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bei winterlichen Verhältnissen zusätzlich Gewicht auf die Pritsche?
5 Jahre 7 Monate her #268123
von BlackTrak
- SOLD - 2019er Ford Ranger Wildtrak 3.2 TDCi 6AT
DoKa / Mountain Top Rollo / AHK / Offroad-Paket / Eberspächer Standheizung
285/60 R18 Yokohama G015 + 46mm SPV
Ich werde nie verstehen was es hier 5 Seiten lang zu schreiben gibt.
Nein, es kommt kein Zement, kein Split, kein Sand, kein Kopfsteinpflaster und auch nicht der dicke Cousin auf die Ladefläche, sondern nur der Schnee der reinschneit.
Es wird nichts am Luftdruck rumgemacht und es werden auch keine guten Geister beschwört oder sonst was, höchstens die Traktionskontrolle ausgemacht - so kommt er auch in 2H weiter als man denkt.
4H kommt dazu wenn die Pampe bis zum Trittbrett steht, oder halt bei entsprechend großen Steigungen.
Außerdem liegt im Auto ein Bergeseil, aber das braucht man eher für andere als sich selbst.
Gescheite Reifen, etwas Hirn bei der Bedienung des Gaspedals, eine gute Hand am Lenkrad und ab geht die Post.
Und das sage ich als Bewohner der Alpen, der schon in den blödesten aller Bedingungen mit dem Ranger gefahren ist - Matsch, Eis, Neuschnee mit Eis untendrunter oder auch einfach mal 20 cm Neuschnee.
Mit All-Terrains mit Schneeflocke, keine Winter-Contact-Ultra-3000-Ice-Traction oder wie sie alle heißen.
Oder fährt man im Rest von Deutschland auf einmal in Verhältnissen von transsibirischen Expeditionen?
Und vor allem Rudi:
Mensch, Ranger (oder generell Pickup fahren) ist doch keine Wissenschaft. Natürlich hast du noch viele Fragen, ist ja auch normal.
Fahr den Bock doch erstmal lang genug, und die siehst schon wo die Grenzen liegen. Nur ein einziges Mal ist er mir weg-untersteuert, auf blankem Eis und weil ich es auf Gefälle herausgefordert habe. Sonst hast du so gut wie immer (wenn du es denn provozierst) übersteuern, und wenn man den Ranger dann mal kennt ... dann zieht man im Schnee schon absichtlich kontrollierte Drifts :whistle:
Nein, es kommt kein Zement, kein Split, kein Sand, kein Kopfsteinpflaster und auch nicht der dicke Cousin auf die Ladefläche, sondern nur der Schnee der reinschneit.
Es wird nichts am Luftdruck rumgemacht und es werden auch keine guten Geister beschwört oder sonst was, höchstens die Traktionskontrolle ausgemacht - so kommt er auch in 2H weiter als man denkt.
4H kommt dazu wenn die Pampe bis zum Trittbrett steht, oder halt bei entsprechend großen Steigungen.
Außerdem liegt im Auto ein Bergeseil, aber das braucht man eher für andere als sich selbst.
Gescheite Reifen, etwas Hirn bei der Bedienung des Gaspedals, eine gute Hand am Lenkrad und ab geht die Post.
Und das sage ich als Bewohner der Alpen, der schon in den blödesten aller Bedingungen mit dem Ranger gefahren ist - Matsch, Eis, Neuschnee mit Eis untendrunter oder auch einfach mal 20 cm Neuschnee.
Mit All-Terrains mit Schneeflocke, keine Winter-Contact-Ultra-3000-Ice-Traction oder wie sie alle heißen.
Oder fährt man im Rest von Deutschland auf einmal in Verhältnissen von transsibirischen Expeditionen?
Und vor allem Rudi:
Mensch, Ranger (oder generell Pickup fahren) ist doch keine Wissenschaft. Natürlich hast du noch viele Fragen, ist ja auch normal.
Fahr den Bock doch erstmal lang genug, und die siehst schon wo die Grenzen liegen. Nur ein einziges Mal ist er mir weg-untersteuert, auf blankem Eis und weil ich es auf Gefälle herausgefordert habe. Sonst hast du so gut wie immer (wenn du es denn provozierst) übersteuern, und wenn man den Ranger dann mal kennt ... dann zieht man im Schnee schon absichtlich kontrollierte Drifts :whistle:
- SOLD - 2019er Ford Ranger Wildtrak 3.2 TDCi 6AT
DoKa / Mountain Top Rollo / AHK / Offroad-Paket / Eberspächer Standheizung
285/60 R18 Yokohama G015 + 46mm SPV
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5 Jahre 7 Monate her #268125
von S t e f a n
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
...du klingst total unentspannt. Warum?
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
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5 Jahre 7 Monate her - 5 Jahre 7 Monate her #268126
von MadMax63
Finde die Diskussion auch etwas ausufernd. Das Problem ist doch bei mehr oder weniger allen PUs und auch leichteren PKWs mit Heckantrieb bekannt und gleich.
Wir 4x4 Fahrer haben den Vorteil auf 4H schalten zu können, also rein damit. Nur beim Rangieren und Einparken wieder raus, zumindest wenn die Fahrbahn noch halbwegs Grip hat, sonst kommt es zu üblen Verspannungen. Das merkt man aber sofort, weil man nicht mehr vollständig einlenken kann.
Wir 4x4 Fahrer haben den Vorteil auf 4H schalten zu können, also rein damit. Nur beim Rangieren und Einparken wieder raus, zumindest wenn die Fahrbahn noch halbwegs Grip hat, sonst kommt es zu üblen Verspannungen. Das merkt man aber sofort, weil man nicht mehr vollständig einlenken kann.
Letzte Änderung: 5 Jahre 7 Monate her von MadMax63.
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5 Jahre 7 Monate her #268127
von Iron
Ford Ranger Limited, Extracab, 3,2 TDCI, Bj 2020 vermutlich einer der Letzten mit 3,2- Motor, Ironman 4x4 Performance-fahrwerk + 45mm, 265/70 R16 auf Dotz-Dakar, HardTop von Beltop,
Iron antwortete auf Frage , welche Achslast auf der Hinterachse wäre sinnvoll
Wo wir schon dabei sind: Wie schaltet man die Tracktionskontrolle aus? Lt. Handbuch den ausschalter vom ESP X sekunden gedrückt halten dann wäre sie aus. Sollte da aber nicht die kontrolllampe leuchten?
Das sich der eine oder andere Gedanken um sein neues Auto macht kann ich verstehen, mir geht es nicht anders. Meinen MD 21 hab ich aus dem FF beherscht, kein wunder nach 28 Jahren. An den Ranger muss ich mich auch rantasten, ist aber bei uns wg.Schneemangel nicht leicht zu realisieren.
Mfg Iron
Das sich der eine oder andere Gedanken um sein neues Auto macht kann ich verstehen, mir geht es nicht anders. Meinen MD 21 hab ich aus dem FF beherscht, kein wunder nach 28 Jahren. An den Ranger muss ich mich auch rantasten, ist aber bei uns wg.Schneemangel nicht leicht zu realisieren.
Mfg Iron
Ford Ranger Limited, Extracab, 3,2 TDCI, Bj 2020 vermutlich einer der Letzten mit 3,2- Motor, Ironman 4x4 Performance-fahrwerk + 45mm, 265/70 R16 auf Dotz-Dakar, HardTop von Beltop,
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5 Jahre 7 Monate her - 5 Jahre 7 Monate her #268128
von MadMax63
Bei manchen Fahrzeugen lässt sich das ESP nicht komplett deaktivieren. Vielleicht handelt es sich hierbei nur um eine tolerantere Einstellung?
Letzte Änderung: 5 Jahre 7 Monate her von MadMax63.
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5 Jahre 7 Monate her #268129
von ElReeso
2003 Silverado 2500 HD 6.6L Diesel
2010 Silverado 2500 HD 6.0L Benzin
Jetzt geb ich auch mal meinen Senf dazu..
Das meiste ist gesagt.. Mein Chevy hat kein ESP oder sowas nur Drehmoment. Mit guten Winterreifen bin ich bisher immer zurecht gekommen.. ATs hab ich keine Erfahrung, MTs war eine Katastrophe, das taugt erst mit ordentlich Schnee.
Ich fahr leere Ladefläche, kein Reifendruck anpassen usw.. vorsichtiger Gasfuß und je nach Witterung den 4H rein, da kannst aber dann meist eh nicht schneller als 40 fahren, so zu sind die Straßen.
Das wichtigste im Winter ist sich auf den wigenen Popometer verlassen, vorsichtig sein und vorallem nur weils Allrad hat bremsts nicht besser
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Das meiste ist gesagt.. Mein Chevy hat kein ESP oder sowas nur Drehmoment. Mit guten Winterreifen bin ich bisher immer zurecht gekommen.. ATs hab ich keine Erfahrung, MTs war eine Katastrophe, das taugt erst mit ordentlich Schnee.
Ich fahr leere Ladefläche, kein Reifendruck anpassen usw.. vorsichtiger Gasfuß und je nach Witterung den 4H rein, da kannst aber dann meist eh nicht schneller als 40 fahren, so zu sind die Straßen.
Das wichtigste im Winter ist sich auf den wigenen Popometer verlassen, vorsichtig sein und vorallem nur weils Allrad hat bremsts nicht besser
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2010 Silverado 2500 HD 6.0L Benzin
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