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Bericht in der Presse
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16 Jahre 8 Monate her #83587
von Busfahrer
Busfahrer antwortete auf Bericht in der Presse
Naja, Autobild hin oder her. Autobild und "autobild allrad" sind schon zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
Die autobild allrad ist hervorgegangen aus der "Auto Off", welche später zum "Geländewagenmagazin" wurde und noch später wegen dem Wettbewerb mit der OffRoad zum Springer Konzern ging und dort erst als "autobild alles allrad" und jetzt einfach als "autobild allrad" firmiert.
Die Leute und Redakteure, die die Zeitung machen, zählen wohl zu den bedeutendsten Koryphäen, die der deutsche Allradmarkt zu bieten hat, als da wären Bernhard Weinbacher und seine Leute Martin Braun, Torsten Klein und Thomas Rönneberg. So einfach wegwischen würde ich das nicht wollen, was dort geschrieben steht.
Was dort steht, ist schon recht objektiv. Fakt ist einfach mal, dass die L mit jeder "Evolutionsstufe" des Uraltmotors weniger zuverlässig wurden. Am meisten Sorgen gibt es mit den 130/ 133 PS-Varianten - oft noch mit Chiptuning - , während die "alten" 95/99 PSer ziemlich stressfrei laufen und oft hornalt werden.
Ein 2,3 L, noch in der alten, eckigen Bauform mit einem Motorschaden ist mir gar nicht bekannt.
Wir reden hier nicht von Überlastung und Brüchen wegen Zuladung und so. Das kann mit jedem Auto passieren und hat rein gar nix mit dem L zu tun.
Schlussendlich ist es aber auch eine Frage, was jeder mit dem Auto macht. Wenn ich dann so oft höre: " mein L geht 190, immer und überall, auch mit Anhänger...", dann sind es oft genau die gleichen Kollegen, die sich über horrend teure Ausfälle ärgen müssen und sich über die Zuverlässigkeit beklagen.
Ein Pickup - und ein Geländewagen generell - ist kein Rennwagen. Wer damit auf dem Motorway immer Vollgas fährt, muss sich nicht wundern, wenn das Material nicht hält.
Leider ist es aber unser Zeitgeist, der uns oft so zur Eile antreibt oder uns vermuten lässt, wir hätten diese Eile (notwendig).
Also, lasst Euren Autos einfach etwas mehr Zeit und vor allem Luft, um mal durchzuatmen - sie werden es Euch - fast ausnahmslos - mit einer langen Lebendauer danken.
In diesem Sinne wünscht Euch allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit mit etwas mehr Ruhe und Zeit - Euer Fritz
Die autobild allrad ist hervorgegangen aus der "Auto Off", welche später zum "Geländewagenmagazin" wurde und noch später wegen dem Wettbewerb mit der OffRoad zum Springer Konzern ging und dort erst als "autobild alles allrad" und jetzt einfach als "autobild allrad" firmiert.
Die Leute und Redakteure, die die Zeitung machen, zählen wohl zu den bedeutendsten Koryphäen, die der deutsche Allradmarkt zu bieten hat, als da wären Bernhard Weinbacher und seine Leute Martin Braun, Torsten Klein und Thomas Rönneberg. So einfach wegwischen würde ich das nicht wollen, was dort geschrieben steht.
Was dort steht, ist schon recht objektiv. Fakt ist einfach mal, dass die L mit jeder "Evolutionsstufe" des Uraltmotors weniger zuverlässig wurden. Am meisten Sorgen gibt es mit den 130/ 133 PS-Varianten - oft noch mit Chiptuning - , während die "alten" 95/99 PSer ziemlich stressfrei laufen und oft hornalt werden.
Ein 2,3 L, noch in der alten, eckigen Bauform mit einem Motorschaden ist mir gar nicht bekannt.
Wir reden hier nicht von Überlastung und Brüchen wegen Zuladung und so. Das kann mit jedem Auto passieren und hat rein gar nix mit dem L zu tun.
Schlussendlich ist es aber auch eine Frage, was jeder mit dem Auto macht. Wenn ich dann so oft höre: " mein L geht 190, immer und überall, auch mit Anhänger...", dann sind es oft genau die gleichen Kollegen, die sich über horrend teure Ausfälle ärgen müssen und sich über die Zuverlässigkeit beklagen.
Ein Pickup - und ein Geländewagen generell - ist kein Rennwagen. Wer damit auf dem Motorway immer Vollgas fährt, muss sich nicht wundern, wenn das Material nicht hält.
Leider ist es aber unser Zeitgeist, der uns oft so zur Eile antreibt oder uns vermuten lässt, wir hätten diese Eile (notwendig).
Also, lasst Euren Autos einfach etwas mehr Zeit und vor allem Luft, um mal durchzuatmen - sie werden es Euch - fast ausnahmslos - mit einer langen Lebendauer danken.
In diesem Sinne wünscht Euch allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit mit etwas mehr Ruhe und Zeit - Euer Fritz
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16 Jahre 8 Monate her #83589
von micha
Upps, da muß ich jetzt Abbitte leisten.
Das habe ich falsch gelesen. Sorry.
Mit ein Drittel kann ich leben
Das mit nicht persönlich nehmen war nicht auf eine einzelne Person gedacht.
Trotzdem sollte bin ich nicht mit dem einverstande, was da von diesem Autochecker geschrieben wird.
Selbst ein Drittel ist eine Größe die nicht belegt wird. Wird einfach so mal in den Raum geworfen.
Oder glaubt jemand das irgendein Autoredakteur da Einblick hat?
Der L ist sicherlich nicht das robusteste Auto. Aber von diesem Redakteur wird, nennen wir es mal, Rufschädigung betrieben.
Zitat aus dem Artikel:
Und macht den L200 in der Summe – sagen wir ruhig, wie es ist – zum Wegwerfartikel.
Mein L läuft bis jetzt (100 000km) "noch" sorgenfrei. Was ist wenn ich das Fahrzeug mal verkaufen will?
Solche Negativmeldungen bleiben haften und sprechen sich rum. Die folge ist, das das Fahrzeug welches ich verkaufen will einen drastischen Wertverlust erleidet.
Geld das ich beim Verkauf verliere, nur weil ein Schreiberling irgendwelche nicht belegbare Behauptungen in den Raum wirft.
Viele Grüße
Micha
give respect
get respect
micha antwortete auf Bericht in der Presse
stöpsel schrieb: PS.: Hab ich da was an der Linse? Ich lese da nur was von 1/3 , die Probleme haben. Stellt Euch sicher auch nicht zufrieden, hört sich aber ganz anders an.
Upps, da muß ich jetzt Abbitte leisten.
Das habe ich falsch gelesen. Sorry.
Mit ein Drittel kann ich leben

Das mit nicht persönlich nehmen war nicht auf eine einzelne Person gedacht.
Trotzdem sollte bin ich nicht mit dem einverstande, was da von diesem Autochecker geschrieben wird.
Selbst ein Drittel ist eine Größe die nicht belegt wird. Wird einfach so mal in den Raum geworfen.
Oder glaubt jemand das irgendein Autoredakteur da Einblick hat?
Der L ist sicherlich nicht das robusteste Auto. Aber von diesem Redakteur wird, nennen wir es mal, Rufschädigung betrieben.
Zitat aus dem Artikel:
Und macht den L200 in der Summe – sagen wir ruhig, wie es ist – zum Wegwerfartikel.
Mein L läuft bis jetzt (100 000km) "noch" sorgenfrei. Was ist wenn ich das Fahrzeug mal verkaufen will?
Solche Negativmeldungen bleiben haften und sprechen sich rum. Die folge ist, das das Fahrzeug welches ich verkaufen will einen drastischen Wertverlust erleidet.
Geld das ich beim Verkauf verliere, nur weil ein Schreiberling irgendwelche nicht belegbare Behauptungen in den Raum wirft.
Viele Grüße
Micha
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- Busfahrer
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16 Jahre 8 Monate her #83590
von Busfahrer
Busfahrer antwortete auf Bericht in der Presse
Hallo Micha,
zum Teil hast Du sicher Recht.
Bekanntlich lebt aber die Presse von Negativmeldungen - egal, welche Presse es ist.
Und: kaum jemand schreibt an eine Zeitung, wie zufrieden er ist mit seinem Auto.
Aber fast alle schreiben an irgendeine Zeitung, wenn sie NICHT zufrieden sind mit ihrem Auto.
Deshalb ist bei solchen Zeitungen schon ein relativ umfangreiches und auch zuverlässiges Potenzial um die Mängel von allen möglichen Autos vorhanden.
Es ist schon richtig, dass sich negative Dinge eher festsetzen in unserem Bewusstsein, das hat aber auch etwas damit zu tun, dass Schwächen - egal von Was oder Wem - immer besonders aufgezeigt und hervorgehoben werden.
Denk bloß mal daran, wie die koreanischen Autos zerissen wurden, als sie hier auf den Markt kamen. Wegen Kleinkram. Heute redet kaum jemand über die ganzen Koreaner, die seit mehr als 10 Jahren klaglos ihren Dienst tun - stimmts?
Und es ist natürlich der Vergleich, dass es solche graviernden Pannen und Ausfälle in dieser Menge bei einem Hilux, einem MD22 oder einem Ford Ranger/ Mazda BT 50 einfach nicht gibt.
Es ist ja auch nicht so, dass es für den L keine besseren Motoren gegeben hätte. Die gab es fast überall - nur nicht in Deutschland. Weil Deutschland kein typischer Pickup-Markt ist. Weil das, was die deutschen Fahrer wollen - für die Hersteller nicht interessant ist und weil wir Abgas- und Steuergesetze haben, die etwas anderes nicht zugelassen haben.
Insofern ist sicher auch die hiesige Gesetzgebung an dem unglücklichen Lebenslauf des L hier in Deutschland nicht ganz unschuldig.
Bemerkenswert ist doch aber, dass der L es trotz dieser - sagen wir mal - Macken geschafft hat, jahrelang der meistverkaufte Pickup in Deutschland zu sein.
In Süd-Afrika z.B. gab es den K60 mit dem 2,8 li Motor aus dem Pajero. Der hat nicht nur Drehmoment ohne Ende - er hält vor allem bedeutend länger, weil er seine 125 PS einfach locker aus seinen vier Riesentöpfen schüttelt...
Gruß - der Fritz
zum Teil hast Du sicher Recht.
Bekanntlich lebt aber die Presse von Negativmeldungen - egal, welche Presse es ist.
Und: kaum jemand schreibt an eine Zeitung, wie zufrieden er ist mit seinem Auto.
Aber fast alle schreiben an irgendeine Zeitung, wenn sie NICHT zufrieden sind mit ihrem Auto.
Deshalb ist bei solchen Zeitungen schon ein relativ umfangreiches und auch zuverlässiges Potenzial um die Mängel von allen möglichen Autos vorhanden.
Es ist schon richtig, dass sich negative Dinge eher festsetzen in unserem Bewusstsein, das hat aber auch etwas damit zu tun, dass Schwächen - egal von Was oder Wem - immer besonders aufgezeigt und hervorgehoben werden.
Denk bloß mal daran, wie die koreanischen Autos zerissen wurden, als sie hier auf den Markt kamen. Wegen Kleinkram. Heute redet kaum jemand über die ganzen Koreaner, die seit mehr als 10 Jahren klaglos ihren Dienst tun - stimmts?
Und es ist natürlich der Vergleich, dass es solche graviernden Pannen und Ausfälle in dieser Menge bei einem Hilux, einem MD22 oder einem Ford Ranger/ Mazda BT 50 einfach nicht gibt.
Es ist ja auch nicht so, dass es für den L keine besseren Motoren gegeben hätte. Die gab es fast überall - nur nicht in Deutschland. Weil Deutschland kein typischer Pickup-Markt ist. Weil das, was die deutschen Fahrer wollen - für die Hersteller nicht interessant ist und weil wir Abgas- und Steuergesetze haben, die etwas anderes nicht zugelassen haben.
Insofern ist sicher auch die hiesige Gesetzgebung an dem unglücklichen Lebenslauf des L hier in Deutschland nicht ganz unschuldig.
Bemerkenswert ist doch aber, dass der L es trotz dieser - sagen wir mal - Macken geschafft hat, jahrelang der meistverkaufte Pickup in Deutschland zu sein.
In Süd-Afrika z.B. gab es den K60 mit dem 2,8 li Motor aus dem Pajero. Der hat nicht nur Drehmoment ohne Ende - er hält vor allem bedeutend länger, weil er seine 125 PS einfach locker aus seinen vier Riesentöpfen schüttelt...
Gruß - der Fritz
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- eliminator0815
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16 Jahre 8 Monate her #83665
von eliminator0815
Nee, DAS dann nun doch nicht! :roll:
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eliminator0815 antwortete auf Bericht in der Presse
Rallyf1 schrieb: ... und die wenigen die ihren alten Mitshu wegen der vielen Reparaturen satt haben, kaufen sich irgendwann den in der Autobild gutabschneidenden " Rundgelutschten" :k_sm20 :k_sm20
Gruß Rally
Nee, DAS dann nun doch nicht! :roll:
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