Kupplung fällt aus, kein Druckaufbau in der Hydraulik

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1 Jahr 8 Monate her #284978 von manualo

marcousa schrieb: Geber und Nehmerzylinder wechseln. Problem gelöst.


Oder habe ich dich da falsch verstanden? Ich habe hier ja eher ein Tutorial zur Fehlersuche und Beseitigung verfasst, damit man keine unnötigen Kosten hat. Ist aber alles schonmal beschrieben...
Geberzylinderwechsel ist der teuerste Brocken im Klo.....
Nach meiner Erfahrung sollte der 1. Schritt zur Fehlereingrenzung tauschen der Bremsflüssigkeit sein. 2. Schritt tauschen des Geberzylinders. 3. Schritt Austausch Verbindungsrohr, bzw. dessen Dichtungen....dieser Schritt führt übrigens in den meisten Fällen zum Erfolg. Die Reihenfolge von 1-4 habe ich nach dem finanziellen Aufwand gewählt. Zeitaufwand ist bei Schritt 3 am geringsten, lässt sich auch ohne Hebebühne erledigen....Schritt 4 ist dann der Nehmerzylinder, Antriebswellen ab- Getriebe raus, drei Schrauben am Nehmerzylinder ab-tauschen.....und dann alles rückwärts. ( mit Bühne und Getriebeheber)
Wenn es so gemacht wird ist die Wahrscheinlichkeit zur Kostenreduzierung am größten.

Oder wolltest du das ich die Arbeitsschritte für den Austausch von Geber- und Nehmerzylinder noch mit hereinnehme?

Geberzylinder: Drei Mutten im Fußraun lösen Schlauchverbindungen trennen. (sifft auch noch bei entleertem System- also Tücher bereithalten) Konsole komplett ausbauen, Geberzylinder auf der Werkbank wechseln. Rückwärts wieder einbauen....
Nehmerzylinder steht ja schon oben....
Gruß
Holger

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1 Jahr 8 Monate her #284979 von S t e f a n
...ein bissle ärgerlich ist es ja schon der Aufwand bei einem Autowagen mit nur 61.000km auf der Uhr - nützt ja nichts. Wenn original Teil und Nachbau aus der quasi gleichen Gussform stammen. Der Rest wird schon nicht manuell vom Azubi im zweiten Jahr gedrexelt worden sein ;-)
Das Ergebnis wird es zeigen. Glück auf.

Gruß Stefan

Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!

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1 Jahr 8 Monate her #284987 von manualo
Moin Stefan,
et is wie et is....
Der finanzielle Aufwand für die Reparatur lag letztlich unter 100 Euronen und ich weiß jetzt, dass das Kupplungsgeraffel erstmal kein Ungemach mehr bereitet. Beim Schrauben ist ja oft auch der Weg das Ziel.....
Beim W463 hätte die Aktion gerade mal 30 Minuten gedauert und 'nen Fünfer gekostet-Ein Hoch auf den Bowdenzug und Autos ohne Elektronik!

Gruß
Holger
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1 Jahr 8 Monate her #284988 von SirTobi
Interessant zu lesen, der zeitliche und finanzielle Aufwand war ja tatsächlich überschaubar.
Gruss

Wildtrack 3.2l Ez:11/2017
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1 Jahr 8 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #284991 von Goldfield
Ja, Bowdenzug war schön, auch an der Drosselklappe..
Lang lang ists her...

warum laufen? Hab doch 4 gesunde Reifen...
Ford Ranger 2.2 XL Singlecab 2 WD, EZ 2/19
Letzte Änderung: 1 Jahr 8 Monate her von Goldfield. Begründung: Was vergessen

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1 Jahr 8 Monate her #284992 von SirTobi
Also ich vermisse den Bowdenzug nicht wirklich und außerdem kommt man doch hier gut dran.
Der Zentralausdrücker beim Bulli war deutlich unangenehmer, da mußte erst der Achskörper raus, dann das Getriebe usw...
Gruss

Wildtrack 3.2l Ez:11/2017

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