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2. Batterie und Fragen zur Elektrik
hier mal die Info von Ford zur Zusatz-Batterie:
MlG
MAB
Ein Leben ohne Ranger ist möglich, aber unsinnig!
Ford Ranger Limited ExtraCab 2.2 l, 4x4, 150PS, EURO 5, Schalter, 2014 vFL, Sync (1), HVO100 , Yokohama Geolandar G015 265/65 R17
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www.amazon.de/CTEK-56-677-D250S-DUAL-Bat...geräte/dp/B005LBCVL4
Mögliches Problem bei neuen Fahrzeugen:
Das Batteriemanagement System in den meisten neuen Euro 5 und Euro 6 Fahrzeugen regelt die Lichtmaschine möglichst oft auf Erhaltungsladung, 12,5V oder weniger. Das spart einige Tropfen Sprit.
Das D250s und ähnliche B2B Geräte trennen bei einer Spannung von knapp unter 13V den Stromkreis der Starterbatterie, um eine Tiefentladung zu vermeiden.
Damit ein B2B Ladegerät im neuen Fahrzeug mit BMS funktioniert, muss das BMS abgeschaltet oder ausgetrickst werden. Dann liefert die Lima wie früher ihre 14 bis 14,5V und alles wird gut.
Bei Fahrzeugen mit H4 oder H7 Licht kann die Deaktivierung des BMS auch den Vorteil haben, dass die Scheinwerfer sichtbar heller werden, weil sie statt mit 12,5V mit 13,5 bis 14V betrieben werden.
Bernhard
Ergänzung:
Ich habe gerade den Dateianhang von MAB gelesen. Für den Ford Ranger scheint das Problem mit dem BMS damit ja gelöst zu sein.
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Das Dokument von MAB kann man sich im ETIS vollständig herunterladen. Ford beschreibt ja sogar die Kabelwege. Laut Votronic dürften 10mm2 Kabel für die Leitungen ausreichend sein.
Grüße
Henrik
X350d Power Edition
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Ist das dann komplett aus oder hat es nur eine andere Regelkurve? Wenn ein B2B Lader grundsätzlich erst bei 11V abschaltet, ist das ohne Trennrelais gefährlich für die Starterbatterie. Wenn die nicht absolut fit ist, schafft die es möglicherweise nicht mehr, ohne fremde Hilfe den Motor zu starten.
Was bedeutet in diesem Zusammenhang: "Kompatibel mit dem Ford BMS"? Steckt da mehr hinter als die Deaktivierung des BMS?
Wenn ich das BMS in meinem Navara ausser Betrieb setze, liegt immer eine Lima Spannung gut 14V an, wie in den Zeiten vor Euro 5.
Hilfreich wäre, wenn mal ein Ford Fahrer mit deaktiviertem BMS während der Fahrt mit einem Voltmeter im Zig. Anzünder/Bordsteckdose eine Messreihe aufnehmen würde.
Für Wohnkabinenfahrer und andere potentielle Nutzer von Solarmodulen am Fahrzeug oder Boot ist das D250s eine sinnvolle Variante, wenn man das BMS entsprechend regeln oder abschalten kann, weil man sich damit den zusätzlichen Solarladeregler und das Trennrelais spart.
Wenn man darüber hinaus zukunftssicher planen will, sollte man auch an das Thema LiFePo4 Akku denken. Die sind zwar immer noch teurer als bleibasierte Akkus, aber kleiner, leichter, leistungsfähiger mit erheblich größeren Kapazitäten. Aktuell ist mir aber kein B2B Lader bekannt, der sowohl für Li als auch Bleiakkutypen optimiert ist.
Eine andere Option wäre, mit der Bordspannung von 12V bis 13V über das 2x10qmm Kabel einen leistungsfähigen 12V/230V Wechselspannungswandler zu versorgen und daran ein herkömmliches, vermutlich bereits vorhandenes Ladegerät zum Laden des Zweitakkus zu betreiben. Aber nur mit besonderer Sorgfalt im Bereich des 230V Wechselspannungsnetzes!
Bernhard
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habe dein Post irgendwie übersehen.
bb schrieb: Gibt es genauere Daten zu den Schaltpunkten des BMS des Ranger?
Ist das dann komplett aus oder hat es nur eine andere Regelkurve? Wenn ein B2B Lader grundsätzlich erst bei 11V abschaltet, ist das ohne Trennrelais gefährlich für die Starterbatterie. Wenn die nicht absolut fit ist, schafft die es möglicherweise nicht mehr, ohne fremde Hilfe den Motor zu starten.
Im Forum meine ich gelesen zu haben, dass nach Deaktivierung des BMS eine konstante Spannung um die 14,7V anliegt. Das würde auch den Angaben von Ford entsprechen, dass nach Deaktivierung ein normales Trennrelais verwendet werden kann. Eine Tiefentladung der Startbatterie sollte nicht stattfinden, da bei allen B2B Ladern die ich mir angeschaut habe das D+ Signal oder mind. Klemme 15 vorausgesetzt wird beim Betrieb in Fahrzeugen mit Euro6 oder BMS.
Angeblich das bereits genannte Schaudt WA 121525, www.schaudt-gmbh.de/de/produkte/handelsp...bersicht/booster.php .Wenn man darüber hinaus zukunftssicher planen will, sollte man auch an das Thema LiFePo4 Akku denken. Die sind zwar immer noch teurer als bleibasierte Akkus, aber kleiner, leichter, leistungsfähiger mit erheblich größeren Kapazitäten. Aktuell ist mir aber kein B2B Lader bekannt, der sowohl für Li als auch Bleiakkutypen optimiert ist.
Ist aber sehr günstig und mich irritiert, dass Schaudt immer nur von Reisemobilen oder Caravans spricht. Votronic hingegen gibt auch explizit Offroad mit an, aber der B2B Lader ist auch doppelt so teuer wie der Schaudt: www.votronic.de/index.php/de/produkte2/b...fuehrung/vcc-1212-25 .
Ich werde mich wohl sicherheitshalber für den Votronic entscheiden, auch wenn der Preis des Schaudt verlockend ist. Dann mit 10mm2 verkabeln.
Ein Cyrix Trennrelais würde mich auch reizen, wird aber vermutlich nicht richtig funktionieren bzw. die Boardbatterie wird nicht konstant geladen.
Grüße
Henrik
X350d Power Edition
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