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Wer kann sich den Raptor leisten?
- pickupfan123
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4 Jahre 5 Monate her - 4 Jahre 5 Monate her #274889
von pickupfan123
pickupfan123 antwortete auf Wer kann sich den Raptor leisten?
Es wird ja auf jeden Fall ein gebrauchter.
Gebraucht bekommt man einen guten Wildtrak für <40k und eine Raptor mit unter 50.000km für etwa 48-49k.
Vielleicht könnt ihr ja mal verglichen mit eurem Nettolohn (müsst ihn ja nicht hinschreiben) angeben, ob ihr mit 3k Netto euch den Wildtrak, den Raptor oder gar keinen von beiden leisten würdet.
Aber schon mal vielen Dank für die vielen Anworten. Die blöden Sprüche sind mir ziemlich egal.
Über das Beispiel mit dem VW-Bus hab ich auch schon nachgedacht. Der ist komischerweise gesellschaftlich besser akzeptiert.
Gebraucht bekommt man einen guten Wildtrak für <40k und eine Raptor mit unter 50.000km für etwa 48-49k.
Vielleicht könnt ihr ja mal verglichen mit eurem Nettolohn (müsst ihn ja nicht hinschreiben) angeben, ob ihr mit 3k Netto euch den Wildtrak, den Raptor oder gar keinen von beiden leisten würdet.
Aber schon mal vielen Dank für die vielen Anworten. Die blöden Sprüche sind mir ziemlich egal.
Über das Beispiel mit dem VW-Bus hab ich auch schon nachgedacht. Der ist komischerweise gesellschaftlich besser akzeptiert.
Letzte Änderung: 4 Jahre 5 Monate her von pickupfan123.
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- pickupfan123
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4 Jahre 5 Monate her #274890
von pickupfan123
Und wer nichts sinnvolles beizutragen hat, sollte einfach nichts schreiben.......
pickupfan123 antwortete auf Wer kann sich den Raptor leisten?
flottie schrieb: Was für eine bescheuerte Diskussion - echt ey
Wer nicht weiss ob er sich ein Auto leisten kann, sollte Fahrrad fahren.
Und wer nichts sinnvolles beizutragen hat, sollte einfach nichts schreiben.......
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4 Jahre 5 Monate her #274892
von mortnizer
mortnizer antwortete auf Wer kann sich den Raptor leisten?
Jetzt beruhigen wir uns alle mal wieder.
Also, wie ich geschrieben habe, habe ich mir den Ranger (als LIMITED) "geleistet". Mein Nettolohn.... wie @Bauernsfuenfer schon geschrieben hat, versteht jeder etwas anderes drunter. Ich glaube auch nicht, dass hier einer irgendwas in die Richtung schreiben wird. Fakt ist, alle, die hier einen Ranger oder so fahren, haben sich aktiv dafür entschieden. Ob die Beweggründe nun Nutzen- oder Spaßorientiert sind ist dabei unerheblich.
Wie schon mehrfach geschrieben, Nur DU kannst das für dich entscheiden.
Ich bin letztes Jahr noch einen Schritt "weiter" (manche mögen es vielleicht auch als Rückschritt sehen) gegangen und habe den Ranger gegen einen RAM getauscht.
Ich bin ja wirklich gespannt, wie du dich entscheiden wirst.
Cheers Beers
Martin
Also, wie ich geschrieben habe, habe ich mir den Ranger (als LIMITED) "geleistet". Mein Nettolohn.... wie @Bauernsfuenfer schon geschrieben hat, versteht jeder etwas anderes drunter. Ich glaube auch nicht, dass hier einer irgendwas in die Richtung schreiben wird. Fakt ist, alle, die hier einen Ranger oder so fahren, haben sich aktiv dafür entschieden. Ob die Beweggründe nun Nutzen- oder Spaßorientiert sind ist dabei unerheblich.
Wie schon mehrfach geschrieben, Nur DU kannst das für dich entscheiden.
Ich bin letztes Jahr noch einen Schritt "weiter" (manche mögen es vielleicht auch als Rückschritt sehen) gegangen und habe den Ranger gegen einen RAM getauscht.
Ich bin ja wirklich gespannt, wie du dich entscheiden wirst.
Cheers Beers
Martin
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4 Jahre 5 Monate her - 4 Jahre 5 Monate her #274894
von MadMax63
MadMax63 antwortete auf Wer kann sich den Raptor leisten?
Diesen
kann sich wirklich jeder leisten.
Letzte Änderung: 4 Jahre 5 Monate her von MadMax63.
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- Bauernsfuenfer
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4 Jahre 5 Monate her #274895
von Bauernsfuenfer
Bauernsfuenfer antwortete auf Wer kann sich den Raptor leisten?
Irgendwie kriegt das Thema langsam einen Marktstudien Charakter. Gut, dann bediene ich mal ohne wirklich was zu sagen.
Das Netto, das mir überwiesen wird ist etwas höher als deines. ABER: ich habe vor ein paar Jahren ein Haus gebaut und trage den Schuldendienst noch einige Jahre. Das muss ich also definitiv abziehen. Weiters habe ich eine kleine Forstwirtschaft (Bauernwald) nebenher und wir haben einige Tiere die wir uns leisten (Katzen, Pferd) - damit brauche auch dafür immer wieder ein paar Euro spontan "übrig". Und dann hat man ab und an noch ein paar andere Fetische die bedient werden wollen und dementsprechend Geld sehen wollen.
So. Vor diesem Hintergrund habe ich ein Zugfahrzeug gesuch bei dem ich mir keine Gedanken machen muss ob ich meine Sachen einfach anhängen kann. Ein großer Kombi hätte es getan, aber der ist auch nicht billig und ein Pickup hat mir immer gefallen. Außerdem habe ich einen eigenen Hof und damit genug Fläche zum Parken und rangieren.
Die neuen Pickups waren anno 2020 als ich gekauft hatte günstiger als heute. Allerdings waren die gebrauchten nochmal um einiges günstiger. Also habe ich bewusst zu einem Gebrauchten gegriffen. Trotzdem haut das rein. Ein Kundendienst kostet ohne große Reparatur mal zwischen 500 und 750€. Dann habe ich neue Felgen und Reifen für den Winter gebraucht. Das ist alles teuerer als beim Kleinwagen. Die Versicherung ist zumindest bei mir sehr viel teuerer als beim PKW. Und der Spritverbrauch orientiert sich an Größe und Leistung. Wobei dafür die ca. 10.5 L eigentlich verkraftbar sind. Wenn man allerdings schwere Hänger zieht habe ich auch schon 12 L gesehen. Und ich winde nicht aus bis Wasser kommt. Oh und letztes Jahr habe ich eine Standheizung nachrüsten lassen, denn der Motor tut einem Leid wenn man ihn im Winter beim echten Kaltstart erlebt. So eine Heizung gibt es auch nicht geschenkt.
Und ich arbeite im Homeoffice und fahre damit nicht jeden Tag. Das macht auch nochmal was aus beim sich leisten können. Und dennoch merke ich das etwas seitdem ich das Auto habe. Jetzt weiß ich nicht, ob dir die ganze Story irgendwie geholfen hat, aber so schaut es eben bei mir aus. Ich habe auch extra nichts am Auto umgebaut, damit ich ihn wieder loswerden kann, wenn er sich doch als zu großes Groschengrab herausstellt. Ich mag Autos, aber ich lebe einfach nicht dafür.
Das Netto, das mir überwiesen wird ist etwas höher als deines. ABER: ich habe vor ein paar Jahren ein Haus gebaut und trage den Schuldendienst noch einige Jahre. Das muss ich also definitiv abziehen. Weiters habe ich eine kleine Forstwirtschaft (Bauernwald) nebenher und wir haben einige Tiere die wir uns leisten (Katzen, Pferd) - damit brauche auch dafür immer wieder ein paar Euro spontan "übrig". Und dann hat man ab und an noch ein paar andere Fetische die bedient werden wollen und dementsprechend Geld sehen wollen.
So. Vor diesem Hintergrund habe ich ein Zugfahrzeug gesuch bei dem ich mir keine Gedanken machen muss ob ich meine Sachen einfach anhängen kann. Ein großer Kombi hätte es getan, aber der ist auch nicht billig und ein Pickup hat mir immer gefallen. Außerdem habe ich einen eigenen Hof und damit genug Fläche zum Parken und rangieren.
Die neuen Pickups waren anno 2020 als ich gekauft hatte günstiger als heute. Allerdings waren die gebrauchten nochmal um einiges günstiger. Also habe ich bewusst zu einem Gebrauchten gegriffen. Trotzdem haut das rein. Ein Kundendienst kostet ohne große Reparatur mal zwischen 500 und 750€. Dann habe ich neue Felgen und Reifen für den Winter gebraucht. Das ist alles teuerer als beim Kleinwagen. Die Versicherung ist zumindest bei mir sehr viel teuerer als beim PKW. Und der Spritverbrauch orientiert sich an Größe und Leistung. Wobei dafür die ca. 10.5 L eigentlich verkraftbar sind. Wenn man allerdings schwere Hänger zieht habe ich auch schon 12 L gesehen. Und ich winde nicht aus bis Wasser kommt. Oh und letztes Jahr habe ich eine Standheizung nachrüsten lassen, denn der Motor tut einem Leid wenn man ihn im Winter beim echten Kaltstart erlebt. So eine Heizung gibt es auch nicht geschenkt.
Und ich arbeite im Homeoffice und fahre damit nicht jeden Tag. Das macht auch nochmal was aus beim sich leisten können. Und dennoch merke ich das etwas seitdem ich das Auto habe. Jetzt weiß ich nicht, ob dir die ganze Story irgendwie geholfen hat, aber so schaut es eben bei mir aus. Ich habe auch extra nichts am Auto umgebaut, damit ich ihn wieder loswerden kann, wenn er sich doch als zu großes Groschengrab herausstellt. Ich mag Autos, aber ich lebe einfach nicht dafür.
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4 Jahre 5 Monate her - 4 Jahre 5 Monate her #274896
von PIPDblack
Dafür würde ich mir keinen gebrauchten antun oder ich sollte überlegen, mich von meinem 3,2er zu trennen. Dann wäre ich ihn 5 Jahre zum Nulltarif gefahren.
Was du dir leisten kannst oder willst, hängt von deiner persönlichen Schmerzgrenze ab. Früher (nach der Ausbildung) mit relativ schmalem Einkommen und ohne jegliche Verpflichtung ging schon ein Großteil des Nettos nur fürs Auto drauf. Huet sieht die Welt anders aus. Mehr Verpflichtungen aber auch mehr Netto. Da darf es auch ein etwas teureres Auto sein. Allerdings hab ich da auch eine persönliche Schmerzgrenze. Mehr als 40 k€ gebe ich für keine "Spielzeug" mehr aus. Um von A nach B zu kommen, würde auch etwas schlichteres wie ein Twizzy reichen.
Zum Glück gibt es aber noch andere Anwendungsfälle, die erfüllt werden MÜSSEN, deshalb paßt auch der Ränger zu uns.
Mag Leute geben, die sich über ihr Auto definieren und es gibt gerade in einer größeren Gruppe mit gleichen Hobbys auch immer sowas wie einen Gruppenzwang. Nicht direkt aber indirekt. Dem kann man sich zwar entziehen, wird aber zunehmend schwieriger.
Ford Ranger DoubleCab Wildtrak 3,2 Automatik outdoor-orange (bestellt 09.01.17, Baudatum 18.05.17, Ankunft Bremerhaven 12.07.17, Abholung 15.08.17), BE
PIPDblack antwortete auf Wer kann sich den Raptor leisten?
Dann sind die ja teurer oder mind. genauso teuer wie ein neuer abzgl. Rabatt.pickupfan123 schrieb: Es wird ja auf jeden Fall ein gebrauchter.
Gebraucht bekommt man einen guten Wildtrak für <40k und eine Raptor mit unter 50.000km für etwa 48-49k.
Dafür würde ich mir keinen gebrauchten antun oder ich sollte überlegen, mich von meinem 3,2er zu trennen. Dann wäre ich ihn 5 Jahre zum Nulltarif gefahren.
Was du dir leisten kannst oder willst, hängt von deiner persönlichen Schmerzgrenze ab. Früher (nach der Ausbildung) mit relativ schmalem Einkommen und ohne jegliche Verpflichtung ging schon ein Großteil des Nettos nur fürs Auto drauf. Huet sieht die Welt anders aus. Mehr Verpflichtungen aber auch mehr Netto. Da darf es auch ein etwas teureres Auto sein. Allerdings hab ich da auch eine persönliche Schmerzgrenze. Mehr als 40 k€ gebe ich für keine "Spielzeug" mehr aus. Um von A nach B zu kommen, würde auch etwas schlichteres wie ein Twizzy reichen.
Zum Glück gibt es aber noch andere Anwendungsfälle, die erfüllt werden MÜSSEN, deshalb paßt auch der Ränger zu uns.
Das unterschreib ich -inzwischen- voll und ganz.Ich mag Autos, aber ich lebe einfach nicht dafür.
Mag Leute geben, die sich über ihr Auto definieren und es gibt gerade in einer größeren Gruppe mit gleichen Hobbys auch immer sowas wie einen Gruppenzwang. Nicht direkt aber indirekt. Dem kann man sich zwar entziehen, wird aber zunehmend schwieriger.
Ford Ranger DoubleCab Wildtrak 3,2 Automatik outdoor-orange (bestellt 09.01.17, Baudatum 18.05.17, Ankunft Bremerhaven 12.07.17, Abholung 15.08.17), BE
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