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Motoren Einfahren
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13 Jahre 8 Monate her #124644
von Raptor
Gruß Udo
D-Max 3,0 l Doka Autom. Bauj. 2010 - Ladeflächenklappe Mauntan Top - abgedunkelte Scheiben - Ladeflächenschublade - Tagfahrlicht – Bodenschutzplatten - Reifen = 265/70-16 BFG-AT auf 8" Dotz Felgen - EMU Fahrwerk +4cm- Freilaufnaben – Sportsitz
Motoren Einfahren wurde erstellt von Raptor
Da verschiedene Meinungen im Umlauf sind, ob es sinnvoll ist einen neuen Motor einzufahren, hier ein paar Info´s dazu.
Es gibt keine Pflicht mehr zum Einfahren, ich kenne auch keinen Hersteller mehr, der sagt: Das Öl muss nach den ersten 1.000 Kilometern gewechselt werden.
Die Einfahrempfehlungen werden bei manchen Herstellern unterschiedlich angegeben nicht das Vorgehen sondern die Kilometer bis der Motor belastet werden kann.
Genauso verhält es sich beim ersten Ölwechsel – nach 1000km nach 5000km nach 12000km nach 20000km, es gibt jetzt auch Hersteller die keine Kilometerangaben mehr machen sondern die schon Jahre angeben z.B nach einem Jahr oder sogar nach 2 Jahren egal wie viele km in diese Zeit gefahren werden.
Einen Ölwechsel nach 1000 Kilometer Einfahrzeit gibt es jedenfalls schon lange nicht mehr, im Extremfall bleibt der Schmierstoff bis zu 50.000 Kilometer (oder zwei Jahre) im Motor.
Im LKW Bereich werden teilweise schon 100 000 km und mehr angegeben.
Motor immer sorgfältig warm fahren
Das wichtigste ist in der Anfangs Phase vor allem im kalten zustand die Drehzahl niedrig zu halten da es in der Warmlauf Phase zu hohem Verschleiß kommt. Die Warmlauf Phase, solange der Motor die Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat, ist der Verschleiß von wie ca. 300 km Fahrstrecke. Dieser Verschleiß ist bei neuen Motoren noch hoher wie bei eingefahrenen Motoren.
Generell sollte ein Motor nicht hoch gedreht werden, bevor das Öl eine Temperatur von gut 80 Grad Celsius erreicht hat. Das gilt vor allem für Turbo- und Dieselmotoren.
Deshalb ist auch der Verschleiß bei Kurzstrecken höher wie auf Langstrecken.
Quelle. Technology Review
Das Kapitel Einfahren nimmt heute in den Bedienungsanleitungen wenig Platz ein. Allerdings bedeutet das nicht, dass man mit einem Neuwagen vom ersten Tag an Vollgas geben soll. Zwar hat sich die Fertigungstechnik im Motorenbau so stark verbessert, dass ein Einfahren des Autos nicht mehr zwingend nötig ist. Doch Kolbenringe und Zylinderlaufbahnen sind zu Beginn nach wie vor nicht perfekt aufeinander eingeschliffen. Deshalb die Angaben der Hersteller je nach dem liegen die zwischen 100 bis 2000 km.
Das passiert auf den ersten Kilometern des Motorlebens.
Wer gleich von Anfang an dem Triebwerk alles abverlangt, es mit hoher Last bis an den roten Bereich des Drehzahlmessers treibt, sorgt für einen höheren Verschleiß. Das kann sich unter Umständen viele Kilometer später in Form von Schäden äußern. Besser ist es, auf den ersten 1000 Kilometern Vollgas und hohe Drehzahlen zu vermeiden. Möglichst konstante Drehzahlen sind aber auch nicht zu empfehlen. Damit sich aneinander reibende Teile aufeinander einspielen können, brauchen sie wechselnde Bedingungen. Der Motor soll quasi langsam an die verschiedenen Lastzustände gewöhnt werden. Eine kurvige und hügelige Landstraße ist das ideale Terrain, um eines Auto schonend einzufahren.
So lässt sich auch der Ölverbrauch in der Anfangszeit reduzieren und Ablagerungen von Verbrennungsrückständen zum Beispiel an den Ventilen vermeiden. Nach rund 1000 Kilometern kann man dann die Drehzahl und last steigern. Laufbahnen und Kolben sind eingeschliffen und bereit für ein langes Motorleben.
Einfahren heute
Fünfzig Jahre später und mit den reichhaltigen Erkenntnissen aus milliardenschwerer Forschung sieht die Situation heute erheblich entspannter aus. So funktionieren heutige Kolbenringe völlig anders: Sie sind relativ elastisch und arbeiten mit viel geringerer Vorspannung als früher. Erst bei hohem Zylinderdruck, also bei hoher Last werden sie durch den Gasdruck zusätzlich an die Zylinderwand angepresst. Auch andere ehemalige Achillesfersen des Motors, nämlich Kolben, Honqualität, Nocken, Stößel und Ventilsitze sind trotz der hohen Beanspruchung in modernen Motoren extrem robust. Das gilt vor allem dann, wenn es sich um Großserienmotoren mit entsprechendem Knowhow des Herstellers in Fertigung und Entwicklung handelt. Diese Motoren werden bereits in der Entwicklung standardisierten Grenz- und Missbrauchstests unterzogen, bei denen beispielsweise die Kolben und Ringe ihre Fresssicherheit unter Beweis stellen müssen. Als Gegenmaßnahme sind die Kolben häufig mit einer aufgedruckten Graphitschicht am Schaft versehen. Einen solchen Motor werden Sie selbst durch brutalste Behandlung nicht zum Fressen bringen, wenn nur genügend Kühlflüssigkeit und Öl drin ist.
Zum Glück sind moderne Motoren heute so robust, dass man aus dem Thema Einfahren keine Philosophie machen muss.
Quelle: auto motor sport
Fazit.:
Die wichtigsten Regeln beim Einfahren eines neuen Autos:
• Auf den ersten 1.000 Kilometern Vollgas vermeiden und mit maximal Dreiviertel der Höchstdrehzahl fahren.
• Mit mäßigen Drehzahlen fahren, bis das Motoröl 80 Grad Celsius erreicht hat. Das gilt besonders für Turbo- und Dieselmotoren.
• Bremsanlage richtig „einbremsen“. Es dauert einige Kilometer und Bremsmanöver, bis sich Beläge und Scheiben eingeschliffen haben. Das gilt auch für generalüberholte Bremsen.
• Vor allem neue Dieselmotoren neigen zu erhöhtem Ölverbrauch.
• Neue Stoßdämpfer sind manchmal auf den ersten Kilometern etwas schwergängig.
• Reifen erreichen erst nach 300 Kilometern ihre höchste Leistungsfähigkeit.
Quelle. Volkswagen
Es gibt keine Pflicht mehr zum Einfahren, ich kenne auch keinen Hersteller mehr, der sagt: Das Öl muss nach den ersten 1.000 Kilometern gewechselt werden.
Die Einfahrempfehlungen werden bei manchen Herstellern unterschiedlich angegeben nicht das Vorgehen sondern die Kilometer bis der Motor belastet werden kann.
Genauso verhält es sich beim ersten Ölwechsel – nach 1000km nach 5000km nach 12000km nach 20000km, es gibt jetzt auch Hersteller die keine Kilometerangaben mehr machen sondern die schon Jahre angeben z.B nach einem Jahr oder sogar nach 2 Jahren egal wie viele km in diese Zeit gefahren werden.
Einen Ölwechsel nach 1000 Kilometer Einfahrzeit gibt es jedenfalls schon lange nicht mehr, im Extremfall bleibt der Schmierstoff bis zu 50.000 Kilometer (oder zwei Jahre) im Motor.
Im LKW Bereich werden teilweise schon 100 000 km und mehr angegeben.
Motor immer sorgfältig warm fahren
Das wichtigste ist in der Anfangs Phase vor allem im kalten zustand die Drehzahl niedrig zu halten da es in der Warmlauf Phase zu hohem Verschleiß kommt. Die Warmlauf Phase, solange der Motor die Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat, ist der Verschleiß von wie ca. 300 km Fahrstrecke. Dieser Verschleiß ist bei neuen Motoren noch hoher wie bei eingefahrenen Motoren.
Generell sollte ein Motor nicht hoch gedreht werden, bevor das Öl eine Temperatur von gut 80 Grad Celsius erreicht hat. Das gilt vor allem für Turbo- und Dieselmotoren.
Deshalb ist auch der Verschleiß bei Kurzstrecken höher wie auf Langstrecken.
Quelle. Technology Review
Das Kapitel Einfahren nimmt heute in den Bedienungsanleitungen wenig Platz ein. Allerdings bedeutet das nicht, dass man mit einem Neuwagen vom ersten Tag an Vollgas geben soll. Zwar hat sich die Fertigungstechnik im Motorenbau so stark verbessert, dass ein Einfahren des Autos nicht mehr zwingend nötig ist. Doch Kolbenringe und Zylinderlaufbahnen sind zu Beginn nach wie vor nicht perfekt aufeinander eingeschliffen. Deshalb die Angaben der Hersteller je nach dem liegen die zwischen 100 bis 2000 km.
Das passiert auf den ersten Kilometern des Motorlebens.
Wer gleich von Anfang an dem Triebwerk alles abverlangt, es mit hoher Last bis an den roten Bereich des Drehzahlmessers treibt, sorgt für einen höheren Verschleiß. Das kann sich unter Umständen viele Kilometer später in Form von Schäden äußern. Besser ist es, auf den ersten 1000 Kilometern Vollgas und hohe Drehzahlen zu vermeiden. Möglichst konstante Drehzahlen sind aber auch nicht zu empfehlen. Damit sich aneinander reibende Teile aufeinander einspielen können, brauchen sie wechselnde Bedingungen. Der Motor soll quasi langsam an die verschiedenen Lastzustände gewöhnt werden. Eine kurvige und hügelige Landstraße ist das ideale Terrain, um eines Auto schonend einzufahren.
So lässt sich auch der Ölverbrauch in der Anfangszeit reduzieren und Ablagerungen von Verbrennungsrückständen zum Beispiel an den Ventilen vermeiden. Nach rund 1000 Kilometern kann man dann die Drehzahl und last steigern. Laufbahnen und Kolben sind eingeschliffen und bereit für ein langes Motorleben.
Einfahren heute
Fünfzig Jahre später und mit den reichhaltigen Erkenntnissen aus milliardenschwerer Forschung sieht die Situation heute erheblich entspannter aus. So funktionieren heutige Kolbenringe völlig anders: Sie sind relativ elastisch und arbeiten mit viel geringerer Vorspannung als früher. Erst bei hohem Zylinderdruck, also bei hoher Last werden sie durch den Gasdruck zusätzlich an die Zylinderwand angepresst. Auch andere ehemalige Achillesfersen des Motors, nämlich Kolben, Honqualität, Nocken, Stößel und Ventilsitze sind trotz der hohen Beanspruchung in modernen Motoren extrem robust. Das gilt vor allem dann, wenn es sich um Großserienmotoren mit entsprechendem Knowhow des Herstellers in Fertigung und Entwicklung handelt. Diese Motoren werden bereits in der Entwicklung standardisierten Grenz- und Missbrauchstests unterzogen, bei denen beispielsweise die Kolben und Ringe ihre Fresssicherheit unter Beweis stellen müssen. Als Gegenmaßnahme sind die Kolben häufig mit einer aufgedruckten Graphitschicht am Schaft versehen. Einen solchen Motor werden Sie selbst durch brutalste Behandlung nicht zum Fressen bringen, wenn nur genügend Kühlflüssigkeit und Öl drin ist.
Zum Glück sind moderne Motoren heute so robust, dass man aus dem Thema Einfahren keine Philosophie machen muss.
Quelle: auto motor sport
Fazit.:
Die wichtigsten Regeln beim Einfahren eines neuen Autos:
• Auf den ersten 1.000 Kilometern Vollgas vermeiden und mit maximal Dreiviertel der Höchstdrehzahl fahren.
• Mit mäßigen Drehzahlen fahren, bis das Motoröl 80 Grad Celsius erreicht hat. Das gilt besonders für Turbo- und Dieselmotoren.
• Bremsanlage richtig „einbremsen“. Es dauert einige Kilometer und Bremsmanöver, bis sich Beläge und Scheiben eingeschliffen haben. Das gilt auch für generalüberholte Bremsen.
• Vor allem neue Dieselmotoren neigen zu erhöhtem Ölverbrauch.
• Neue Stoßdämpfer sind manchmal auf den ersten Kilometern etwas schwergängig.
• Reifen erreichen erst nach 300 Kilometern ihre höchste Leistungsfähigkeit.
Quelle. Volkswagen
Gruß Udo
D-Max 3,0 l Doka Autom. Bauj. 2010 - Ladeflächenklappe Mauntan Top - abgedunkelte Scheiben - Ladeflächenschublade - Tagfahrlicht – Bodenschutzplatten - Reifen = 265/70-16 BFG-AT auf 8" Dotz Felgen - EMU Fahrwerk +4cm- Freilaufnaben – Sportsitz
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13 Jahre 7 Monate her #126315
von Ranger
Ich bin Ich !!!
Ranger antwortete auf Motoren Einfahren
Hi Udo,
sehr schön ausgeführt....
Gruß Ralph
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Gruß Ralph
Ich bin Ich !!!
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13 Jahre 7 Monate her #126317
von Raptor
Gruß Udo
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Gruß Udo
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13 Jahre 7 Monate her #126319
von bb
bb antwortete auf Motoren Einfahren
Vom Verbrauch, Geräusch, Gefühl her war mein 2011 Ranger auf den ersten km eher leicht unwillig und fühlte sich erst ab dem ersten Ölwechsel bei 8000km 'freier' an. Ich glaube schon, dass das einer Einfahrphase geschuldet war. Das Öl in den Diffs wurde auch bei 8000km gewechselt auf eine höherwertige Sorte.
Den Diesel in Rumänien mochte er im letzten Sommer überhaupt nicht, begann das Saufen und wurde laut und ruppig.
Seit rund 5000km gebe ich regelmäßig rund 1/4l 2Takt Öl auf 50-60l Diesel zu. Damit ist der Verbrauch spürbar zurückgegangen und der Motor ist 'lebendiger' worden. Im Herbst war er noch mal in Rumänien, aber mit 2Takt Zugabe und das war sehr viel angenehmer zu fahren, sagt auch meine Frau.
Auch mein 2009 VW Caddy mit 1,4l Benzinmotor plus LPG Umrüstung hat rund 5000km benötigt, bis er 'frei' wurde.
In Deutschland scheint es wohl ein Qualitätskriterium zu sein, die Serviceintervalle möglichst zu strecken. Ich denke dagegen, es kann nicht schaden, alle 10000 bis 15000km das Öl zu wechseln und auch Getriebe und Diffs vorzeitig mit neuen Flüssigkeiten zu erfreuen. Jedenfalls dann, wenn man das Fahrzeug länger als 4 Jahre fahren möchte. Der Service muss ja nicht beim Hersteller gemacht werden.
Gruß, Bernhard
Den Diesel in Rumänien mochte er im letzten Sommer überhaupt nicht, begann das Saufen und wurde laut und ruppig.
Seit rund 5000km gebe ich regelmäßig rund 1/4l 2Takt Öl auf 50-60l Diesel zu. Damit ist der Verbrauch spürbar zurückgegangen und der Motor ist 'lebendiger' worden. Im Herbst war er noch mal in Rumänien, aber mit 2Takt Zugabe und das war sehr viel angenehmer zu fahren, sagt auch meine Frau.
Auch mein 2009 VW Caddy mit 1,4l Benzinmotor plus LPG Umrüstung hat rund 5000km benötigt, bis er 'frei' wurde.
In Deutschland scheint es wohl ein Qualitätskriterium zu sein, die Serviceintervalle möglichst zu strecken. Ich denke dagegen, es kann nicht schaden, alle 10000 bis 15000km das Öl zu wechseln und auch Getriebe und Diffs vorzeitig mit neuen Flüssigkeiten zu erfreuen. Jedenfalls dann, wenn man das Fahrzeug länger als 4 Jahre fahren möchte. Der Service muss ja nicht beim Hersteller gemacht werden.
Gruß, Bernhard
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13 Jahre 7 Monate her #126320
von Raptor
Gruß Udo
D-Max 3,0 l Doka Autom. Bauj. 2010 - Ladeflächenklappe Mauntan Top - abgedunkelte Scheiben - Ladeflächenschublade - Tagfahrlicht – Bodenschutzplatten - Reifen = 265/70-16 BFG-AT auf 8" Dotz Felgen - EMU Fahrwerk +4cm- Freilaufnaben – Sportsitz
Raptor antwortete auf Motoren Einfahren
Also die verkürzten Ölwechsel Intervalle halte ich für übertrieben.
Der Hersteller hat die Motoren schon lange bevor diese auf den Markt gekommen sind auf Herz und Nieren getestet.
Die Angegebenen Öl Intervalle reichen auf alle Fälle aus ohne dem Motor zu Schaden oder einen höheren Verschleiß in Kauf zu nehmen.
Bei besonders erhöhten Beanspruchungen wie Wüsteneinsätze – lange und viele Bergstrecken mit voller Ausladung und Hänger Betrieb, bei hohem Staubanteil z.B. im Tagebau oder bei hohen Temperaturschwankungen – 20 - + 40 ist ein kürzerer Ölwechselintervall anzuraten.
Wer dem immer noch nicht traut kann sich einen Ölnebenstromfilter auch als Feinstfilter bekannt (z.B.Trabold) einbauen, da ist das Öl immer im besten Zustand.
Gruß Udo
Der Hersteller hat die Motoren schon lange bevor diese auf den Markt gekommen sind auf Herz und Nieren getestet.
Die Angegebenen Öl Intervalle reichen auf alle Fälle aus ohne dem Motor zu Schaden oder einen höheren Verschleiß in Kauf zu nehmen.
Bei besonders erhöhten Beanspruchungen wie Wüsteneinsätze – lange und viele Bergstrecken mit voller Ausladung und Hänger Betrieb, bei hohem Staubanteil z.B. im Tagebau oder bei hohen Temperaturschwankungen – 20 - + 40 ist ein kürzerer Ölwechselintervall anzuraten.
Wer dem immer noch nicht traut kann sich einen Ölnebenstromfilter auch als Feinstfilter bekannt (z.B.Trabold) einbauen, da ist das Öl immer im besten Zustand.
Gruß Udo
Gruß Udo
D-Max 3,0 l Doka Autom. Bauj. 2010 - Ladeflächenklappe Mauntan Top - abgedunkelte Scheiben - Ladeflächenschublade - Tagfahrlicht – Bodenschutzplatten - Reifen = 265/70-16 BFG-AT auf 8" Dotz Felgen - EMU Fahrwerk +4cm- Freilaufnaben – Sportsitz
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13 Jahre 7 Monate her #126322
von jester
no mountain high enough
HJL
jester antwortete auf Motoren Einfahren
hi bernhard,
bin deiner meinung - lieber vorsorglich mehr oelwechsel als knausrig sein
seit mehr als 25 jahren behandel ich meine fzg zaertlich & vorsorglich - und sie dankens mir
mfg J
bin deiner meinung - lieber vorsorglich mehr oelwechsel als knausrig sein
seit mehr als 25 jahren behandel ich meine fzg zaertlich & vorsorglich - und sie dankens mir
mfg J
no mountain high enough
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