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Fahren in Höhen über 3000 Meter
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4 Jahre 10 Monate her #272962
von S t e f a n
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
S t e f a n antwortete auf Fahren in Höhen über 3000 Meter
...in Europa einen 4000m + hohen Pass?
Gibt es doch gar nicht! Wälze mal deinen Diercke Weltatlas....
Das war eine Hochebene 3500+ für eine Woche. Auch die Standheizung braucht unbedingt das Höhenkit!
Ranger fuhren in der Gegend allerdings nicht.
Gruß Stefan
Gibt es doch gar nicht! Wälze mal deinen Diercke Weltatlas....
Das war eine Hochebene 3500+ für eine Woche. Auch die Standheizung braucht unbedingt das Höhenkit!
Ranger fuhren in der Gegend allerdings nicht.
Gruß Stefan
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4 Jahre 10 Monate her #272964
von MAB
Ein Leben ohne Ranger ist möglich, aber unsinnig!
Ford Ranger Limited ExtraCab 2.2 l, 4x4, 150PS, EURO 5, Schalter, 2014 vFL, Sync (1), HVO100 , Yokohama Geolandar G015 265/65 R17
MAB antwortete auf Fahren in Höhen über 3000 Meter
Hallo Stefan,
es ging hier um eine theoretische Angabe bezüglich der Höhe ü.d. M.., kann ja u.U. Fahrwege abseits der officiellen Wege geben!?
Die Standheizung hatte ich ja bereits erwähnt!
.---
Fazit für den Kontinent Europa:
Standheizung anpassen, wenn Nutzung geplant in der Höhe > 2000m,
Motor nur, wenn ständig über 3500m ü.d.M..
Oder gibt es andere Erfahrungen?
MlG
Mab
es ging hier um eine theoretische Angabe bezüglich der Höhe ü.d. M.., kann ja u.U. Fahrwege abseits der officiellen Wege geben!?
Die Standheizung hatte ich ja bereits erwähnt!
.---
Fazit für den Kontinent Europa:
Standheizung anpassen, wenn Nutzung geplant in der Höhe > 2000m,
Motor nur, wenn ständig über 3500m ü.d.M..
Oder gibt es andere Erfahrungen?
MlG
Mab
Ein Leben ohne Ranger ist möglich, aber unsinnig!
Ford Ranger Limited ExtraCab 2.2 l, 4x4, 150PS, EURO 5, Schalter, 2014 vFL, Sync (1), HVO100 , Yokohama Geolandar G015 265/65 R17
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4 Jahre 10 Monate her #272969
von S t e f a n
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
S t e f a n antwortete auf Fahren in Höhen über 3000 Meter
Gut. Bis 3200 üNN in Europa.
Aber egal.
Endlich mal wieder ein anderes Thema, sonst geht es immer nur um Defekte....
Thema auch durch
Gruß Stefan
Aber egal.
Endlich mal wieder ein anderes Thema, sonst geht es immer nur um Defekte....
Thema auch durch
Gruß Stefan
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4 Jahre 10 Monate her #272974
von bb
bb antwortete auf Fahren in Höhen über 3000 Meter
Die Höhe ist vor allem ein Problem der altertümlichen Saugdieselmotoren, weil die keine Möglichkeit haben, in Höhen ab rund 1500m den zur ordentlichen Verbrennung notwendigen, aber in der Ansaugluft fehlenden Sauerstoff in die Brennräume zu bekommen.
Als Beispiel: der sowieso schon etwas schwächliche 4,2l 1HZ aus der Toyota J7 Serie wirft bei 2000m und höher ganze Briketts hinten aus dem Auspuff, hat aber zum Glück noch keinen Partikelfilter, der verstopfen könnte. Pässe quält man sich im 2. Gang mit Höchstdrehzahlen hoch.
Mit nachgerüstetem Turbolader wird der Rußanteil drastisch geringer und die Leistung bei Passfahrten führt zu Begeisterungsausbrüchen. Allerdings steigen Öltemperatur und Wassertemperatur erheblich, denn bessere Verbrennung dank Sauerstoffüberschuss bei Volllast sorgt für höhere Temperaturen und bei reduziertem Luftdruck läßt auch die Kühlwirkung nach dank geringerem Luftdurchsatz des Kühlers.
Bei modernen Motoren ist dank Turbo und BiTurbo für eine deutlich bessere Sauerstoffversorgung gesorgt, so dass weit länger genug Leistung verfügbar ist.
Der Rußanteil steigt trotzdem mit der Höhe, denn die Motorelektronik muss auch die eingespritzte Dieselmenge kompensieren, kann das aber in großen Höhen nicht.
Ein Diesel im Notfallmodus schafft keinen Paß mehr ohne Abschleppwagen.
In Hochgebirgsregionen sind meines Wissens vorwiegend Ottomotoren gefragt.
In den Anden, in Tibet und anderen 3. Welt Regionen, aber auch in den USA trägt zusätzlich noch die Dieselzusammensetzung erheblich zur Problematik von Euro5/6 Diesel-Fahrzeugen bei.
Als Beispiel: der sowieso schon etwas schwächliche 4,2l 1HZ aus der Toyota J7 Serie wirft bei 2000m und höher ganze Briketts hinten aus dem Auspuff, hat aber zum Glück noch keinen Partikelfilter, der verstopfen könnte. Pässe quält man sich im 2. Gang mit Höchstdrehzahlen hoch.
Mit nachgerüstetem Turbolader wird der Rußanteil drastisch geringer und die Leistung bei Passfahrten führt zu Begeisterungsausbrüchen. Allerdings steigen Öltemperatur und Wassertemperatur erheblich, denn bessere Verbrennung dank Sauerstoffüberschuss bei Volllast sorgt für höhere Temperaturen und bei reduziertem Luftdruck läßt auch die Kühlwirkung nach dank geringerem Luftdurchsatz des Kühlers.
Bei modernen Motoren ist dank Turbo und BiTurbo für eine deutlich bessere Sauerstoffversorgung gesorgt, so dass weit länger genug Leistung verfügbar ist.
Der Rußanteil steigt trotzdem mit der Höhe, denn die Motorelektronik muss auch die eingespritzte Dieselmenge kompensieren, kann das aber in großen Höhen nicht.
Ein Diesel im Notfallmodus schafft keinen Paß mehr ohne Abschleppwagen.
In Hochgebirgsregionen sind meines Wissens vorwiegend Ottomotoren gefragt.
In den Anden, in Tibet und anderen 3. Welt Regionen, aber auch in den USA trägt zusätzlich noch die Dieselzusammensetzung erheblich zur Problematik von Euro5/6 Diesel-Fahrzeugen bei.
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- linuxstevie
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4 Jahre 9 Monate her #273050
von linuxstevie
Ford Ranger Wildtrak 2021 2.0l 213PS Automatik Getriebe
linuxstevie antwortete auf Fahren in Höhen über 3000 Meter
Hallo zusammen,
nur ruhig Blut also ein moderner Ranger mit Turbodiesel wird auch in einer Höhe von 3500m fast normal fahren.
Auch braucht man sich keine Sorgen um den DPF machen da es eine Überwachung gibt die das Rußen des Motors im Auge hat.
Motorsteuerungen sind in Europa bis 3500m optimiert obwohl der Ford neue WIndkanal bis 5000m simulieren kann.
Die macht man aber nur für Asien da gibt es Straßen oberhalb von 3500m.
Gruß
linuxstevie
nur ruhig Blut also ein moderner Ranger mit Turbodiesel wird auch in einer Höhe von 3500m fast normal fahren.
Auch braucht man sich keine Sorgen um den DPF machen da es eine Überwachung gibt die das Rußen des Motors im Auge hat.
Motorsteuerungen sind in Europa bis 3500m optimiert obwohl der Ford neue WIndkanal bis 5000m simulieren kann.
Die macht man aber nur für Asien da gibt es Straßen oberhalb von 3500m.
Gruß
linuxstevie
Ford Ranger Wildtrak 2021 2.0l 213PS Automatik Getriebe
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4 Jahre 9 Monate her #273116
von Opa Bernd
Opa Bernd antwortete auf Fahren in Höhen über 3000 Meter
Hallo Gemeinde,
habe über meinen FFH eine Auskunft von Ford erhalten. Ranger ist bis 3500 m getestet!
Ford Ingenieure gehen davon aus, daß bis zu einer Höhe von 5000 m ohne "Performance - Einbußen" gefahren werden kann.
Zum Thema Dieselheizung:
Habe meine Planar 2 KW Dieselheizung bei 3800 - 4600 mbetrieben, kein Problem! Habe lediglich den Querschnitt der Dieselleitung nach der Pumpe um ca. 50 % verringert.
habe über meinen FFH eine Auskunft von Ford erhalten. Ranger ist bis 3500 m getestet!
Ford Ingenieure gehen davon aus, daß bis zu einer Höhe von 5000 m ohne "Performance - Einbußen" gefahren werden kann.
Zum Thema Dieselheizung:
Habe meine Planar 2 KW Dieselheizung bei 3800 - 4600 mbetrieben, kein Problem! Habe lediglich den Querschnitt der Dieselleitung nach der Pumpe um ca. 50 % verringert.
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