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Kaufhilfe
10 Jahre 3 Tage her #198923
von FOX ONE
Schaue mir heute den mal an:
suchen.mobile.de/auto-inserat/chevrolet-...030.html?origin=PARK
i.welche Tipps worauf ich achten sollte?
i.welche Tipps worauf ich achten sollte?
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10 Jahre 2 Tage her #198933
von Redneck
Toyota Hilux 2.8
www.stoapfaelzer-4wheelers.com
Servus!
War auch mein erster Gedanke! Kennt man sofort an der Höhe...
Also wenn Du einen Allrad suchst, dann ist das schon mal keiner! Es sei denn, Dir macht das nichts aus!
Gruß, Jürgen
War auch mein erster Gedanke! Kennt man sofort an der Höhe...
Also wenn Du einen Allrad suchst, dann ist das schon mal keiner! Es sei denn, Dir macht das nichts aus!
Gruß, Jürgen
Toyota Hilux 2.8
www.stoapfaelzer-4wheelers.com
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10 Jahre 2 Tage her - 10 Jahre 2 Tage her #198938
von chris65
Guts- Glory- RAM
2014 RAM 1500 5.7L Hemi SLT Crew Cab 4x4 6'4 bed
Tow Package, 8-speed Automatic
Camper: Forrest River Vibe 268rks 34ft
und n Charger hab ich auch noch.
die hoehe bei diesem modell ist schon in ordnung. die waren damals nicht hoeher. das problem ist, dass es ein diesel ist. der duramax ist ein recht gutter motor. solang er laeuft. wenn da aber was dran ist, sei gefasst auf eine unfreiwillige geldbeutelentleerung mit vacuum effect, das bis tief ins minus reicht.
Ich will keine traeume zerstoeren. Ich will helfen und versuchen, dass leute sich im klaren sind, was sie sich kaufen.
In Deutschland ist der US markt zweigeteilt: die eine seite: gute und zuverlaessige autos mit nachvollziehbarer history allerdings zu einem gewissen preis. die andere seite: kurzum schrott.
man kann die zwei seiten gut unterscheiden- es liegen fuer gleiche modelle ca. 10000 euro kaufsumme dazwischen.
Wer keine ahnung hat, aber ein US fahrzeug moechte sollte fuer den anfang lieber auf nummer sicher gehen und zu einem der fuehrenden US Car haendler gehen. das hat allerdings auch seinen preis. allerdings relativiert sich das spaeter, wenn man das mit den anstehenden reparaturen von billigschrott anbietern vergleicht. Ein Sierra diesel fuer unter 7000 euro. nope. allein der allgemeinzustand ist desolate.
Das problem ist, dass der markt eigentlich im moment schlecht fuer kaeufer ist. der $ kurs macht eigentlich traeume zunichte. zudem sind auf dem markt sehr viele ehemalige totalschaeden vorhanden, die irgendwo in mexico aufgemoebelt wurden und dann als unfallfrei in Deutschland angeboten warden. meist erstkaeufer fallen drauf rein, weil sie nie was von carfax gehoert haben. wenn im carfax salvaged title steht, ist das fahrzeug eigentlich tot. meist wurde das auto billigst auf auctions gekauft- im 10er pack mit andern unfallern, dann nach mexico verschifft, aufgemoebelt, in usa export brief beantragt, nach Deutschland verschifft und dort zu hoechstpreisen verkauft.
wirklich sicher kann man nur sein, wenn der truck neu ist, oder der vorbesitzer das fahrzeug neu gekauft hat. Wirkliche US Car enthusiasten lassen ihr fahrzeug niemals so verkommen, wie das auf dem bild gezeigte.
das ist eine vernachlaessgige zusammengerutschte gurke.
Ich kann und werde keinem sagen, was er mit seinem geld machen soll- der der zahlt ist der, der entscheidet, wofuer.
Mein rat allerdings: unter 15000 euro ist nicht viel, was meine aufmerksamkeit auf sich ziehen wuerde. ab 15000 euro gibt es manches, was nach gutter recherché kaufwuerdig ist. wenn man kein geld hat, keine erfahrung und nicht Weiss, wie wo was man machen kann, wuerde ich empfehlen: warten und sparen. selbst hier in USA habe ich ca. 3 monate intensivst gesucht, bis ich ein annehmbares fahrzeug zum annehmbaren preis gefunden habe.
kaufen ist einfach- aber wenns dann auf dem hof steht, weil man es erst reparieren muss und man fuer die reparaturen kein geld hat, verkaufen kann mans auch nicht, weils ja nicht faehrt, dann ist irgendwas falsch.
sogar fredel fesel hat in einem alten lied schon gesungen: ein auto das nicht faehrt, das ist sein geld nicht wert.
Auch habe ich auf spezielle us foren hingewiesen. fuer chevy's wuerde ich im Chevrolet forum fragen, fuer ford im ford forum und fuer RAM im Ram-forum.
dort wird dir mit sehr viel erfahrung geholfen, von leuten, die in ihren fahrzeugen ihr blut haben. die wissen, wo du aufpassen must, was du wissen must, wo du was bekommst und koennen dir sogar vielleicht ein gutes fahrzueug vermitteln.
mit andern worten- keines der gezeigten fahrzeug waehre es wert fuer mich, zeit zu verschwenden.
wenn du ein us fahrzeug willst, lass die finger vom diesel- du wirst nicht gluecklich damit.
und bleib beim 1500 half ton fuer den anfang. der ist genug truck.
Das wie gesagt nur als rat. du waehrst nicht der erste und nicht der letzte, der die gleiche erfahrung macht, wie alle andern, die nicht auf den rat anderer, die schon durch den ganzen muell gekrabbelt sind, hoeren wollen.
hier mal ein beispiel, nach was du suchen solltest: RAM 1500
viel glueck.
Nachtrag: suche alle vergleichbaren fahrzeuge und vergleiche das teuer mit den billigen. Du wirst schon an den bildern erkennen, warum. Und ein 97er F150 fuer 2000 euro - was erwartest du davon?
Ich will keine traeume zerstoeren. Ich will helfen und versuchen, dass leute sich im klaren sind, was sie sich kaufen.
In Deutschland ist der US markt zweigeteilt: die eine seite: gute und zuverlaessige autos mit nachvollziehbarer history allerdings zu einem gewissen preis. die andere seite: kurzum schrott.
man kann die zwei seiten gut unterscheiden- es liegen fuer gleiche modelle ca. 10000 euro kaufsumme dazwischen.
Wer keine ahnung hat, aber ein US fahrzeug moechte sollte fuer den anfang lieber auf nummer sicher gehen und zu einem der fuehrenden US Car haendler gehen. das hat allerdings auch seinen preis. allerdings relativiert sich das spaeter, wenn man das mit den anstehenden reparaturen von billigschrott anbietern vergleicht. Ein Sierra diesel fuer unter 7000 euro. nope. allein der allgemeinzustand ist desolate.
Das problem ist, dass der markt eigentlich im moment schlecht fuer kaeufer ist. der $ kurs macht eigentlich traeume zunichte. zudem sind auf dem markt sehr viele ehemalige totalschaeden vorhanden, die irgendwo in mexico aufgemoebelt wurden und dann als unfallfrei in Deutschland angeboten warden. meist erstkaeufer fallen drauf rein, weil sie nie was von carfax gehoert haben. wenn im carfax salvaged title steht, ist das fahrzeug eigentlich tot. meist wurde das auto billigst auf auctions gekauft- im 10er pack mit andern unfallern, dann nach mexico verschifft, aufgemoebelt, in usa export brief beantragt, nach Deutschland verschifft und dort zu hoechstpreisen verkauft.
wirklich sicher kann man nur sein, wenn der truck neu ist, oder der vorbesitzer das fahrzeug neu gekauft hat. Wirkliche US Car enthusiasten lassen ihr fahrzeug niemals so verkommen, wie das auf dem bild gezeigte.
das ist eine vernachlaessgige zusammengerutschte gurke.
Ich kann und werde keinem sagen, was er mit seinem geld machen soll- der der zahlt ist der, der entscheidet, wofuer.
Mein rat allerdings: unter 15000 euro ist nicht viel, was meine aufmerksamkeit auf sich ziehen wuerde. ab 15000 euro gibt es manches, was nach gutter recherché kaufwuerdig ist. wenn man kein geld hat, keine erfahrung und nicht Weiss, wie wo was man machen kann, wuerde ich empfehlen: warten und sparen. selbst hier in USA habe ich ca. 3 monate intensivst gesucht, bis ich ein annehmbares fahrzeug zum annehmbaren preis gefunden habe.
kaufen ist einfach- aber wenns dann auf dem hof steht, weil man es erst reparieren muss und man fuer die reparaturen kein geld hat, verkaufen kann mans auch nicht, weils ja nicht faehrt, dann ist irgendwas falsch.
sogar fredel fesel hat in einem alten lied schon gesungen: ein auto das nicht faehrt, das ist sein geld nicht wert.
Auch habe ich auf spezielle us foren hingewiesen. fuer chevy's wuerde ich im Chevrolet forum fragen, fuer ford im ford forum und fuer RAM im Ram-forum.
dort wird dir mit sehr viel erfahrung geholfen, von leuten, die in ihren fahrzeugen ihr blut haben. die wissen, wo du aufpassen must, was du wissen must, wo du was bekommst und koennen dir sogar vielleicht ein gutes fahrzueug vermitteln.
mit andern worten- keines der gezeigten fahrzeug waehre es wert fuer mich, zeit zu verschwenden.
wenn du ein us fahrzeug willst, lass die finger vom diesel- du wirst nicht gluecklich damit.
und bleib beim 1500 half ton fuer den anfang. der ist genug truck.
Das wie gesagt nur als rat. du waehrst nicht der erste und nicht der letzte, der die gleiche erfahrung macht, wie alle andern, die nicht auf den rat anderer, die schon durch den ganzen muell gekrabbelt sind, hoeren wollen.
hier mal ein beispiel, nach was du suchen solltest: RAM 1500
viel glueck.
Nachtrag: suche alle vergleichbaren fahrzeuge und vergleiche das teuer mit den billigen. Du wirst schon an den bildern erkennen, warum. Und ein 97er F150 fuer 2000 euro - was erwartest du davon?
Guts- Glory- RAM
2014 RAM 1500 5.7L Hemi SLT Crew Cab 4x4 6'4 bed
Tow Package, 8-speed Automatic
Camper: Forrest River Vibe 268rks 34ft
und n Charger hab ich auch noch.
Letzte Änderung: 10 Jahre 2 Tage her von chris65.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
10 Jahre 2 Tage her #198947
von Redneck
Toyota Hilux 2.8
www.stoapfaelzer-4wheelers.com
Servus!
Also ich stimme Chris zwar nicht überall zu, aber das meiste seh ich auch so. Wir hatten schon zwei US-Pickups, zwei Chevy´s. Einen total ausgelutschten, verbastelten K 30, eigentlich blind gekauft, weil halt geile Optik. Nur Probleme, hätte ich niemals kaufen dürfen! Etliche deutsche Vorbesitzer nach der Army, Katastrophenfahrzeug! Der KArren war 14 Jahre alt, als ich ihn kaufte.
Dann über 10 Jahre einen s10, sehr gutes Auto, schöner Pickup. Hat nie ernsthafte Probleme gemacht, konnten wir auch zufriedenstellend verkaufen. ER war auf jeden Fall den gezahlten Kaufpreis wert!
Der K30 war ein Diesel, der s10 ein Benziner. Grundsätzlich würde ich auch zum Benziner raten, sind einfach problemloser. Das heißt aber nicht, daß alle Diesel schlecht sind! Den Cummins von Dodge würde ich jederzeit kaufen, auch Ford hat z.B. mit dem älteren 7,3 Liter einen problemlosen V8-Diesel angeboten! Chevrolet-Diesel sind nicht so ganz ohne, ich hatte den 6,2 Liter Sauger, eigentlich sollte der ewig laufen. War aber nicht so, leider. Der Nachfolger war dann der 6,5 Liter mit Turbo, den Du anpeilst... Die hatten große Probleme mit der Einspritzanlage! Viele haben rechtzeitig umgerüstet, dann laufen sie ganz gut. Trotzdem wäre mir das Risiko zu groß! Ein Vereinskamerad hatte so einen, der lief einwandfrei. Kenne aber leider auch andere Fälle... :rolleyes:
Die Fahrzeuge sind um die 20 Jahre alt. Das geht auch an amerikanischem Schwermetall nicht spurlos vorüber! Oft haben sie schon x-mal den Vorbesitzer gewechselt, warum wohl? Ich denke also auch wie Chris, lieber mehr ausgeben, was neueres und besseres kaufen und so letztlich eine Menge Kohle und vor allem Ärger (den ich echt genug hatte!) sparen!
Man denkt ja immer, man spart mit so einem Diesel, weil die Benziner Unmengen brauchen! Letztlich ist das oft eine Milchmädchenrechnung, weil eben viele Reparaturen anfallen und die Diesel dann in dieser Gewichtsklasse auch nicht sooooo sparsam sind, wie man immer glaubt! Dann lieber einen zuverlässigen Benziner mit geilem V8-Sound und weniger Ärger... Noch dazu macht bei den älteren Amis oft die Elektrik Probleme, ging bei unserem s10 auch langsam los, und der war über 12, als wir ihn verkauften.
Meine Meinung zu dem Thema...
Gruß, Jürgen
Also ich stimme Chris zwar nicht überall zu, aber das meiste seh ich auch so. Wir hatten schon zwei US-Pickups, zwei Chevy´s. Einen total ausgelutschten, verbastelten K 30, eigentlich blind gekauft, weil halt geile Optik. Nur Probleme, hätte ich niemals kaufen dürfen! Etliche deutsche Vorbesitzer nach der Army, Katastrophenfahrzeug! Der KArren war 14 Jahre alt, als ich ihn kaufte.
Dann über 10 Jahre einen s10, sehr gutes Auto, schöner Pickup. Hat nie ernsthafte Probleme gemacht, konnten wir auch zufriedenstellend verkaufen. ER war auf jeden Fall den gezahlten Kaufpreis wert!
Der K30 war ein Diesel, der s10 ein Benziner. Grundsätzlich würde ich auch zum Benziner raten, sind einfach problemloser. Das heißt aber nicht, daß alle Diesel schlecht sind! Den Cummins von Dodge würde ich jederzeit kaufen, auch Ford hat z.B. mit dem älteren 7,3 Liter einen problemlosen V8-Diesel angeboten! Chevrolet-Diesel sind nicht so ganz ohne, ich hatte den 6,2 Liter Sauger, eigentlich sollte der ewig laufen. War aber nicht so, leider. Der Nachfolger war dann der 6,5 Liter mit Turbo, den Du anpeilst... Die hatten große Probleme mit der Einspritzanlage! Viele haben rechtzeitig umgerüstet, dann laufen sie ganz gut. Trotzdem wäre mir das Risiko zu groß! Ein Vereinskamerad hatte so einen, der lief einwandfrei. Kenne aber leider auch andere Fälle... :rolleyes:
Die Fahrzeuge sind um die 20 Jahre alt. Das geht auch an amerikanischem Schwermetall nicht spurlos vorüber! Oft haben sie schon x-mal den Vorbesitzer gewechselt, warum wohl? Ich denke also auch wie Chris, lieber mehr ausgeben, was neueres und besseres kaufen und so letztlich eine Menge Kohle und vor allem Ärger (den ich echt genug hatte!) sparen!
Man denkt ja immer, man spart mit so einem Diesel, weil die Benziner Unmengen brauchen! Letztlich ist das oft eine Milchmädchenrechnung, weil eben viele Reparaturen anfallen und die Diesel dann in dieser Gewichtsklasse auch nicht sooooo sparsam sind, wie man immer glaubt! Dann lieber einen zuverlässigen Benziner mit geilem V8-Sound und weniger Ärger... Noch dazu macht bei den älteren Amis oft die Elektrik Probleme, ging bei unserem s10 auch langsam los, und der war über 12, als wir ihn verkauften.
Meine Meinung zu dem Thema...
Gruß, Jürgen
Toyota Hilux 2.8
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- JanR
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10 Jahre 2 Tage her #198953
von JanR
JanR antwortete auf Re:Kaufhilfe
Ich stimme meinen Vorrednern nur zu. Leider ist das so wie oben beschrieben.
Viele, sehr viele juckeln die Karren durch auch gern mit viel Vollgas und wissen aber nicht oder glauben nicht oder denken gar nicht dran das diese Auto auch Pflege und Service brauchen. Beim meinem letzten Tahoe alle 5 tkm Ölwechsel und alle 7 tkm 11 Schmiernippel an der Vorderachse abpfetten. Der 5,7 L Vortecmotor als solches läuft mehrere 100 tkm 6-700 tkm keine Seltenheit und auch weit mehr, aber was nutzt Dir das wenn der Rest nicht mithält, weil sich keiner drum kümmert.
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Viele, sehr viele juckeln die Karren durch auch gern mit viel Vollgas und wissen aber nicht oder glauben nicht oder denken gar nicht dran das diese Auto auch Pflege und Service brauchen. Beim meinem letzten Tahoe alle 5 tkm Ölwechsel und alle 7 tkm 11 Schmiernippel an der Vorderachse abpfetten. Der 5,7 L Vortecmotor als solches läuft mehrere 100 tkm 6-700 tkm keine Seltenheit und auch weit mehr, aber was nutzt Dir das wenn der Rest nicht mithält, weil sich keiner drum kümmert.
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