 wenn es ein Offroadpark ist \u2013 eine andere Herausforderung zu suchen! Unf\u00e4lle hat es da schon viele gegeben, die Zeiten, wo man eine Steigung wegen Ehrgeiz bezwingen \u201emu\u00dfte\u201c , sind vorbei. Beim Blick nach oben sollte man auch dem Ende der Steigung Beachtung schenken. Nicht selten ist dort ein Absatz, der den Wagen vielleicht nach hinten \u00fcberschlagen lassen k\u00f6nnte!&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P13_1.JPG\" alt=\"P13 1\" width=\"250\" height=\"166\" style=\"margin: 10px; float: left;\" \/>Wer hier den Vorteil einer Seilwinde nutzen kann, der sollte das tun. Auch ein oder zwei eingeh\u00e4ngte Bergegurte, die von oben vielleicht mit einem weiteren Fahrzeug gegen \u00dcberschlag oder wegrutschen sichern, ist besser als nichts! Da Pickups ja einen langen Radstand haben, k\u00f6nnte man oben genau an der Kante mangels Bauchfreiheit aufliegen. Hier genau die richtige Geschwindigkeit zu finden, ist schwer.&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P14_1.jpg\" alt=\"P14 1\" width=\"250\" height=\"166\" style=\"margin: 10px; float: right;\" \/>Wo es raufgeht, geht es auch wieder runter. Von oben sieht man starke Gef\u00e4lle nicht immer ein. Ich selbst habe schon den Fehler gemacht, einfach blindlings im damals jugendlichen Leichtsinn den Hang hinunter zu st\u00fcrzen \u2013 wie steil die Abfahrt war, habe ich erst gemerkt, als ich schon mittendrin war! Und ich war froh, mich nicht nach vorne \u00fcberschlagen zu haben! Pickups haben da den Vorteil, da\u00df es lange Fahrzeuge sind, die nicht so schnell \u00fcberkippen als kurze, hohe Gel\u00e4ndewagen. Beim damaligen kurzen und hohen Defender bin ich auf jeden Fall kreidebleich ausgestiegen\u2026 Deshalb: Aussteigen und das nicht einsehbare Gef\u00e4lle erst mal anschauen! Kann das Auto das gefahrlos schaffen, traue ich mir das zu? Wenn ich Bedenken habe, dann sollte ich versuchen, vielleicht eine andere Abfahrt zu suchen. Wer meint, das ist zu schaffen: Untersetzung rein, 1. Gang ist Pflicht! Langsam auf die Kante zurollen und dann kontrolliert abw\u00e4rts kriechen. Wichtig ist es, immer in der Falllinie zu bleiben und nicht schr\u00e4g zu kommen! Wenn die Bremswirkung nicht ausreicht und der Wagen zu schnell wird, vorsichtig und dosiert bremsen, nicht zu stark! Fu\u00df von der Kupplung, in den meisten F\u00e4llen reicht die Motorbremswirkung aus! Merkt man, da\u00df der Wagen doch droht, sich quer zu stellen, kurz mit etwas Gas korrigieren, so da\u00df er wieder gerade bergab l\u00e4uft!&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P15_1.jpg\" alt=\"P15 1\" width=\"250\" height=\"333\" style=\"margin: 10px; float: left;\" \/>Am Ende des Gef\u00e4lles ist nicht immer alles wie im eingangs erw\u00e4hnten Lehrbuch, es k\u00f6nnte am Ende auch steinig oder vom Winkel her zu spitz sein, was die Plastik-Frontsch\u00fcrzen besch\u00e4digen k\u00f6nnte! Am besten ist es, m\u00f6glichst langsam auf das Ende zuzurollen. Kratzt die Frontsch\u00fcrze mal im Sand oder Dreck, ist das nicht so schlimm. Hat man da eine ARB-, TJM, ASFIR- oder sonstige Metallsto\u00dfstange, ist man nat\u00fcrlich besser dran und braucht nicht so aufzupassen. H\u00f6hergelegte Fahrzeuge, bei denen die Frontsch\u00fcrze weiter vom Boden weg ist, sind da nat\u00fcrlich vom Winkel her im Vorteil!&nbsp;<\/p>\n<p>Wasser zu durchfahren, ist eine Herausforderung der besonderen Art. Jedes gel\u00e4ndeg\u00e4ngige Fahrzeug hat eine Wattiefe angegeben, im Regelfall sind es um die 50 cm, bei manchen mehr, bei manchen weniger. Das richtet sich danach, wo sich die Luftansaugung befindet. Manche Hersteller trauen ihren Fahrzeugen mehr zu als andere, so da\u00df auch mal 80 cm angegeben sein k\u00f6nnen! So weit die Theorie. In der Praxis spielen da mehr Faktoren zusammen: Der Untergrund, die Str\u00f6mung und wie es um die restliche Technik bestellt ist. Obwohl wir hier von relativ klaren Gew\u00e4ssern reden, kann eine starke Str\u00f6mung, die seitlich gegen den Wagen dr\u00fcckt, schnell mehr werden als die angegebene Wattiefe! In einem Flu\u00dfbett k\u00f6nnen gr\u00f6\u00dfere Steine am Untergrund liegen oder mal ein alter Baumstamm oder \u00e4hnliches\u2026 Ein Schnorchel kann die Wattiefe erheblich verbessern, wer wirklich l\u00e4ngere Zeit in tieferem Wasser fahren m\u00f6chte oder mu\u00df, sollte zus\u00e4tzlich auch die Elektrik sch\u00fctzen und evtl. auch die Achsentl\u00fcftungen verl\u00e4ngern!&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P16_1.JPG\" alt=\"P16 1\" width=\"250\" height=\"166\" style=\"margin: 10px; float: right;\" \/>Eine Pf\u00fctze oder einen kleinen Bachlauf zu durchqueren, ist absch\u00e4tzbar. Notfalls mal aussteigen und schauen, wie tief das Wasser ist. Ist man in Regionen unterwegs, bei denen wie z.b. in Island auch mal ein Flu\u00dflauf durchquert werden mu\u00df, sieht das schon anders aus! Loses Gestein oder grobe Steine, die es zu \u00fcberfahren gilt, sind genauso ein Risiko wie die Str\u00f6mung. Hier die Ideallinie zu finden, ist nicht immer leicht! Grunds\u00e4tzlich gilt: Da, wo das Wasser ziemlich glatt flie\u00dft, ist es auch tiefer \u2013 umgekehrt da, wo Wellen sichtbar sind an der Wasseroberfl\u00e4che, ist es seichter. Videos gibt es im Netz genug, bei denen man sieht, da\u00df das nicht immer nach Lehrbuch klappt! Mit breiteren Fl\u00fcssen habe ich keine Erfahrung, bis jetzt hat bei mir die Wattiefe immer ausgereicht, mein Hilux hat zwar einen Schnorchel, wirklich getestet habe ich den aber noch nicht. Habe ich auch nicht vor, da ich es vermeiden m\u00f6chte, den Innenraum zu fluten, der ja bei l\u00e4ngeren Wasseraufenthalten nicht ewig trocken bleibt.&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P17_1.jpg\" alt=\"P17 1\" width=\"250\" height=\"188\" style=\"margin: 10px; float: left;\" \/>Ein wichtiger Faktor bei jeder Wasserdurchfahrt ist die Geschwindigkeit \u2013 es gilt auf jeden Fall, diese anzupassen! Das alleine schon wegen dem unbekannten Untergrund in tr\u00fcberem Wasser! Man sollte so schnell oder langsam unterwegs sein, da\u00df die Bugwelle nicht \u00fcber die Motorhaube schwappt! Und m\u00f6glichst den Motor nicht absterben lassen, solange er l\u00e4uft, ist alles gut.<\/p>\n<p>Gel\u00e4nde definiert sich ja unterschiedlich. Auf jeden Fall ist es nicht immer gerade und egal, wo man unterwegs ist, ein Graben kann schon mal ein ernsthaftes Hindernis darstellen! Man steht davor und fragt sich: Wie am besten durchqueren? Kommt viel auf die Tiefe an und wie hoch Frontsch\u00fcrze und Heck vom Boden weg sind! Ist der Graben nicht zu tief und die B\u00f6schung relativ weich, kann man durchaus versuchen, den gerade zu \u00fcberfahren. Je h\u00f6her das Auto ist, umso weniger Sch\u00e4den sind zu erwarten! Naturgem\u00e4\u00df haben Pickups ja einen langen Heck\u00fcberhang, daran sollte man auch denken! Es gilt ja nicht nur, vorne nichts zu besch\u00e4digen, sondern auch, da\u00df sich das Heck nicht in den Boden gr\u00e4bt! Auf unserer Rum\u00e4nien-Tour hatten wir etliche Gr\u00e4ben zu durchfahren, nicht zu tief, aber es reichte doch, da\u00df die AHK einer Baggerschaufel glich! Und eine AHK hat ja fast jeder Pickup. Die Dinger halten schon etwas aus, nur die Steckdose sollte so befestigt sein, da\u00df es keine Besch\u00e4digungen gibt \u2013 war bei mir nicht der Fall. Aber da ich keinen Anh\u00e4nger dabei hatte, nicht weiter tragisch und zu Hause dann gleich umge\u00e4ndert und h\u00f6her gesetzt. Auf jeden Fall langsam durchfahren, notfalls mal aussteigen, bevor man zu derb mit dem Heck aufsitzt!&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P18_1.JPG\" alt=\"P18 1\" width=\"250\" height=\"166\" style=\"margin: 10px; float: right;\" \/>Besser ist es, Gr\u00e4ben, wenn m\u00f6glich, diagonal zu durchfahren. Hier hilft nat\u00fcrlich eine gute Verschr\u00e4nkung enorm! Pickups sind bedingt durch die hohe Zuladung ja eher keine Verschr\u00e4nkungswunder, trotzdem verwinden sich die Blattfedern an der Hinterachse ganz ordentlich! Wer auf ein H\u00f6herlegungsfahrwerk umger\u00fcstet hat, verbessert die Verschr\u00e4nkung nat\u00fcrlich etwas \u2013 wer noch dazu auf eine oder sogar zwei Achssperren zur\u00fcckgreifen kann, tut sich wesentlich leichter! Sogar eine Achssperre an der Hinterachse l\u00e4\u00dft den Pickup diagonal ohne Probleme ganz langsam \u00fcber den Graben krabbeln, wo sonst die R\u00e4der mangels Bodenkontakt durchdrehen w\u00fcrden! Wer nicht auf eine Sperre zur\u00fcckgreifen kann, mu\u00df halt notfalls mehrere Versuche unternehmen \u2013 meist geht\u00b4s mit ein paarmal hin und zur\u00fcck dann doch irgendwie!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P19_1.jpg\" alt=\"P19 1\" width=\"250\" height=\"333\" style=\"margin: 10px; float: left;\" \/>Eine Situation m\u00f6chte ich auch noch erw\u00e4hnen, die brenzlig werden kann: Schr\u00e4gfahrten. Ich versuche diese, soweit m\u00f6glich, zu vermeiden. Jeder Pickup hat seine Kippgrenze, steht man schr\u00e4ger als der Schwerpunkt des Fahrzeugs das hergibt, kippt man um. Je h\u00f6her das Fahrzeug ist, umso eher. Bedenken sollte man dabei nicht nur die H\u00f6he des Fahrzeugs, sondern auch Zubeh\u00f6r wie beladene Dachgep\u00e4cktr\u00e4ger, Kabinen usw. L\u00e4ngere schr\u00e4ge Passagen k\u00f6nnen vor allem bei einer absch\u00fcssigen, feuchten Wiese schnell zum unkontrollierten Abrutschen f\u00fchren, letztlich dann zu einem Umkipper. Auch selbst schon erlebt, als ich bei einer Wintertour auf Eis weggerutscht bin und der Pickup den Hang hinunter zu purzeln drohte! Da half nur sichern mit Winde und einige starke H\u00e4nde, um mich wieder auf den rechten Weg zu bringen! Auf jeden Fall ein Erlebnis, das man nicht alle Tage haben mu\u00df! In einigen Offroadparks kann man schr\u00e4g fahren gut testen, manchmal ist sogar die Schr\u00e4ge angegeben! Gottseidank sagt einem meistens das Popometer lange vorher, da\u00df es Zeit wird, wieder in die Waagerechte zur\u00fcckzukehren!&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P20_1.JPG\" alt=\"P20 1\" width=\"250\" height=\"166\" style=\"margin: 10px; float: right;\" \/>Ich denke, nun haben wir mal die meisten Gel\u00e4ndesituationen beleuchtet. Vieles ist machbar, f\u00fcr noch h\u00e4rtere Sachen sind klar kurze, hohe Gel\u00e4ndewagen mit viel Bauchfreiheit und kurzem Radstand wie der Defender, der Wrangler oder der kleine Jimny im Vorteil! Aber mit ein paar Modifikationen, die die Gel\u00e4ndef\u00e4higkeit erh\u00f6hen, kann man auch mit einem Pickup durchaus mal runter von der Stra\u00dfe! Und sie k\u00f6nnen mehr, als man ihnen auf den ersten Blick zutrauen w\u00fcrde! Wer ernsthaft jeden Tag Hardcore-Offroad fahren mu\u00df oder wettbewerbsm\u00e4\u00dfig Trials oder Trophys mitf\u00e4hrt, der wird eh ein anderes Fahrzeugkonzept w\u00e4hlen. F\u00fcr den Ausflug in die Kiesgrube oder in ein Offroad-Gel\u00e4nde oder eine Urlaubstour abseits der Stra\u00dfen ist der Pickup auf jeden Fall robust genug! Mit klassischem Leiterrahmen, hinterer Starrachse, Allrad + Untersetzung ist er auf jeden Fall noch mehr klassischer Gel\u00e4ndewagen als die meisten anderen \u2013 viele sind ja nicht mehr \u00fcbrig geblieben, au\u00dfer dem Mercedes G, dem Jeep Wrangler und vielleicht noch dem Mitsubishi Pajero oder dem Toyota Landcruiser.&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/images\/phocagallery\/187-188-189\/P21_1.jpg\" alt=\"P21 1\" width=\"250\" height=\"166\" style=\"margin: 10px; float: left;\" \/>Ich habe das auf vielen Treffen, Veranstaltungen und Touren im Laufe von mittlerweile mehr als 25 Jahren selbst erfahren \u2013 aber immer so, da\u00df ich auf eigener Achse wieder nach Hause fahren konnte! Die wenigsten werden wohl das Geld \u00fcbrig haben, nur noch einen Schrotthaufen nach Hause zu bringen! Wenn man etwas mit Hirn f\u00e4hrt und die Vernunft auch mal vor den eigenen Ehrgeiz stellt, dann machen Pickups gro\u00dfen Spa\u00df! Um Hindernisse, die ich fr\u00fcher gefahren bin, machmal zugegebenerma\u00dfen ohne gro\u00dfes \u00dcberlegen, w\u00fcrde ich heute vielleicht einen Bogen machen. Wahrscheinlich wird man nicht nur \u00e4lter, sondern auch vern\u00fcnftiger. Nichtsdestotrotz hat man trotzdem viel an Erfahrung gewonnen! Mehr Spa\u00df macht es mir heute, den Pickup auf Offroad-Touren wie einer Alpen\u00fcberquerung oder in L\u00e4ndern wie Rum\u00e4nien zu bewegen. Das Tagesziel vor Augen und trotzdem noch viel von einer wundersch\u00f6nen Landschaft zu sehen und Land und Leute kennenzulernen, das ist das Salz in der Suppe des 4&#215;4-Fahrens! Zumindest f\u00fcr mich und einige Gleichgesinnte.<\/p>\n<p>Hier geht es zum <a href=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/berichte\/item\/187-pickup-offroad-driving-teil-1\" target=\"_self\">Teil 1 der Story<\/a><\/p>\n<p>Hier geht es zum <a href=\"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/berichte\/item\/188-pickup-offroad-driving-teil-2\" target=\"_self\">Teil 2 der Story<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gel\u00e4nde ist ja bekanntlich nicht nur eben oder leicht verworfen, sondern oft auch h\u00fcgelig. Das bedeutet manchmal auch steile Auffahrten! Diese k\u00f6nnen kurz und knackig oder auch l\u00e4nger und nicht in einer Geraden sein. Wie also am besten anfahren?&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":768,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[283],"tags":[176],"class_list":["post-636","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","tag-offroad"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=636"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/636\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":767,"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/636\/revisions\/767"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pickuptrucks.de\/inhalte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}