Country Music News
- TexasCowboy
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15 Jahre 11 Monate her #92779
von TexasCowboy
- Remember the Alamo -
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CD – Neuerscheinungen (September 2010)
07.09.2010: Ryan Bingham & The Dead Horses – “Junky Star” (Universal, Deutschland)
07.09.2010: Steeldrivers – “Reckless” (Rounder Records, USA)
14.09.2010: Justin Townes Earle – “Harlem River Blues” (Bloodshot Records, USA)
14.09.2010: Joey & Rory – “Album Number Two” (Sugar Hill Records, USA)
14.09.2010: Jamey Johnson – “The Guitar Song” (Mercury Nashville, USA)
14.09.2010: James Otto – “Shake What God Gave Ya” (Warner Bros., USA)
21.09.2010: Billy Currington – “Enjoy Yourself” (Mercury Nashville, USA)
21.09.2010: Randy Houser – “They Call Me Cadillac” (Show Dog Nashville, USA)
21.09.2010: Mel Tillis- “You Ain’t Gonna Believe This” (Show Dog Nashville, USA)
21.09.2010: Rhonda Vincent- “Taken” (Upper Management, USA)
28.09.2010: Kenny Chesney- “Hemmingway’s Whiskey” (Sony Music Nashville, USA)
28.09.2010: Montgomery Gentry – “Hits And More: Life Beside A Gravel Road” (Columbia, USA)
07.09.2010: Ryan Bingham & The Dead Horses – “Junky Star” (Universal, Deutschland)
07.09.2010: Steeldrivers – “Reckless” (Rounder Records, USA)
14.09.2010: Justin Townes Earle – “Harlem River Blues” (Bloodshot Records, USA)
14.09.2010: Joey & Rory – “Album Number Two” (Sugar Hill Records, USA)
14.09.2010: Jamey Johnson – “The Guitar Song” (Mercury Nashville, USA)
14.09.2010: James Otto – “Shake What God Gave Ya” (Warner Bros., USA)
21.09.2010: Billy Currington – “Enjoy Yourself” (Mercury Nashville, USA)
21.09.2010: Randy Houser – “They Call Me Cadillac” (Show Dog Nashville, USA)
21.09.2010: Mel Tillis- “You Ain’t Gonna Believe This” (Show Dog Nashville, USA)
21.09.2010: Rhonda Vincent- “Taken” (Upper Management, USA)
28.09.2010: Kenny Chesney- “Hemmingway’s Whiskey” (Sony Music Nashville, USA)
28.09.2010: Montgomery Gentry – “Hits And More: Life Beside A Gravel Road” (Columbia, USA)
- Remember the Alamo -
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15 Jahre 10 Monate her #92916
von Redneck
Toyota Hilux 2.8
www.stoapfaelzer-4wheelers.com
Redneck antwortete auf Country Music News
Servus Tex!
Ich habe mir gestern abend endlich mal die Reportage über Merle Haggard angeschaut, die Du neulich als Tipp eingestellt hattest... ich muß sagen, faszinierend!!!! Selten so eine gelungene Reportage gesehen! Ich könnte die noch 3 mal anschauen, so klasse fand ich die!
Für mich als Haggard-Fan ist es unbeschreiblich, diese Ikone der Country-Music auf der Bühne und auch bei privaten Aufnahmen zu sehen, er hat viel aus seinem bewegten Leben, seiner Gefängnis-Zeit und auf der Suche nach seinem "Box-Car" erzählt. Gesundheitlich sieht man ihm schon an, daß er schwerkrank war oder ist. Ich hoffe auch, daß er noch viele Konzerte geben kann, der Mann ist in meinen Augen einfach cool, es gibt wohl nicht viele Sänger, die so authentisch rüberkommen wie er! Alles, was er singt, ist aus seinem Leben, wie er selbst sagt. Und das glaubt man ihm irgendwie auch... Er ist halt wirklich langsam einer der letzten neben Willie Nelson oder George Jones!
Mich hat diese Reportage unheimlich fasziniert, habe viel über ihn erfahren, was ich bis dato nicht wußte! Danke nochmal, Tex!
Viele Grüße, Jürgen
Ich habe mir gestern abend endlich mal die Reportage über Merle Haggard angeschaut, die Du neulich als Tipp eingestellt hattest... ich muß sagen, faszinierend!!!! Selten so eine gelungene Reportage gesehen! Ich könnte die noch 3 mal anschauen, so klasse fand ich die!
Für mich als Haggard-Fan ist es unbeschreiblich, diese Ikone der Country-Music auf der Bühne und auch bei privaten Aufnahmen zu sehen, er hat viel aus seinem bewegten Leben, seiner Gefängnis-Zeit und auf der Suche nach seinem "Box-Car" erzählt. Gesundheitlich sieht man ihm schon an, daß er schwerkrank war oder ist. Ich hoffe auch, daß er noch viele Konzerte geben kann, der Mann ist in meinen Augen einfach cool, es gibt wohl nicht viele Sänger, die so authentisch rüberkommen wie er! Alles, was er singt, ist aus seinem Leben, wie er selbst sagt. Und das glaubt man ihm irgendwie auch... Er ist halt wirklich langsam einer der letzten neben Willie Nelson oder George Jones!
Mich hat diese Reportage unheimlich fasziniert, habe viel über ihn erfahren, was ich bis dato nicht wußte! Danke nochmal, Tex!
Viele Grüße, Jürgen
Toyota Hilux 2.8
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- TexasCowboy
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15 Jahre 10 Monate her #92929
von TexasCowboy
- Remember the Alamo -
TexasCowboy antwortete auf Country Music News
Hi Jürgen,
na das freut mich ja besonders, dir als großer Haggard Fan mit meinem Tip ne große Freude gemacht habe
Ja, stimmt absolut, ihm nimmt man dies alles sofort ab. Authentik pur...
Beste Grüße
Tex
na das freut mich ja besonders, dir als großer Haggard Fan mit meinem Tip ne große Freude gemacht habe

Ja, stimmt absolut, ihm nimmt man dies alles sofort ab. Authentik pur...
Beste Grüße
Tex
- Remember the Alamo -
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15 Jahre 10 Monate her #92991
von Redneck
Toyota Hilux 2.8
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Redneck antwortete auf Country Music News
Grüß Dich, Tex!
Hier habe ich ein interessantes Interview über die Mache des Films über Merle entdeckt, der in Amerika ein Riesenerfolg war! Ich denke, das ist was für Dich...
sz-magazin.sueddeutsche.de/blogs/musikbl...rd-der-ewige-fremde/
Gruß, Jürgen
Hier habe ich ein interessantes Interview über die Mache des Films über Merle entdeckt, der in Amerika ein Riesenerfolg war! Ich denke, das ist was für Dich...

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Gruß, Jürgen
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- TexasCowboy
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15 Jahre 10 Monate her #93178
von TexasCowboy
- Remember the Alamo -
TexasCowboy antwortete auf Country Music News
Hi Jürgen,
ups, irgendwie übersehen , sorry... Gutes Interview stimmt. Kein Wunder das er in den USA ein erfolg war, über einen der Amerikas Legenden muss er gut werden, geht garnicht anders.
Grüße
Tex
ups, irgendwie übersehen , sorry... Gutes Interview stimmt. Kein Wunder das er in den USA ein erfolg war, über einen der Amerikas Legenden muss er gut werden, geht garnicht anders.

Grüße
Tex
- Remember the Alamo -
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- TexasCowboy
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15 Jahre 10 Monate her #93179
von TexasCowboy
- Remember the Alamo -
TexasCowboy antwortete auf Country Music News
Grand Ole Opry: Wiedereröffnung mit grossem Staraufgebot
Im Mai 2010 wurde Nashville von einer grossen Flut heimgesucht. Stark betroffen davon war auch der Dom der Country Music, die Grand Ole Opry. Über Monate wurde sie renoviert und erneuert. Insbesondere der hölzerne Bühnenkreis, der noch aus dem Ryman, dem Ursitz der Radio-Show stammt, wurde stark beschädigt. Doch “The show must go on” und die Konzerte fanden in mehreren Ausweichquartieren in Nashville statt.
Am 28. September war es dann soweit. Die grosse Wiedereröffnug des Grand Ole Opry-Hauses stand an und viele, viele Stars kamen, um dies gemeinsam zu feiern. Das Staraufgebot reichte von Altvorderen wie Little Jimmie Dickens, Del McCoury, Charlie Daniels und den Riders in the Sky bis zu den akutellen Top-Acts wie Josh Turner, Keith Urban, Martina McBride, Trace Adkins, Blake Shelton, Brad Paisley und Dierks Bentley. Angeführt wurde das Ganze vom Spiritus Rector der Country-Gemeinde, Marty Stuart.
Der grosse Gänsehaut-Moment bereits zu Beginn: Alle Künstler starten die Show gemeinsam mit “Will The Circle Be Unbroken”. Natürlich an diesem Abend auch eine Reminiszens an die “unzerstörbare” Grand Ole Opry. Das Programm danach ist packend und stellenweise absolut mitreissend. Die Amerikaner verstehen sich einfach aufs Showgeschäft. Kraftvolle Auftritte von Blake Shelton oder Trace Adkins, faszinierende Duette von Connie Smith und Martina McBride oder Josh Turner und Lori Morgan, dazu ruhige und bewegende Vorträge wie der von Brad Paisley und humorvolle Acts wie die Cowboy-Legenden Riders in the Sky. Absoluter Wahnsinn: Charlie Daniels und Montgomery Gentry bringen den Saal zum Toben. Und besonders bewegend: Blake Shelton erfährt auf der Bühne von seiner Berufung als Opry-Mitglied.
Die Show endet in einer grossen Jam-Session mit Marty Stuart, Ricky Skaggs, Keith Urban, Brad Paisley und Steve Wariner. Stehende Ovationen beenden den Abend und es bleibt die Gewissheit, dass der Mythos Gran Ole Opry nicht unterzukriegen ist und sich immer wieder neu erfindet.
Im Mai 2010 wurde Nashville von einer grossen Flut heimgesucht. Stark betroffen davon war auch der Dom der Country Music, die Grand Ole Opry. Über Monate wurde sie renoviert und erneuert. Insbesondere der hölzerne Bühnenkreis, der noch aus dem Ryman, dem Ursitz der Radio-Show stammt, wurde stark beschädigt. Doch “The show must go on” und die Konzerte fanden in mehreren Ausweichquartieren in Nashville statt.
Am 28. September war es dann soweit. Die grosse Wiedereröffnug des Grand Ole Opry-Hauses stand an und viele, viele Stars kamen, um dies gemeinsam zu feiern. Das Staraufgebot reichte von Altvorderen wie Little Jimmie Dickens, Del McCoury, Charlie Daniels und den Riders in the Sky bis zu den akutellen Top-Acts wie Josh Turner, Keith Urban, Martina McBride, Trace Adkins, Blake Shelton, Brad Paisley und Dierks Bentley. Angeführt wurde das Ganze vom Spiritus Rector der Country-Gemeinde, Marty Stuart.
Der grosse Gänsehaut-Moment bereits zu Beginn: Alle Künstler starten die Show gemeinsam mit “Will The Circle Be Unbroken”. Natürlich an diesem Abend auch eine Reminiszens an die “unzerstörbare” Grand Ole Opry. Das Programm danach ist packend und stellenweise absolut mitreissend. Die Amerikaner verstehen sich einfach aufs Showgeschäft. Kraftvolle Auftritte von Blake Shelton oder Trace Adkins, faszinierende Duette von Connie Smith und Martina McBride oder Josh Turner und Lori Morgan, dazu ruhige und bewegende Vorträge wie der von Brad Paisley und humorvolle Acts wie die Cowboy-Legenden Riders in the Sky. Absoluter Wahnsinn: Charlie Daniels und Montgomery Gentry bringen den Saal zum Toben. Und besonders bewegend: Blake Shelton erfährt auf der Bühne von seiner Berufung als Opry-Mitglied.
Die Show endet in einer grossen Jam-Session mit Marty Stuart, Ricky Skaggs, Keith Urban, Brad Paisley und Steve Wariner. Stehende Ovationen beenden den Abend und es bleibt die Gewissheit, dass der Mythos Gran Ole Opry nicht unterzukriegen ist und sich immer wieder neu erfindet.
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