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Motoren Einfahren
13 Jahre 7 Monate her #126332
von U Corsu
Fährt nun VW T3 Syncro, the best Campervan ever made...
U Corsu antwortete auf Motoren Einfahren
Moin,
erstmal vielen Dank für die Mühe das alles so schön zusammengetragen zu haben.
Bei den Ölwechselintervallen kann ich Dir, Udo, aber nicht beipflichten, auch ich halte
zb. 30.000 KM beim neuen Ranger für viel zu lange.
Interessanter weise wird für den selben Motor zb. in Australien ein erster Ölwechsel nach 7.500 KM verlangt und dann alle 15.000 KM...
Ich denke es liest sich für den Autofahrer einfach gut wenn im Prospekt immer längere Wartungsintervalle gegenüber der Konkurenz angegeben werden.
Den gleichen Schwachsinn treiben die Hersteller mit dem Öl in den AT Gertrieben, angeblich muss das niemals gewechselt werden, und dass stimmt schlicht nicht.
Öl ist ein Verschleißartickel, seit Euro 5 übrigens ein sehr teurer wie ich gerade feststellen musste.
Stephan
erstmal vielen Dank für die Mühe das alles so schön zusammengetragen zu haben.
Bei den Ölwechselintervallen kann ich Dir, Udo, aber nicht beipflichten, auch ich halte
zb. 30.000 KM beim neuen Ranger für viel zu lange.
Interessanter weise wird für den selben Motor zb. in Australien ein erster Ölwechsel nach 7.500 KM verlangt und dann alle 15.000 KM...
Ich denke es liest sich für den Autofahrer einfach gut wenn im Prospekt immer längere Wartungsintervalle gegenüber der Konkurenz angegeben werden.
Den gleichen Schwachsinn treiben die Hersteller mit dem Öl in den AT Gertrieben, angeblich muss das niemals gewechselt werden, und dass stimmt schlicht nicht.
Öl ist ein Verschleißartickel, seit Euro 5 übrigens ein sehr teurer wie ich gerade feststellen musste.
Stephan
Fährt nun VW T3 Syncro, the best Campervan ever made...
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13 Jahre 7 Monate her #126343
von flamingo
Na,da lehnt sich aber jemand weit aus dem Fenster.
Wo kommen manche Motorschäden her,außer die durch den Fahrer verursachte?
Egal was andere Meinen,ich fahre auch gebrauchte Motoren ein.
Gruß Torsten
flamingo antwortete auf Motoren Einfahren
Raptor schrieb: Der Hersteller hat die Motoren schon lange bevor diese auf den Markt gekommen sind auf Herz und Nieren getestet.
Gruß Udo
Na,da lehnt sich aber jemand weit aus dem Fenster.
Wo kommen manche Motorschäden her,außer die durch den Fahrer verursachte?
Egal was andere Meinen,ich fahre auch gebrauchte Motoren ein.
Gruß Torsten
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13 Jahre 7 Monate her #126403
von Raptor
Gruß Udo
D-Max 3,0 l Doka Autom. Bauj. 2010 - Ladeflächenklappe Mauntan Top - abgedunkelte Scheiben - Ladeflächenschublade - Tagfahrlicht – Bodenschutzplatten - Reifen = 265/70-16 BFG-AT auf 8" Dotz Felgen - EMU Fahrwerk +4cm- Freilaufnaben – Sportsitz
Raptor antwortete auf Motoren Einfahren
Das beziehte sich aud den Ölwechsel.
:dry:
:dry:
Gruß Udo
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13 Jahre 7 Monate her #126404
von Raptor
Gruß Udo
D-Max 3,0 l Doka Autom. Bauj. 2010 - Ladeflächenklappe Mauntan Top - abgedunkelte Scheiben - Ladeflächenschublade - Tagfahrlicht – Bodenschutzplatten - Reifen = 265/70-16 BFG-AT auf 8" Dotz Felgen - EMU Fahrwerk +4cm- Freilaufnaben – Sportsitz
Raptor antwortete auf Motoren Einfahren
@ U Corsu
Interessanter weise wird für den selben Motor zb. in Australien ein erster
Ölwechsel nach 7.500 KM verlangt und dann alle 15.000 KM...
Genau in Australien, Argentinien, Afrika, Indonesien u.s.w. das heißt Staub, Dreck, Fluss Durchquerungen, Hitze, hohe Beanspruchung der Fahrzeuge, hohe Luftfeuchtigkeit. Die Exportfahrzeuge haben einen kürzeren Ölwechselintervall wie in Deutschland. Das ist klar.
Oder was auch zu einem verkürztem Ölwechselintervall führt, oder führen muss, das sind Kurzstrecken.
Kurzstrecken sind für Motoren ein großes Verschleißkriterium gerade beim Diesel.
Hier stimme ich der Meinung zu das eine Halbierung des vom Hersteller angegebenen Intervalls sinnvoll ist. Oft steht es auch in der Betriebserlaubnis oder im Wartungsheft des Fahrzeuges.
Andere Hersteller geben gar keine Kilometer mehr an, da heißt es einfach alle 2 Jahre.
Bei Langstreckenfahrzeugen ist ein längerer Intervall durchaus unproblematisch.
Ich kenne niemanden der einen Motorenschaden hatte weil er den Serienmäßigen Intervall eingehalten hat.
Ich kenne jemanden der ist 300 000 km ohne Ölwechsel gefahren ohne Schäden.
Das Auto musste Stillgelegt werden wegen Rost nicht weil der Motor einen Schaden gehabt hätte.
Ich war bei Tests dabei wo zwei identische Fahrzeuge (Diesel) 100 000 km gefahren sind, bei dem einen wurden alle 7500 km ein Ölwechsel durchgeführt bei dem anderen wurden die ganzen 100 000 km kein Ölwechsel durchgeführt. Danach wurden beide Motoren ausgebaut, zerlegt und vermessen.
Bei dem wo alle 7500 km ein Ölwechsel durchgeführt wurde war keinerlei Verschleiß meßbar.
Bei dem der die 100 000 km ohne Ölwechsel fuhr wurde kein Messbarer Verschleiß festgestellt.
Er hatte lediglich einen Ölfilter der sich zusammengezogen hatte, weil dieser auch nicht gewechselt wurde.
Das heutige Öl ist sehr gut und ist vor allen Dingen Hitzebeständiger als die Öle wie vor 30 Jahren.
Auch die Ölschlambildung (die Bildung von Schwarzschlamm) ist kaum noch vorhanden. Das Schmutztrageverhalten hat sich um Welten verbessert. Durchölungszeiten eines Motors haben sich erheblich verbessert. Die zugegebenen ADDITIVE sind besser geworden.
Die Bemühungen, die Oberfläche von Metallen mechanisch zu glätten, (Zylinderlaufbuchsen) haben sich drastisch verbessert, die Kolbenringe sind völlig anders als vor 30 Jahren.
Die Mindesthaltbarkeit von Motoröl beträgt 5 Jahre, früher alterte es schon im Motor.
Die Additive der heutigen Motorenöle mindern den Verschleiß um ca. 30%.
Die Vermischung mit Kraftstoff ist sehr gering geworden.
Und all diese Verbesserungen die das Öl seit vielen Jahren erfahren hat und der Präzisere Motorenbau und die hochwertigeren Materialien lassen einen Längeren Ölwechselintervall zu.
Ich selbst habe bei meinen Saharatouren mit meinem Toyota oft den Ölwechselintervall überschreiten müssen, der damals bei 5000 km lag, und hatte keinerlei Motorenschäden in den ganzen 12 Jahren wo ich damit unterwegs war. Mit meinem zweiten Toyota, der auch häufig in der Wüste eingesetzt wurde, der hatte einen Intervall von 7500 km, und das Öl nach jedem Ölwechsel analysiert wurde. Es wurde keinerlei Verschleiß festgestellt.
Bis in die 1970er Jahre war das Einbereichsöl marktbeherrschend. Rennsport oder für den Einsatz in extrem heißen Gegenden konnte man sogar Einbereichsöle der fast honigartig zähfließenden Viskositätsklasse SAE 60 bekommen. Insbesondere bei Motoren älterer Baureihen, die mit teilweise großen Toleranzen und Laufspielen konstruiert sind, werden Einbereichsöle mit ihrer garantierten Mindest-Zähflüssigkeit auch heute noch genutzt.
Und daher ist es heute in vielen Köpfen noch eingemeißelt wie vor 30 Jahren das altgewordene Öl wo auch noch ein großer Wasseranteil dabei wahr so oft wie möglich zu wechseln um den Lagerschalen abrieb aus dem Motor zu bekommen, vor allen vom Öl - Ansaugsieb wo sich die Schwebeteilchen oft ansetzten bis das Sieb verstopft war.
Das gehört heute der Vergangenheit an.
Natürlich kann jeder seinen Ölwechselintervall verkürzen, aber es ist Geld aus dem Fenster geworfen.
Man tankt ja auch kein Premiumdiesel wenn es nicht nötig ist.
Der Fahrzeughersteller würde sich ja keinen guten Dienst erweisen wenn durch die Wartungsintervalle Schäden auftreten würden.
Die Schäden werden eher von unseriösen Werkstätten verursacht wo ein Ölwechsel berechnet wird aber kein Ölwechsel durchgeführt wird.
Wichtig ist es die vom Hersteller vorgeschriebenen Öle in der vorgesehenen Norm zu benutzen.
z.B. ACEA – API – ACEA - SAE
Die Marke ist dann egal.
Interessanter weise wird für den selben Motor zb. in Australien ein erster
Ölwechsel nach 7.500 KM verlangt und dann alle 15.000 KM...
Genau in Australien, Argentinien, Afrika, Indonesien u.s.w. das heißt Staub, Dreck, Fluss Durchquerungen, Hitze, hohe Beanspruchung der Fahrzeuge, hohe Luftfeuchtigkeit. Die Exportfahrzeuge haben einen kürzeren Ölwechselintervall wie in Deutschland. Das ist klar.
Oder was auch zu einem verkürztem Ölwechselintervall führt, oder führen muss, das sind Kurzstrecken.
Kurzstrecken sind für Motoren ein großes Verschleißkriterium gerade beim Diesel.
Hier stimme ich der Meinung zu das eine Halbierung des vom Hersteller angegebenen Intervalls sinnvoll ist. Oft steht es auch in der Betriebserlaubnis oder im Wartungsheft des Fahrzeuges.
Andere Hersteller geben gar keine Kilometer mehr an, da heißt es einfach alle 2 Jahre.
Bei Langstreckenfahrzeugen ist ein längerer Intervall durchaus unproblematisch.
Ich kenne niemanden der einen Motorenschaden hatte weil er den Serienmäßigen Intervall eingehalten hat.
Ich kenne jemanden der ist 300 000 km ohne Ölwechsel gefahren ohne Schäden.
Das Auto musste Stillgelegt werden wegen Rost nicht weil der Motor einen Schaden gehabt hätte.
Ich war bei Tests dabei wo zwei identische Fahrzeuge (Diesel) 100 000 km gefahren sind, bei dem einen wurden alle 7500 km ein Ölwechsel durchgeführt bei dem anderen wurden die ganzen 100 000 km kein Ölwechsel durchgeführt. Danach wurden beide Motoren ausgebaut, zerlegt und vermessen.
Bei dem wo alle 7500 km ein Ölwechsel durchgeführt wurde war keinerlei Verschleiß meßbar.
Bei dem der die 100 000 km ohne Ölwechsel fuhr wurde kein Messbarer Verschleiß festgestellt.
Er hatte lediglich einen Ölfilter der sich zusammengezogen hatte, weil dieser auch nicht gewechselt wurde.
Das heutige Öl ist sehr gut und ist vor allen Dingen Hitzebeständiger als die Öle wie vor 30 Jahren.
Auch die Ölschlambildung (die Bildung von Schwarzschlamm) ist kaum noch vorhanden. Das Schmutztrageverhalten hat sich um Welten verbessert. Durchölungszeiten eines Motors haben sich erheblich verbessert. Die zugegebenen ADDITIVE sind besser geworden.
Die Bemühungen, die Oberfläche von Metallen mechanisch zu glätten, (Zylinderlaufbuchsen) haben sich drastisch verbessert, die Kolbenringe sind völlig anders als vor 30 Jahren.
Die Mindesthaltbarkeit von Motoröl beträgt 5 Jahre, früher alterte es schon im Motor.
Die Additive der heutigen Motorenöle mindern den Verschleiß um ca. 30%.
Die Vermischung mit Kraftstoff ist sehr gering geworden.
Und all diese Verbesserungen die das Öl seit vielen Jahren erfahren hat und der Präzisere Motorenbau und die hochwertigeren Materialien lassen einen Längeren Ölwechselintervall zu.
Ich selbst habe bei meinen Saharatouren mit meinem Toyota oft den Ölwechselintervall überschreiten müssen, der damals bei 5000 km lag, und hatte keinerlei Motorenschäden in den ganzen 12 Jahren wo ich damit unterwegs war. Mit meinem zweiten Toyota, der auch häufig in der Wüste eingesetzt wurde, der hatte einen Intervall von 7500 km, und das Öl nach jedem Ölwechsel analysiert wurde. Es wurde keinerlei Verschleiß festgestellt.
Bis in die 1970er Jahre war das Einbereichsöl marktbeherrschend. Rennsport oder für den Einsatz in extrem heißen Gegenden konnte man sogar Einbereichsöle der fast honigartig zähfließenden Viskositätsklasse SAE 60 bekommen. Insbesondere bei Motoren älterer Baureihen, die mit teilweise großen Toleranzen und Laufspielen konstruiert sind, werden Einbereichsöle mit ihrer garantierten Mindest-Zähflüssigkeit auch heute noch genutzt.
Und daher ist es heute in vielen Köpfen noch eingemeißelt wie vor 30 Jahren das altgewordene Öl wo auch noch ein großer Wasseranteil dabei wahr so oft wie möglich zu wechseln um den Lagerschalen abrieb aus dem Motor zu bekommen, vor allen vom Öl - Ansaugsieb wo sich die Schwebeteilchen oft ansetzten bis das Sieb verstopft war.
Das gehört heute der Vergangenheit an.
Natürlich kann jeder seinen Ölwechselintervall verkürzen, aber es ist Geld aus dem Fenster geworfen.
Man tankt ja auch kein Premiumdiesel wenn es nicht nötig ist.
Der Fahrzeughersteller würde sich ja keinen guten Dienst erweisen wenn durch die Wartungsintervalle Schäden auftreten würden.
Die Schäden werden eher von unseriösen Werkstätten verursacht wo ein Ölwechsel berechnet wird aber kein Ölwechsel durchgeführt wird.
Wichtig ist es die vom Hersteller vorgeschriebenen Öle in der vorgesehenen Norm zu benutzen.
z.B. ACEA – API – ACEA - SAE
Die Marke ist dann egal.
Gruß Udo
D-Max 3,0 l Doka Autom. Bauj. 2010 - Ladeflächenklappe Mauntan Top - abgedunkelte Scheiben - Ladeflächenschublade - Tagfahrlicht – Bodenschutzplatten - Reifen = 265/70-16 BFG-AT auf 8" Dotz Felgen - EMU Fahrwerk +4cm- Freilaufnaben – Sportsitz
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13 Jahre 7 Monate her #126423
von U Corsu
Fährt nun VW T3 Syncro, the best Campervan ever made...
U Corsu antwortete auf Motoren Einfahren
Sorry,
aber das sehe ich, wie schon geschrieben, anders...
Und gerade mit unseren tollen Partickelfiltern und dem dadurch notwendigen zusätzlichen Einspritzen von Diesel kann leider der Effekt des wundersamen Anstiegs des Öllevells beobachtet werden.
Jeder wie er mag, aber dem Hersteller bist Du und Dein Motor völlig schnuppe wenn die zwei bzw. drei Jahre Garantie erstmal um sind.
Und auch in Australien fahren die Leute mit dem Ranger ganz normal in der Stadt herum, und nicht nur durchs Outback...
Das ist für mich ein wenig vergleichbar mit der Korrosionsvorsorge, ja der neue Ranger hat eine Durchrostungsgarantie von 12 Jahren, und trotzdem habe ich mein Auto zusätzlich geschützt, der Rost an meinem Pajero hat mir gereicht.
Stephan
aber das sehe ich, wie schon geschrieben, anders...
Und gerade mit unseren tollen Partickelfiltern und dem dadurch notwendigen zusätzlichen Einspritzen von Diesel kann leider der Effekt des wundersamen Anstiegs des Öllevells beobachtet werden.
Jeder wie er mag, aber dem Hersteller bist Du und Dein Motor völlig schnuppe wenn die zwei bzw. drei Jahre Garantie erstmal um sind.
Und auch in Australien fahren die Leute mit dem Ranger ganz normal in der Stadt herum, und nicht nur durchs Outback...
Das ist für mich ein wenig vergleichbar mit der Korrosionsvorsorge, ja der neue Ranger hat eine Durchrostungsgarantie von 12 Jahren, und trotzdem habe ich mein Auto zusätzlich geschützt, der Rost an meinem Pajero hat mir gereicht.
Stephan
Fährt nun VW T3 Syncro, the best Campervan ever made...
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13 Jahre 7 Monate her - 13 Jahre 7 Monate her #126431
von creol
Don't forget to have fun!
creol antwortete auf Motoren Einfahren
Hi all,
ich habe im alten Blog schon mal meine Meinung hierzu kund getan
und will mich daher nicht wirklich ausführlich wiederholen.
Öl verbraucht sich nun mal, weil die Polymer-Kohlenstoffketten
langsam aber sicher zerhackt werden. Außerdem altert Öl und was viel schlimmer ist, es wird mit Kraftstoff versetzt, weil die Kompressions- und Abstreifringe nicht immer dicht sein können.
In der Warmlaufphase, verständlicherweise, schon gar nicht.
Also lässt die Schmierfähigkeit nach und absolut alles, was man dagegen halten kann, sollte man auch tun.
Qualitativ besseres Mehrbereichsöle verwenden, Wechselintervalle sinnvoll wählen, Messinstrumente geben prima Auskunft über den Zustand des Öles (Druck und Temperatur), denn das Verhältnis von Temp. zum Druck, ändert sich deutlich wenn das Öl verbraucht ist.
Bei mir z. B. 0,5bar im Standlauf und ca. 1,5 - 2,0bar bei 2200 Upm. Da sind nun mal Fakten, die sich nicht von der Hand weisen lassen.
Übrigens, überteuerte Öle, die technische Heilung und/oder sicher sehr viel mehr versprechen, als sie tatsächlich leisten können, braucht keiner, wobei zu dünnflüssige B2-B3 Öle (z.B.0-W50), für unsere Langhuber-Motoren überhaupt nicht gut sind. Generell, sind Turbogeeignete Öle in der Viskosität nicht oberhalb von 10- bzw. 5- anzusiedeln.
Noch ein Tipp, die Reinigungszusätze von vollsynthetischen Ölen,
greifen O-Ring Dichtungen etc. bei älteren Motoren an.
Greets from Phil
ich habe im alten Blog schon mal meine Meinung hierzu kund getan
und will mich daher nicht wirklich ausführlich wiederholen.
Öl verbraucht sich nun mal, weil die Polymer-Kohlenstoffketten
langsam aber sicher zerhackt werden. Außerdem altert Öl und was viel schlimmer ist, es wird mit Kraftstoff versetzt, weil die Kompressions- und Abstreifringe nicht immer dicht sein können.
In der Warmlaufphase, verständlicherweise, schon gar nicht.
Also lässt die Schmierfähigkeit nach und absolut alles, was man dagegen halten kann, sollte man auch tun.
Qualitativ besseres Mehrbereichsöle verwenden, Wechselintervalle sinnvoll wählen, Messinstrumente geben prima Auskunft über den Zustand des Öles (Druck und Temperatur), denn das Verhältnis von Temp. zum Druck, ändert sich deutlich wenn das Öl verbraucht ist.
Bei mir z. B. 0,5bar im Standlauf und ca. 1,5 - 2,0bar bei 2200 Upm. Da sind nun mal Fakten, die sich nicht von der Hand weisen lassen.
Übrigens, überteuerte Öle, die technische Heilung und/oder sicher sehr viel mehr versprechen, als sie tatsächlich leisten können, braucht keiner, wobei zu dünnflüssige B2-B3 Öle (z.B.0-W50), für unsere Langhuber-Motoren überhaupt nicht gut sind. Generell, sind Turbogeeignete Öle in der Viskosität nicht oberhalb von 10- bzw. 5- anzusiedeln.
Noch ein Tipp, die Reinigungszusätze von vollsynthetischen Ölen,
greifen O-Ring Dichtungen etc. bei älteren Motoren an.
Greets from Phil
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Letzte Änderung: 13 Jahre 7 Monate her von creol.
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