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Vom Sinn oder Unsinn ...
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13 Jahre 1 Monat her #138391
von JanR
Vom Sinn oder Unsinn ... wurde erstellt von JanR
... mit dem Rauchen aufzuhören?
Im vergangenen Herbst hatte ich nach 12 Jahren Pfeife rauchern das selbige dann sein gelassen.
War immer schön zum Feierabend dann draußen sitzen ne Pfeife smoken … hatte mich dann aber doch immer wieder mal mit den Gedanken getragen es sein zu lassen. Das kleine eigene Gehirn kann einem da schon so verrückte Gedankengänge bereiten.
Von ach was so schlimm ist das nicht, ein bis zwei Pfeifchen am Tage ist ja nicht so viel und schließlich zählt ja auch der Wohlfühleffekt usw. usf., ein Glas Wein am Tag ist ja auch gesund … Meine Onkels machen das ja auch alle… ja ja uns so weiter.
Hatte mich dann aber durchgerungen und habe eines Tages den restlichen Tabak und mehrere Pfeifen die die sowieso hin waren in den Ofen gesteckt. Ging auch ganz gut bis ich im Frühjahr dann mit Zigarillos (Moods) wieder angefangen hatte. Ist ja viel einfacher! Erst eine am Tag bis ich dann so bei 5-6 angelangt bin. Seit Freitag bin ich dann wieder ohne. Was mir eigentlich nur am ersten Tag so wirklich schwergefallen ist, die anderen Tage bekam ich nicht mal einen Hiper als meine Frau sich eine nach den Frühstück angesteckt hatte. Aber, trotzdem gehen die Gedanken so ihre Wege. Jetzt wirst Du NIE WIEDER eine rauchen können. Oh wie SCHADE! Oder ob ich mir doch wieder Pfeifentabak kaufe, wenn wir nach D-land fahren. Soooo schlimm ist Pfeife rauchen ja nun auch wieder nicht. Das schlechte Gewissen rauchte ja doch immer mit, aber das vergisst man dann ganz schnell wieder.
Ist das nicht verrückt, wie das da im oberen Stübchen sein Eigenleben entwickelt und wie man selber versucht sich zu manipulieren? Eine Frage an die die sowas auch schon durch haben. Geht das vorbei? Ich hoff´s doch!?
Wie sind Eure Erfahrungen?
Im vergangenen Herbst hatte ich nach 12 Jahren Pfeife rauchern das selbige dann sein gelassen.
War immer schön zum Feierabend dann draußen sitzen ne Pfeife smoken … hatte mich dann aber doch immer wieder mal mit den Gedanken getragen es sein zu lassen. Das kleine eigene Gehirn kann einem da schon so verrückte Gedankengänge bereiten.
Von ach was so schlimm ist das nicht, ein bis zwei Pfeifchen am Tage ist ja nicht so viel und schließlich zählt ja auch der Wohlfühleffekt usw. usf., ein Glas Wein am Tag ist ja auch gesund … Meine Onkels machen das ja auch alle… ja ja uns so weiter.
Hatte mich dann aber durchgerungen und habe eines Tages den restlichen Tabak und mehrere Pfeifen die die sowieso hin waren in den Ofen gesteckt. Ging auch ganz gut bis ich im Frühjahr dann mit Zigarillos (Moods) wieder angefangen hatte. Ist ja viel einfacher! Erst eine am Tag bis ich dann so bei 5-6 angelangt bin. Seit Freitag bin ich dann wieder ohne. Was mir eigentlich nur am ersten Tag so wirklich schwergefallen ist, die anderen Tage bekam ich nicht mal einen Hiper als meine Frau sich eine nach den Frühstück angesteckt hatte. Aber, trotzdem gehen die Gedanken so ihre Wege. Jetzt wirst Du NIE WIEDER eine rauchen können. Oh wie SCHADE! Oder ob ich mir doch wieder Pfeifentabak kaufe, wenn wir nach D-land fahren. Soooo schlimm ist Pfeife rauchen ja nun auch wieder nicht. Das schlechte Gewissen rauchte ja doch immer mit, aber das vergisst man dann ganz schnell wieder.
Ist das nicht verrückt, wie das da im oberen Stübchen sein Eigenleben entwickelt und wie man selber versucht sich zu manipulieren? Eine Frage an die die sowas auch schon durch haben. Geht das vorbei? Ich hoff´s doch!?
Wie sind Eure Erfahrungen?
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13 Jahre 1 Monat her - 13 Jahre 1 Monat her #138392
von BigPit
BigPit antwortete auf Vom Sinn oder Unsinn ...
Jetzt nach 12 Jahren Nichtraucher ist es noch immer nicht vorbei.
Rieche ich einen guten Pfeifentabak, läuft mir auch heute noch das Wasser im Munde zusammen, vom nervlichen Entzug auf Zigaretten ganz zu schweigen. Ich befürchte, die Sucht bleibt lebenslang.
Wenn man früher hustete, lag es am rauchen, man wusste es und war beruhigt.
Hustet man heute, hat man sich verschluckt, oder ist krank.
Rieche ich einen guten Pfeifentabak, läuft mir auch heute noch das Wasser im Munde zusammen, vom nervlichen Entzug auf Zigaretten ganz zu schweigen. Ich befürchte, die Sucht bleibt lebenslang.
Wenn man früher hustete, lag es am rauchen, man wusste es und war beruhigt.
Hustet man heute, hat man sich verschluckt, oder ist krank.
Letzte Änderung: 13 Jahre 1 Monat her von BigPit.
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13 Jahre 1 Monat her #138393
von monty
monty antwortete auf Vom Sinn oder Unsinn ...
Bei mir sind es jetzt 3,5 Jahre rauchfrei.
Ich bin damals mit einer Mega-Erkältung flachgelegen deshalb hat mir das rauchen überhaupt nicht geschmeckt.
Als ich wieder auf den Beinen war, hab ich einfach nicht mehr weiter geraucht.
Hatte allerdings noch ein halbes Jahr lang sechs Stangen Zigaretten zuhause, die aber dann doch hergegeben habe.
Ich bin damals mit einer Mega-Erkältung flachgelegen deshalb hat mir das rauchen überhaupt nicht geschmeckt.
Als ich wieder auf den Beinen war, hab ich einfach nicht mehr weiter geraucht.
Hatte allerdings noch ein halbes Jahr lang sechs Stangen Zigaretten zuhause, die aber dann doch hergegeben habe.
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13 Jahre 1 Monat her - 13 Jahre 1 Monat her #138405
von Redneck
Toyota Hilux 2.8
www.stoapfaelzer-4wheelers.com
Redneck antwortete auf Vom Sinn oder Unsinn ...
Servus!
Ich kann die Gedankengänge schon nachvollziehen. Ich hatte drei Jahre Pfeife geraucht, aber aus Bequemlichkeitsgründen irgendwann zur Zigarette gegriffen und ruckzuck war ich dabei. Durch den Schichtdienst und den teils nervigen und stressigen Job an der Grenze (Ja, sowas gibt´s auch bei Beamten) war es auch einfacher, sich eine Zigarette anzustecken als eine Pfeife, für die man Ruhe braucht. Und es baute Streß ab, wenns mal wieder Ärger gab, man hatte einfach eine "Auszeit". Ich hatte spät angefangen mit den Zigaretten, da war ich wohl schon 23 oder 24 - die meisten fangen ja schon in viel jüngeren Jahren an, da hatte ich nicht mal eine probiert! Durch meinen Job an der Grenze, wo ich ja den ganzen Tag Zigaretten suchen durfte und tausende von STangen durch meine Hände gingen, ist es natürlich nicht die ideale Voraussetzung, aufzuhören!!!
In meinen Höchstzeiten, wenn wir Früh- und Nachtschicht hatten, gingen schon mal so knapp 2 Schachteln drauf...
Eigentlich schmeckten die auch gar nicht mehr, aber Hauptsache, es rauchte! Meine Frau hatte nie geraucht, mich aber auch nie getadelt, wenn ich wohl gestunken habe wie ein Aschenbecher - das rechne ich ihr echt hoch an, weil ich erst jetzt weiß, wie furchtbar das eigentlich riecht!
Irgendwann, als ich auf die 40 zuging, macht man sich doch ein wenig mehr Sorgen um die Gesundheit als mit vielleicht 20 oder 25, jedenfalls war es bei mir so. Ich fragte mich immer öfter, wie lange ich das wohl noch aushalten würde, 30 Zigaretten oder mehr am Tag, den ganzen Tag an der Grenze direkt in den Abgasen stehen, der Schichtdienst... Aber ganz aufhören konnte ich auch nicht so wirklich, 3 erfolglose Versuche (Silvester oder an dem und dem Tag höre ich auf, die Schachtel noch, dann ist Schluß blablabla...) - alles Quatsch! Der beste Zeitpunkt zum AUfhören ist jetzt und nicht an irgendeinem Datum!
Mit 60 bekam mein Vater einen Schlaganfall, der sein Leben doch veränderte. Das brannte sich wieder ein wenig ein, ich reduzierte. Half aber auch nicht wirklich, denn warum sollte der 4. Versuch erfolgreicher sein als die 3 davor? Irgendwann bekam ich eine Halsentzündung, die sich hartnäckig hielt und einfach nicht verschwinden wollte... Da dachte ich mir, verdammt, vielleicht steckt ja was ernsthafteres dahinter! Der HNO meinte, es wäre eben nur eine Halsentzündung, die sicher wieder vergeht. Er empfahl mal ein paar Tage nicht zu rauchen...
Nun gut, mit knapp 40 ging ich dann doch mal in mich. Schlaganfälle, Krebs, viele andere Krankheiten, die ursächlich von der Raucherei stammen, die aber kein Raucher jemals glauben würde oder zum aufhören bewegen, dann die Halsentzündung...
Ich stieg dann um auf Moods, erst zwei oder drei, irgendwann dann bald eine Schachtel! Besser wurde der Hals davon nicht... Irgendwann stand die Entscheidung fest: jetzt aufhören oder ich rauche, bis ich in der Kiste liege!
Und es war leichter als gedacht! Obwohl wir mit den Geländewagen gleich darauf in die Toskana fuhren und mein Kumpel fast Kettenraucher war, klappte es gut! Der Hals wurde besser, fehlen tat mir die Kippe eigentlich nur zu solchen Angewohnheiten wie zum Kaffee, zu einem Bierchen oder so... Und auch das nur relativ kurze Zeit. Ich verschenkte alle Kippen, die ich noch hatte und das Verlangen wurde auch bald weniger. Ich hatte auch keinerlei körperliche Entzugserscheiungen, wie man immer so hört... Höchstens geistige, manchmal.
Das ist nun schon über 6 Jahre her. Ich habe nie mehr eine Kippe angefaßt und wenn ich ehrlich bin, dann fühle ich mich auch besser als früher! Muß also doch was dran sein... Wenn um mich herum Leute rauchen, stört mich das jetzt im Freien nicht, in engen Räumen finde ich es etwas lästig, denn der Spruch: "Die ehemaligen Raucher sind die schlimmsten Nichtraucher!" stimmt schon! Man riecht das leider nicht selbst nicht so, wenn man raucht. Der Geruchssinn verbessert sich erst nach einiger Zeit und dann riecht es einfach nur furchtbar, so wie es eben für einen Nichtraucher riechen muß! Ich versuche tolerant zu sein, solange mir nicht jemand direkt ins Gesicht qualmt...
Es gibt Leute, die sind unverbesserlich, husten, daß man glaubt, es würde gleich die Lunge mit rausfliegen. Diese Leute machen sich anscheinend keinerlei Gedanken um ihre Zukunft, finde ich manchmal beneidenswert! Und jeder denkt wohl, der Helmut Schmid ist 93 und raucht wie ein Schlot! Das sagte mein Vater auch immer, aber so ein Ausnahmefall ist wohl nur jedem 1000.en vergönnt... Sicherlich kann ein Raucher jetzt sagen, Du kannst morgen genauso von der STange kippen, kann ich auch nicht widersprechen! Aber ich finde, es ist eine gute Möglichkeit, vielleicht etwas gesünder älter zu werden! Und nebenbei bemerkt spart man ja auch eine Menge Kohle, die man z.B. in Geländewagenzubehör investieren könnte...
Ich möchte nicht den Moralapostel spielen, es ist nur meine Sicht der Dinge zu diesem Thema. Es ist eine Sucht und es wird wohl immer Raucher und Nichtraucher geben und auch die dazugehörigen Diskussionen, da helfen auch keine noch so guten Rauchverbote oder Preiserhöhungen oder Krankheitshinweise auf den Verpackungen! Jeder so, wie er möchte. Ich habe es jedenfalls noch keine Sekunde bereut und kann heute gar nicht mehr verstehen, wie ich so lange von dieser Drecksdingern abhängig sein konnte... Keiner ist mit der Kippe im Mund geboren, also ist es auch nicht unmöglich, damit aufzuhören!
Und die ganzen Verbote und Beschränkungen bez. dem Rauchen machen es einem auch leichter, finde ich... Die Meinungen schlagen um, früher interessierte es keinen, es wurde immer und überall gequalmt. Ich möchte mich da nicht tadeln lassen und z.B. in der Arbeit rausgehen müssen und dann wie ein Penner in der Bronx rund um einen Aschentonne zu stehen und da reinzuaschen... Nee, muß ich nicht haben.
Grüße von einem rauchfreien Redneck...
Ich kann die Gedankengänge schon nachvollziehen. Ich hatte drei Jahre Pfeife geraucht, aber aus Bequemlichkeitsgründen irgendwann zur Zigarette gegriffen und ruckzuck war ich dabei. Durch den Schichtdienst und den teils nervigen und stressigen Job an der Grenze (Ja, sowas gibt´s auch bei Beamten) war es auch einfacher, sich eine Zigarette anzustecken als eine Pfeife, für die man Ruhe braucht. Und es baute Streß ab, wenns mal wieder Ärger gab, man hatte einfach eine "Auszeit". Ich hatte spät angefangen mit den Zigaretten, da war ich wohl schon 23 oder 24 - die meisten fangen ja schon in viel jüngeren Jahren an, da hatte ich nicht mal eine probiert! Durch meinen Job an der Grenze, wo ich ja den ganzen Tag Zigaretten suchen durfte und tausende von STangen durch meine Hände gingen, ist es natürlich nicht die ideale Voraussetzung, aufzuhören!!!
In meinen Höchstzeiten, wenn wir Früh- und Nachtschicht hatten, gingen schon mal so knapp 2 Schachteln drauf...
Irgendwann, als ich auf die 40 zuging, macht man sich doch ein wenig mehr Sorgen um die Gesundheit als mit vielleicht 20 oder 25, jedenfalls war es bei mir so. Ich fragte mich immer öfter, wie lange ich das wohl noch aushalten würde, 30 Zigaretten oder mehr am Tag, den ganzen Tag an der Grenze direkt in den Abgasen stehen, der Schichtdienst... Aber ganz aufhören konnte ich auch nicht so wirklich, 3 erfolglose Versuche (Silvester oder an dem und dem Tag höre ich auf, die Schachtel noch, dann ist Schluß blablabla...) - alles Quatsch! Der beste Zeitpunkt zum AUfhören ist jetzt und nicht an irgendeinem Datum!
Mit 60 bekam mein Vater einen Schlaganfall, der sein Leben doch veränderte. Das brannte sich wieder ein wenig ein, ich reduzierte. Half aber auch nicht wirklich, denn warum sollte der 4. Versuch erfolgreicher sein als die 3 davor? Irgendwann bekam ich eine Halsentzündung, die sich hartnäckig hielt und einfach nicht verschwinden wollte... Da dachte ich mir, verdammt, vielleicht steckt ja was ernsthafteres dahinter! Der HNO meinte, es wäre eben nur eine Halsentzündung, die sicher wieder vergeht. Er empfahl mal ein paar Tage nicht zu rauchen...
Nun gut, mit knapp 40 ging ich dann doch mal in mich. Schlaganfälle, Krebs, viele andere Krankheiten, die ursächlich von der Raucherei stammen, die aber kein Raucher jemals glauben würde oder zum aufhören bewegen, dann die Halsentzündung...
Ich stieg dann um auf Moods, erst zwei oder drei, irgendwann dann bald eine Schachtel! Besser wurde der Hals davon nicht... Irgendwann stand die Entscheidung fest: jetzt aufhören oder ich rauche, bis ich in der Kiste liege!
Und es war leichter als gedacht! Obwohl wir mit den Geländewagen gleich darauf in die Toskana fuhren und mein Kumpel fast Kettenraucher war, klappte es gut! Der Hals wurde besser, fehlen tat mir die Kippe eigentlich nur zu solchen Angewohnheiten wie zum Kaffee, zu einem Bierchen oder so... Und auch das nur relativ kurze Zeit. Ich verschenkte alle Kippen, die ich noch hatte und das Verlangen wurde auch bald weniger. Ich hatte auch keinerlei körperliche Entzugserscheiungen, wie man immer so hört... Höchstens geistige, manchmal.
Das ist nun schon über 6 Jahre her. Ich habe nie mehr eine Kippe angefaßt und wenn ich ehrlich bin, dann fühle ich mich auch besser als früher! Muß also doch was dran sein... Wenn um mich herum Leute rauchen, stört mich das jetzt im Freien nicht, in engen Räumen finde ich es etwas lästig, denn der Spruch: "Die ehemaligen Raucher sind die schlimmsten Nichtraucher!" stimmt schon! Man riecht das leider nicht selbst nicht so, wenn man raucht. Der Geruchssinn verbessert sich erst nach einiger Zeit und dann riecht es einfach nur furchtbar, so wie es eben für einen Nichtraucher riechen muß! Ich versuche tolerant zu sein, solange mir nicht jemand direkt ins Gesicht qualmt...
Es gibt Leute, die sind unverbesserlich, husten, daß man glaubt, es würde gleich die Lunge mit rausfliegen. Diese Leute machen sich anscheinend keinerlei Gedanken um ihre Zukunft, finde ich manchmal beneidenswert! Und jeder denkt wohl, der Helmut Schmid ist 93 und raucht wie ein Schlot! Das sagte mein Vater auch immer, aber so ein Ausnahmefall ist wohl nur jedem 1000.en vergönnt... Sicherlich kann ein Raucher jetzt sagen, Du kannst morgen genauso von der STange kippen, kann ich auch nicht widersprechen! Aber ich finde, es ist eine gute Möglichkeit, vielleicht etwas gesünder älter zu werden! Und nebenbei bemerkt spart man ja auch eine Menge Kohle, die man z.B. in Geländewagenzubehör investieren könnte...
Ich möchte nicht den Moralapostel spielen, es ist nur meine Sicht der Dinge zu diesem Thema. Es ist eine Sucht und es wird wohl immer Raucher und Nichtraucher geben und auch die dazugehörigen Diskussionen, da helfen auch keine noch so guten Rauchverbote oder Preiserhöhungen oder Krankheitshinweise auf den Verpackungen! Jeder so, wie er möchte. Ich habe es jedenfalls noch keine Sekunde bereut und kann heute gar nicht mehr verstehen, wie ich so lange von dieser Drecksdingern abhängig sein konnte... Keiner ist mit der Kippe im Mund geboren, also ist es auch nicht unmöglich, damit aufzuhören!
Grüße von einem rauchfreien Redneck...
Toyota Hilux 2.8
www.stoapfaelzer-4wheelers.com
Letzte Änderung: 13 Jahre 1 Monat her von Redneck.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
13 Jahre 1 Monat her #138411
von sunday28
sunday28 antwortete auf Vom Sinn oder Unsinn ...
Servus!
Ich bin selber kein Raucher. Hab es mal in der Jugend probiert, aber nicht durch gezogen. Kann deswegen zu diesem Thema auch nur klugscheißen.
Mir fällt da nur ein Spruch ein, der zu Oscar Wilde geschrieben wird: Aufhören mit dem Rauchen ist so einfach, ich hab das schon 100 mal gechafft!
Soviel dazu
Gruß Guido
Ich bin selber kein Raucher. Hab es mal in der Jugend probiert, aber nicht durch gezogen. Kann deswegen zu diesem Thema auch nur klugscheißen.
Mir fällt da nur ein Spruch ein, der zu Oscar Wilde geschrieben wird: Aufhören mit dem Rauchen ist so einfach, ich hab das schon 100 mal gechafft!
Soviel dazu
Gruß Guido
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
13 Jahre 1 Monat her - 13 Jahre 1 Monat her #138419
von bb
bb antwortete auf Vom Sinn oder Unsinn ...
Ich war mal starker Raucher, alles was hart macht, also Reval und Camel ohne Filter im 25er Pack aus NL. Aber gerne auch Zigarillos und Pfeife für die ruhigeren Phasen. Gauloises fand ich aber scheußlich.
Aufgehört habe ich mit 27, als ich gerade das Studium beendet hatte, wegen einer langwierigen Bronchitis, das ist jetzt schon ziemlich lange her. Rund 5 Jahre lang war ich stark rückfallgefährdet, dann legte sich das und ich fand 10 Jahre lang, dass Raucher furchtbar stinken, aber das normalisierte sich schließlich auch. Seitdem sitze ich wieder meistens bei den Rauchern, weil zumindest die rauchenden Arbeitskollegen netter, entspannter und toleranter sind, als der Rest der Truppe.
Viele Freunde und Starkquarzer haben es in den letzten Jahren mit den E-Zigaretten geschafft, Nikotin-frei zu werden. Wer 40 Jahre lang Stäbchen zwischen den Fingern hatte, braucht weiter sein Spielzeug und man kann die Dosis ganz langsam reduzieren, spürt, wie die Kurzatmigkeit nachlässt, man wieder fitter und belastbarer wird.
Die negativen Folgen des Rauchens sind trotzdem nicht zu vernebeln. Mein Patenonkel, sehr starker Raucher, krepierte mit 79 und hatte vom Lungenkrebs den ganzen Körper voller Metastasen, meine Mutter wurde 102, ihr anderer Bruder 98. Wer als starker Raucher die 93 schafft, würde als Nichrraucher mindestens 10 Jahre länger leben, glaube ich.
Ein guter Freund rauchte auch nach den ersten Bypässen weiter, bekam irgendwann ein Bein amputiert, rauchte immer noch weiter und ist jetzt auch schon über 6 Jahre tot.
Gruß, Bernhard
Aufgehört habe ich mit 27, als ich gerade das Studium beendet hatte, wegen einer langwierigen Bronchitis, das ist jetzt schon ziemlich lange her. Rund 5 Jahre lang war ich stark rückfallgefährdet, dann legte sich das und ich fand 10 Jahre lang, dass Raucher furchtbar stinken, aber das normalisierte sich schließlich auch. Seitdem sitze ich wieder meistens bei den Rauchern, weil zumindest die rauchenden Arbeitskollegen netter, entspannter und toleranter sind, als der Rest der Truppe.
Viele Freunde und Starkquarzer haben es in den letzten Jahren mit den E-Zigaretten geschafft, Nikotin-frei zu werden. Wer 40 Jahre lang Stäbchen zwischen den Fingern hatte, braucht weiter sein Spielzeug und man kann die Dosis ganz langsam reduzieren, spürt, wie die Kurzatmigkeit nachlässt, man wieder fitter und belastbarer wird.
Die negativen Folgen des Rauchens sind trotzdem nicht zu vernebeln. Mein Patenonkel, sehr starker Raucher, krepierte mit 79 und hatte vom Lungenkrebs den ganzen Körper voller Metastasen, meine Mutter wurde 102, ihr anderer Bruder 98. Wer als starker Raucher die 93 schafft, würde als Nichrraucher mindestens 10 Jahre länger leben, glaube ich.
Ein guter Freund rauchte auch nach den ersten Bypässen weiter, bekam irgendwann ein Bein amputiert, rauchte immer noch weiter und ist jetzt auch schon über 6 Jahre tot.
Gruß, Bernhard
Letzte Änderung: 13 Jahre 1 Monat her von bb.
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