dachzeltbefestigung

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18 Jahre 5 Monate her #60698 von timog
timog antwortete auf dachzeltbefestigung
hi,ihr

das sieht schon gut aus ,so in etwa wird es auch bei mir ausgehen

will aber nicht die monsterkonstruktion entstehen lassen ,denn die schienen

am dachzelt scheinen auch nicht die besten zu sein ,aber gott und die welt fährt mit sonem ding rum und zu passieren scheint auch nix !?!

ich persöhnlich geh aber auch lieber auf nummer sicher

@ elke weist du noch wo du die thule träger her hast bin schon seit langem auf der suche ,doch diese variante scheint es nicht mehr so beim
händler zu geben

gruss und danke (see you in bad kissingen)

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18 Jahre 5 Monate her #60701 von Elki
Elki antwortete auf dachzeltbefestigung
Hi Timo,

die Thule-Träger waren angeblich schon Auslaufmodell, als ich sie vor 2 Jahren gekauft hab. Gefallen mir persönlich aber viel besser, als das Nachfolgemodell. Vielleicht hast Du viiieeel Glück, und irgendeiner hat noch welche auf Lager liegen?! Oder gebraucht...

Die Original-Befestigung am Dachzelt war bei mir auch wenig vertrauenerweckend - obwohl das Zelt selber absolut stabil und "massiv" gefertigt ist. Der Verkäufer hat uns auch gleich gesagt, dass wenn wir damit offroad wollen - müssen wir uns was besseres einfallen lassen. Deswegen hab ich ja auch von innen durch den Boden durchgeschraubt.... Und die Längsstreben sind die alten Quertraversen von meinem alten Träger vom Trooper...

Gruß
Elke

life is a rollercoaster - gotta ride it -- in a pickuptruck :D

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18 Jahre 4 Monate her #61891 von Busfahrer
Busfahrer antwortete auf dachzeltbefestigung
Hallo Timog,


was hast Du denn für ein Auto? Auch nen L?
Da gibt es zwei verschiedene Sorten von Trägern. Einmal welche, die auf dem Dachholm aufsitzen und mit einer Spannklammer in die Tür eingreifen wie auf dem Foto vom Elki und dann welche, die in die senkrechte Leiste unter der Zierleiste auf dem Dach eingreifen.
Wenn Du solche nehmen willst wie auf Elkis Foto, solltest Du tatsächlich vier nehmen, wenn Du ernsthaft ins Gelände willst. Wir haben schon etliche L´s gesehen, wo die Dachholme dann Dellen unter den Dachzeltfüßen hatten bei nur zwei Trägern.
Die Lösung, welche in die Verstärkungen unter den Zierleisten eingreift, scheint aus unserer Sicht solider. Da gibt es auch Fußkit´s einzeln um sich dann selber Querstreben drauf zu bauen, oder eben komplette Träger. Der African Outback funktioniert z.B. auch so...

lg - Fritz

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18 Jahre 4 Monate her #61924 von Elki
Elki antwortete auf dachzeltbefestigung
Hallo Fritz,
jetzt bin ich sprachlos... ich hätt nie gedacht, dass man den Dachholm "so leicht" eindrückt... hatte eher Angst drum, dass das Zelt abfliegt, oder die 4 Füßchen des Trägers die nacht net überleben.

Und was ich jetzt garnicht versteh- den Mini-Blechhäkelchen in der Regenrinne, die die "Original"-Dachträger halten sollen, angeblich, denen würd ich um nix in der Welt übern Weg trauen, egal wie stark die Regenrinne selber für Belastungen gedacht ist. Was gibts da also noch für ne Technik, die bisher geheim gehalten wurde ;) ??!! Oder sieht das bei den neueren "alten" eL schon wieder anders aus, als bei meinem 98er?!

Gruß
Elke

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18 Jahre 4 Monate her #61927 von schwarzer Drachen
hallo elke,
das kann ich dir (glaub ich) auch erklären.
da wo diese "blechhäckelchen" sind ist unter dem dach (also innen) eine verstärkung im dach! die häckelchen selber scheinen nicht so stabil. bei der von fritz vorgeschlagenen variante werden diese häckelchen durch durch gewindeblöcke (oder sowas) ersetzt, die durch die dachhaut verschraubt sind ersetzt. an diesen blöcken können dann die querträger oder der "african" verschraubt werden.

siehe, oder frage auch brayergmbh.

@ fritz
hab ich bei deiner erklärung ordentlich aufgepasst??
los lob mich! dann verzeih ich dir auch den aufkleber UND DEN NAVIGAG!!!!!!

:k_lachkrampf tomax

Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, das ein komplettes Versagen des Gehirns nicht zwangsläufig zum Tod führt!

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18 Jahre 4 Monate her #61938 von Busfahrer
Busfahrer antwortete auf dachzeltbefestigung
Moin Tomax und Elki,


also Tomax, das hast Du wirklich prima erklärt, trifft so ziemlich den Kern der Sache. Lob, lob,lob... :k_sm19

@Elki: Das eigentliche Problem ist, dass das Blech an der Stelle, wie überall, nur knapp 0,7 mm dick ist. Es trägt also lediglich die Bogenform des Bleches, das Blech selber trägt fast nix. Da kommt bei den relativ kleinen Flächen der Füße auf der Piste durch die Erschütterungen eine ziemlcih große Flächenlast pro cm² heraus. Das führt bei nur zwei Trägern und vier Füßen schon mal dazu, dass sich das Blech dort kaltverformt. Unangenehme Begleiterscheinung: die winzigen Klammern, welche in den Türrahmen eingreifen werden dann locker - muss ich weiter beschreiben? Meistens ist dann ein neues Zelt oder zumindest eine größere Reparatur fällig.
Wenn man die doppelte Anzahl Träger nimmt und damit auch die doppelte Anzahl Füße hat, halbiert sich natürlich der Flächendruck, klar - oder? Das geht also schon wesentlich besser.

Die Häkelchen, welche vom Werk für die Befestigung unter der Zierleiste vorgesehen sind, halten wirklich nicht allzuviel, das hast Du Recht.
Tomax hat es schon gut erklärt, wie der Träger, bzw. das Fußkit beim African Outback funktioniert: Dort werden zwischen Dach und Himmel Stahlplatten eingebaut und von außen im Bereich der Dachsicke Stahlplatten dagegengeschraubt. Damit wird die kleine senkrechte Blechkante, welche in der Dachsicke liegt, eingeklemmt und als tragende Form benutzt. Ein senkrechtes Belch trägt ungleich mehr als ein flach liegendes Blech. Wenn es sich dann seitlich auch nicht verbiegen kann, hält es richtig große Lasten. Da hat in ZA jemand richtig Hirnschmalz verwendet...Der Träger lässt sich dann abschrauben, so dass man die Platten in der Zierleiste fast nicht sieht. Deshalb muss der Träger auch nicht eingetragen werden, weil er ja abnehmbar und damit "Ladung" ist.
Breyers haben auch den Träger und schlafen da oben immer zu dritt, bislang völlig ohne Probleme...
Das Schöne ist, dass man diesen Fußkit auch für andere Träger oder einfache Querstreben nehmen kann...
Das Unangenehme daran ist, dass die Montage recht aufwändig ist - der Himmel muss raus, also auch Haltegriffe, Lampen etc... richtig viel Arbeit, aber ne Lösung für die Ewigkeit.

lg - Fritz

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