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Ölverbrauch Navara NP300
Gruß, René
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Servus,rudihalb schrieb: ...Fehlermeldung immer nach ca. 12 000km Öl ist zu dünn.
d.h. es findet ein Diesel-Eintrag ins Motoröl statt und es wird mehr oder bleibt gleich, falls der Motor einen Ölverbrauch hat.
Grüße von Werner, dem Fahrer der:
1. 2477ccm díosal, Der Grüne
2. 3959ccm gásailín, Der Schwarze
3. 2499ccm díosal, Der Weiße
4. 1328ccm gásailín, Der Kleine
5. 2477ccm díosal, Der Blaue
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Ok, das mit der Diesel Verdünnung hab ich verstanden. Aber was hat das für einen Sinn, es ist doch nicht normal so oft das Öl wechseln zu müssen, das sind jedesma ca. 300 Euro. Sollte das Öl nicht alle 30 000km gewechselt werden, oder stimmt da etwas mit der Software nicht. Wenn wir schon bei der Software sind, meiner zeigt mir einen Durchschnittlichen Verbrauch von 7,5l an und an der Tankstelle sind es echte 9,5 - 9,8l. Die 9,5l finde ich normal, nur das der Bordcomputer 2l unter dem tatsächlichen Verbrauch liegt ist nicht normal. Was habt ihr da für Erfahrungen. Danke und Lg. Rudi
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Du musst also zusehen, dass die Regeneration schnell beendet ist oder halt nicht unterbrochen wird.
Ich habe mir in meinen L200 Bj. 2019 ein ScanGauge II eingebaut und so programmiert, dass er mir die DPF-Temperatur anzeigt und den Status, ob regeneriert wird oder nicht. Primär ist also entscheidend, wie schnell er die nötige DPF-Temperatur erreicht. Also habe ich während einer Regeneration mal geschaut, welche Drehzahl und Last anliegen muss, damit er schnell fertig wird.
Beim L200 ist eine Regeneration in der Stadt nicht möglich. Die nötige Temperatur wird nicht erreicht. Beim L200 scheint es auch so zu sein, dass, wenn er in einem Regenerationsversuch eine bestimmte Temperatur wieder unterschreitet, weil du an der Ampel stehst, er das wie eine abgebrochene Regeneration sieht. Im Stand regenerieren funktioniert nicht. viele sagen immer, schau auf die Drehzahl, bevor du ihn ausmachst, damit die Regeneration beendet werden kann. Beim L200 ist es so, dass er im Stand nur nachläuft, um den DPF wieder abzukühlen, damit die Hütte nicht abbrennt. Wie dem auch sei, am schnellsten geht es, wenn ich bei ca, 2.300 u/min fahre und quasi nur die Geschwindigkeit halte. Er braucht dabei keine Last. Es ist auch egal, welcher Gang eingelegt ist. Das funktioniert sogar im 1. Gang. Er muss halt nur eine Zeit lang die Chance zu haben ohne Unterbrechung/Stopp oder Schiebebetrieb laufen zu können.
Wenn ich das beherzige ist er zügig durch und ich habe die nächsten 600 km wieder Ruhe. Ölverdünnung habe ich keine, bei meinem sinkt der Ölstand ganz leicht.
Vielleicht helfen dir meine Erfahrungen mit dem L200 bei deinem Nissan, auch wenn es sicherlich nicht 1:1 vergleichbar ist.
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rudihalb schrieb: Hallo
Ok, das mit der Diesel Verdünnung hab ich verstanden. Aber was hat das für einen Sinn, es ist doch nicht normal so oft das Öl wechseln zu müssen, das sind jedesma ca. 300 Euro. Sollte das Öl nicht alle 30 000km gewechselt werden, oder stimmt da etwas mit der Software nicht. Wenn wir schon bei der Software sind, meiner zeigt mir einen Durchschnittlichen Verbrauch von 7,5l an und an der Tankstelle sind es echte 9,5 - 9,8l. Die 9,5l finde ich normal, nur das der Bordcomputer 2l unter dem tatsächlichen Verbrauch liegt ist nicht normal. Was habt ihr da für Erfahrungen. Danke und Lg. Rudi
Hallo Rudi,
die Software erkennt doch die Ölverdünnung, insofern doch o. k.. Das billige DPF System ist schuld. Es gibt ja auch Systeme, die den Zusatzbrennstoff für die DPF Regeneration separat einspritzen und damit die Ölverdünnung umgehen. Leider machen es sich die meisten Hersteller einfach
Was den BC angeht ist mein MY20 aus 10/19 da recht genau. Auf 13Tkm liegt der BC im Mittel 0,2 l/100km daneben. Einzelmessungen sind oft sogar auf den Punkt. Größere Abweichungen von 0,5 bis 0,8 l habe ich nur bei kurzen Strecken zwischen den Tankstopps. Das bin ich von allen anderen Fzg. vorher anders gewohnt.
Glück Auf,
Lucky
Np300 N-Guard 10/2019
General Grabber AT3
Aeroklas HT
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