2017er Ranger 2.2 Tdci Erfahrungen

Mehr
9 Jahre 1 Monat her #221967 von Arbeitstier

Mastro schrieb: Ich sag nur "niemals - never ever" etwas anderes als das was reingehört. Von allem anderen lass die Finger.

Am Öl hängt so viel, nicht nur Motorschmierung, auch Turbo, Abgasreinigung... Der Motorhersteller hat da ein dutzend Ingenieure sitzen die aus bestimmten Gründen genau dieses Öl freigegeben haben und so auch die Belastungstests und Hunderttausende an Testkilometern damit gefahren sind.

Ich würd mich nicht auf eine Öldiskussion einlassen, bei dem Thema meint jeder schlauer zu sein als der Entwickler.


Da hast du natürlich recht. "Irgendwas" sollte man nicht reinkippen. Es wundert mich nur, dass das 2014er modell 5w30 vorschreibt und das 2017er modell plötzlich nach 0w30 verlangt. Ist ja der gleiche Motor mit den gleichen komponenten (bis auf's adblue)

Die müssen ja einen grund dafür gehabt haben. Wenn es nur um dem spritverbrauch ging, erscheint mir das öl aus dem vorgänger sinnvoller. Nur is es halt so ne sache mit der garantie.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
9 Jahre 1 Monat her #221979 von Skyrat2

Arbeitstier schrieb: Die müssen ja einen grund dafür gehabt haben.


Ja, der Grund liegt unter anderem an der Abgasreinigung und dem anderen Turbo, bei den neuen hat es auch sicher was mit Adblue zu tun. Das Öl schmiert ja nicht nur die Kolben im Block. Fakt ist es gibt Gründe für die Auswahl des Öl´s...

Witzig das man nicht einfach reinkippt was in der Anleitung steht. Da gibt man vierzigtausend für ein Auto aus und plötzlich ist der Bürohengst oder Brezelverkaüfer ein Ingenieur der die Entscheidung vom Motorhersteller infrage stellt.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
9 Jahre 1 Monat her #221990 von mrbigshot

Schnaik schrieb: Ja warum denn nicht? Keiner hat gesagt, dass das nicht geht. Ich habe mich lediglich gegen die Aussage positioniert, dass die "Unterschiede in der Motorleistung marginal sind, auch im schweren Anhängerbetrieb...".

Die Unterschiede im schweren Anhängerbetrieb sind deutlich spürbar. Beim Anfahren, Beschleunigen sowie bei Steigungen. Allerdings beruhen meine Erfahrungen in beiden Fällen auf Automatikfahrzeugen.


den direkten vergleich 3.2 auto vs 2.2 auto facelift habe ich nur bei leerem fahrzeug aber wenn bei leerem fahrzeug der 3.2er kaum stärker als der 'neue' 2.2er ist woher kommen die deutlichen unterschiede beim hängerbetrieb ? wobei ich wirklich nicht den 3.2er schlecht reden will - allein der grosse hubraum sowie der bullige sound passen sehr gut zum ranger !

2016 Limited 2.2 Automatik
2019 Limited 3.2 Automatik

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
9 Jahre 1 Monat her #221994 von Range-Rider
Also unter bulligem Sound verstehe ich etwas anderes als das was mein 3.2er da so von sich gibt...

2017er Ranger Limited 3.2
2012er GMC Sierra 1500 5.3 V8

[IMG

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
9 Jahre 1 Monat her #221996 von Cip
Das stimmt wohl...

Aber im Vergleich zum 2.2er klingt der 3.2er schon merklich bulliger.

Aber natürlich überhaupt kein Vergleich zum einem V8 Fullsize Truck!!!

Lieben Gruß
Matthias



2017er Wildtrak 3.2 Automatik

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
9 Jahre 1 Monat her #222010 von Schnaik
Der Mehrwert im Anhängerbetrieb liegt im deutlich höheren Drehmoment. Das merkt man leer nicht so wirklich, da die Getriebe beider Vergleichsfahrzeuge (post 50) sehr kurz untersetzt sind und beide Motoren mit dem Leergewicht sehr gut klar kommen. Sind halt nicht für den Ampelstart konzipiert, von daher bringt der leere Vergleich nix.

Beste Grüße,
Maik

[3,2 Wildtrak (2016)]

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Moderatoren: OffRoad-RangerAmStaffBigPitmonty
Ladezeit der Seite: 0.063 Sekunden