bei winterlichen Verhältnissen zusätzlich Gewicht auf die Pritsche?

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5 Jahre 7 Monate her #268079 von RangerRudiX
Hallo liebe Rangerfreunde,

habe meinen Wildtrak ja gerade mal seit 4 Wochen. Heute Nacht hatte es geschneit und als ich in der Früh um 6:30 Uhr losfuhr hatte ich ein etwas mulmiges Gefühl. Schneedecke gerade mal 5 cm, eigentlich lachhaft, aber habe mich bereits nach 50m entschlossen den 4H einzuschalten, da ich mich eben unsicher fühlte. Trotz 4H bin ich langsam und vorsichtig gefahren! Dachte wenn die 2,2-2,5 Tonnen ins rutschen kommen dann ist's auch vorbei. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und evtl. noch Glatteis darunter.

Bei meinem Honda SUV, der hatte allerdings Vorderradantrieb mit automatisch geregeltem Allradantrieb, hatte ich mich bei diesen Witterungsverhältnissen irgendwie sicherer gefühlt.

Wie handhabt Ihr das? Habe schon darüber nachgedacht trotz 4H zusätzlich Gewicht auf die Hinterachse zu bringen, das hatte ich bei meinem 3er-BMW auch immer so gehandhabt.

Bin ich vielleicht noch zu ängstlich? und wie handhabt Ihr das bei solchen Wetterverhältnissen?

Danke für Euer Feedback,
der RangerRudiX

2019-er Wildtrak 3.2 Standheizung, Eibach Spur+Höherlegung 30mm.
*** www.wildwolf.velodream.de ***
Jeder Tag ohne meinen WildWolf ist ein verlorener Tag!

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5 Jahre 7 Monate her - 5 Jahre 7 Monate her #268080 von r-biker
Heck ist halt ganz leicht und kommt schnell ins rutschen. Hast Du winterreifen drauf oder was anders?
Natürlich ist ein permanenter Allrad was feines, da fühlt man sich sofort sicher. Also ich hatte nie das Gefühl was hinten reinschmeißen zu müssen.
Aber gegen etwas Gewicht spricht auch nichts dagegen.
4H rein und ab geht die Post aber natürlich mit passender Bereifung.

Alex
2018er Wildtrak 3.2 Automatik
Letzte Änderung: 5 Jahre 7 Monate her von r-biker.

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5 Jahre 7 Monate her #268081 von p.rauch
Ich handhabe das so, Schnee auf der Straße - 4H rein und los, sehr vorausschauend fahren weil zm Bremsen haben alle 4Räder.
Fahre jetzt allerdings auch schon 45 Jahre was einige Winter mit sich bringt und fahre auf dem Ranger auch reine Winterreifen.

Grüße Peter
2012er Limited 3,2 Schalter
4 Zylinder sind übrigens nur ein 2/3 Motorrad

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5 Jahre 7 Monate her #268083 von RangerRudiX
Hallo Rangerfreunde,

... ich habe die 265/60 8J x18 mit Falken All-Terrain Reifen drauf, also keine reine Winterbereifung, da ich mir den jeweiligen Wechsel der Reifen ersparen und mir von AT-Reifen einiges versprochen hatte :unsure:

... schätze mal, daß auf der Hinterachse des Ranger's bei Leerfahrt lediglich. 10%-15% des Eigengewichts lasten, da wäre ein Frontantrieb mit 4H natürlich klar im Vorteil. Auf der Arbeit, bei der Stadtreinigung, fahre ich einen noch größeren Ford Pritschenwagen, kann nur sagen das ist bei solchen Witterungsverhältnissen die reine Katastrophe, unmöglich und nicht zu überbieten.

Meine Meinung ist: der Primär-Antrieb gehört dahin wo das Fahrzeug das meiste Gewicht auf die Strasse bringt!

bis dann, der RangerRudiX

2019-er Wildtrak 3.2 Standheizung, Eibach Spur+Höherlegung 30mm.
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5 Jahre 7 Monate her #268084 von PIPDblack
Überprüfe auch mal deinen Luftdruck. Wenn der Reifen zu prall gefüllt ist, macht das erst recht im Winter gut was aus, was das sichere Gefühl angeht.
Ansonsten ist so ein AT im Schnee wie auch bei Nässe mit Vorsicht zu genießen. Es ist eben kein reiner Winterreifen.

Ford Ranger DoubleCab Wildtrak 3,2 Automatik outdoor-orange (bestellt 09.01.17, Baudatum 18.05.17, Ankunft Bremerhaven 12.07.17, Abholung 15.08.17), BE
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5 Jahre 7 Monate her - 5 Jahre 7 Monate her #268085 von MAB
Hi,
die Achslastverteilung ist beim unbeladenen Ranger ca. 45% bis 50% auf der HA! ca. 500-550 kg je Rad.

Da aber bei glatten Straßen die angetriebenen Räder leicht durchdrehen, verlieren diese die seitliche Haftung und das Heck kommt ins Schlingern.

Mehr Gewicht erhöht die Haftreibung. Hat aber auch die "Gefahr", dass das Heck gerne die Front "überholt" beim Dreher (ungleiche Gewichtsverteilung!).

Es hatte heute auch bei uns hier sehr glatte Straßen mit Salz-Schnee-Matsch.

Ohne H4 griff bei "normalem" Gasgeben gleich das ESP ein und regelte. Mit viel Gefühl ging es aber dennoch vorwärts.
Mit H4 war der Vortrieb prima. So soll es sein. Ich fahre auch einen Ganzjahresreifen.

Aber auch die Autos mit Frontantrieb+Winterreifen hatten Traktionsprobleme und rutschten vorne seitlich weg!

Da ist es doch prima, einen H4 zu haben.

Der Ranger ist auch auf glatten Straßen gut zu beherrschen und die Zuschaltung des H4 geht prima.

Es ist jedoch ein falsches Gefühl mit 4x4 sicherer unterweg zu sein.

Das Entscheidende ist die Bremswirkung und da macht es keinen Unterschied ob 4x4 oder 2H, Front- oder Heckantrieb!

Der 4x4 sorgt aber dafür, dass man nicht so leicht stecken bleibt.

Allen eine unfallfreie Fahrt.

MlG
MAB

Ein Leben ohne Ranger ist möglich, aber unsinnig!
Ford Ranger Limited ExtraCab 2.2 l, 4x4, 150PS, EURO 5, Schalter, 2014 vFL, Sync (1), HVO100 , Yokohama Geolandar G015 265/65 R17
Letzte Änderung: 5 Jahre 7 Monate her von MAB.

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