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Rat von Ranger-Fahrern
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2 Jahre 3 Monate her #283385
von S t e f a n
Dafür gab es doch auch die 32% Rabatt auf den Neuwagen!
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
S t e f a n antwortete auf Rat von Ranger-Fahrern
Volvo73 schrieb: Hallo Fritz,
Kulanz kannst du bei Ford vergessen. Nimm die längste Garantieverlängerung die du bekommen kannst. In meinem stecken schon die Hälfte des Fahrzeugswerts an Reparaturen drin.
Viele Grüße
Ingo
Dafür gab es doch auch die 32% Rabatt auf den Neuwagen!
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
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2 Jahre 3 Monate her #283411
von LZ994
Ford Ranger XLT Bj. 2018 DoKa 2,2l
LZ994 antwortete auf Rat von Ranger-Fahrern
Da ich den Ranger für Forstarbeiten sowie der Pflege und dem Bau von Hochsitzen verwende würde ich auch gerne meine Erfahrungen Teilen.
Für den regelmäßigen Transport von Brennholz lohnt es sich eher einen Anhänger zu nehmen, sofern man nicht gerade Meterholz transportiert, da man an das auf der Ladefläche liegende Holz einfach nicht vernünftig drankommt. Nervt mit der Zeit für die letzten Stücke drauf zu klettern.
Transport von Motorsägen, Ölen etc. ist der Wildtrak mit seinem ich glaube auch Serienmäßigen Rollo natürlich mehr als geeignet.
Offroad fähig ist der Ranger bestimmt, allerdings sind bei uns im Sauerland die „Förster- und Jägerwege“ wie ich sie mal nenne eher auf Jimnys geschnitten, weshalb man mit dem eher großen und schweren Ranger gerne mal große Augen bei Spitzkehren etc. auf dem Weg zum Hochsitz bekommt. Da auch eher unpraktikabel aber machbar. Was du jetzt genau unter Offroad Touren meinst weiß ich natürlich nicht.
Im Gelände steht und fällt letztendlich fast alles mit den richtigen Reifen. Die Erfahrung musste ich leider auch schon machen.
Aber das sind natürlich meine Erfahrungen und Sichtweisen, die sich speziell auf den Einsatz beziehen. Für mich trotzdem kein Grund später mal auf einen kleineren Geländewagen umzusatteln, da dieser wieder mehr Nachteile in Hinsicht auf Transportmöglichkeiten bietet.
Mein Ranger ist ein XLT von 2018 mit dem 2,2L Motor und ich kann mich nicht beschweren.
Bis jetzt keine Probleme, außer dass die 160 PS mal etwas wenig sind. Aber bei dem Wildtrak den zu dir ausgesucht hast, sollten die >200 PS mehr als ausreichen.
Unterbodenschutz ist ein Thema, worauf man achten sollte wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist. Meiner wurde vorher gut gepflegt und ich tu es weiterhin.
Ölwechsel erledige ich selbst, alle 8 bis 10.000 Kilometer, gerade weil ich viel Kurzstrecke fahre und die 30.000 Intervalle mir persönlich zu lang sind. Da kann man sich aber streiten und muss jeder selbst wissen. Ich besitze auch keine Garantie mehr.
Bei dem Vorbesitzer wurde bei ca. 50.000 das AGR Ventil getauscht und auf Garantie das Differential geöffnet. Was genau da getan wurde weiß ich allerdings nicht.
Ich habe mir ein Hardtop zugelegt und muss sagen, dass dies definitiv für mich eine extreme Bereicherung war, also vielleicht auch zu überlegen einen direkt mitzukaufen.
Ob ich mir nochmal einen Ranger zulegen würde, kann ich ein ganz klares ja geben, dann allerdings mit mehr Leistung und einem Automatikgetriebe. Sowie direkt von Werk mit Hardtop und Rückfahrkamera. Diese habe ich nachgerüstet.
Für den regelmäßigen Transport von Brennholz lohnt es sich eher einen Anhänger zu nehmen, sofern man nicht gerade Meterholz transportiert, da man an das auf der Ladefläche liegende Holz einfach nicht vernünftig drankommt. Nervt mit der Zeit für die letzten Stücke drauf zu klettern.
Transport von Motorsägen, Ölen etc. ist der Wildtrak mit seinem ich glaube auch Serienmäßigen Rollo natürlich mehr als geeignet.
Offroad fähig ist der Ranger bestimmt, allerdings sind bei uns im Sauerland die „Förster- und Jägerwege“ wie ich sie mal nenne eher auf Jimnys geschnitten, weshalb man mit dem eher großen und schweren Ranger gerne mal große Augen bei Spitzkehren etc. auf dem Weg zum Hochsitz bekommt. Da auch eher unpraktikabel aber machbar. Was du jetzt genau unter Offroad Touren meinst weiß ich natürlich nicht.
Im Gelände steht und fällt letztendlich fast alles mit den richtigen Reifen. Die Erfahrung musste ich leider auch schon machen.
Aber das sind natürlich meine Erfahrungen und Sichtweisen, die sich speziell auf den Einsatz beziehen. Für mich trotzdem kein Grund später mal auf einen kleineren Geländewagen umzusatteln, da dieser wieder mehr Nachteile in Hinsicht auf Transportmöglichkeiten bietet.
Mein Ranger ist ein XLT von 2018 mit dem 2,2L Motor und ich kann mich nicht beschweren.
Bis jetzt keine Probleme, außer dass die 160 PS mal etwas wenig sind. Aber bei dem Wildtrak den zu dir ausgesucht hast, sollten die >200 PS mehr als ausreichen.
Unterbodenschutz ist ein Thema, worauf man achten sollte wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist. Meiner wurde vorher gut gepflegt und ich tu es weiterhin.
Ölwechsel erledige ich selbst, alle 8 bis 10.000 Kilometer, gerade weil ich viel Kurzstrecke fahre und die 30.000 Intervalle mir persönlich zu lang sind. Da kann man sich aber streiten und muss jeder selbst wissen. Ich besitze auch keine Garantie mehr.
Bei dem Vorbesitzer wurde bei ca. 50.000 das AGR Ventil getauscht und auf Garantie das Differential geöffnet. Was genau da getan wurde weiß ich allerdings nicht.
Ich habe mir ein Hardtop zugelegt und muss sagen, dass dies definitiv für mich eine extreme Bereicherung war, also vielleicht auch zu überlegen einen direkt mitzukaufen.
Ob ich mir nochmal einen Ranger zulegen würde, kann ich ein ganz klares ja geben, dann allerdings mit mehr Leistung und einem Automatikgetriebe. Sowie direkt von Werk mit Hardtop und Rückfahrkamera. Diese habe ich nachgerüstet.
Ford Ranger XLT Bj. 2018 DoKa 2,2l
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