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Ranger PHEV
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1 Jahr 4 Monate her #287110
von S t e f a n
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
S t e f a n antwortete auf Re:Ranger PHEV
...alles ab 40k sind doch eh leasing Kaleschen und gehen nach ein paar Jahren wieder weg....
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
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1 Jahr 4 Monate her #287112
von Big Frosti
Wenn Du Dein Auto anmachst, erwidert es Dir diesen Gefallen?
Big Frosti antwortete auf Re:Ranger PHEV
mein pony bringt es in der liste auf knapp 70, ist aber bar bezahlt, und habe da auch keine sorgen, weil der kram schon hält... hatte schon ab 2016 ein 5.0 v8 mustang coupe, das ich aber in 2021 durch kia ev6 awd long range voll hütte (ca 65k) ersetzt. nachdem aber immer klarer wurde, dass es beim e-auto mit der haltbarkeit vieler teurer komponenten ein glückspiel ist, nach 2 jahren weg damit und eben ein 5.0 v8 mustang cabrio gekauft. das soll lange bleiben (so wie zuvor ein chrysler 300c 5.7 hemi v8, den hatte ich mir weihnachten 2004 gekauft und bis 2021 behalten). die frage kaufen oder leasen ist stark abhängig von: wird das dingen lange zeit halten oder geht es kaputt (z.b. akku) und sollte deshalb früher weg.
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1 Jahr 4 Monate her - 1 Jahr 4 Monate her #287113
von Grenzwertig
WT 2.0
BJ: Okt.2025
Grenzwertig antwortete auf Ranger PHEV
Ich habe auch lange überlegt, ob es der PHEV oder doch der 2.0 Diesel werden soll. Seit drei Jahren fahre ich den Kuga PHEV und kann grundsätzlich nur Positives über das Fahrzeug und das Antriebskonzept berichten.
Am Ende haben wir uns aber dennoch für den 2.0 Diesel entschieden. Ein entscheidender Punkt war der enorme Wertverlust beim Kuga in den letzten drei Jahren. Natürlich ist einem bewusst, dass ein Neuwagen schnell an Wert verliert – das hatten wir auch einkalkuliert – aber beim PHEV war es noch extremer. Die Fahrzeuge stehen nach dem Leasing oder Verkauf oft länger beim Händler, weil viele Käufer den Autos einfach nicht vertrauen, besonders bei gebrauchten.
Ein weiterer Punkt war der Motor: Der 2.3-Liter aus dem Mustang verbraucht dort schon um die 8 bis 9 Liter – bei einem Leergewicht von rund 1,6 Tonnen. Der PHEV liegt je nach Ausstattung zwischen 2,4 und 2,6 Tonnen. Da wir viel auf der Autobahn unterwegs sind, bin ich ziemlich überzeugt, dass wir mit dem Diesel – zumindest was den Verbrauch angeht – die vernünftigere Wahl getroffen haben.
Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen – besonders was das Fahrverhalten und Verbrauch angeht. Die Batterie ist ja unter der Ladefläche verbaut, dafür sollen aber auch die Heavy-Duty-Federn ab Werk mit dabei sein.
Am Ende haben wir uns aber dennoch für den 2.0 Diesel entschieden. Ein entscheidender Punkt war der enorme Wertverlust beim Kuga in den letzten drei Jahren. Natürlich ist einem bewusst, dass ein Neuwagen schnell an Wert verliert – das hatten wir auch einkalkuliert – aber beim PHEV war es noch extremer. Die Fahrzeuge stehen nach dem Leasing oder Verkauf oft länger beim Händler, weil viele Käufer den Autos einfach nicht vertrauen, besonders bei gebrauchten.
Ein weiterer Punkt war der Motor: Der 2.3-Liter aus dem Mustang verbraucht dort schon um die 8 bis 9 Liter – bei einem Leergewicht von rund 1,6 Tonnen. Der PHEV liegt je nach Ausstattung zwischen 2,4 und 2,6 Tonnen. Da wir viel auf der Autobahn unterwegs sind, bin ich ziemlich überzeugt, dass wir mit dem Diesel – zumindest was den Verbrauch angeht – die vernünftigere Wahl getroffen haben.
Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen – besonders was das Fahrverhalten und Verbrauch angeht. Die Batterie ist ja unter der Ladefläche verbaut, dafür sollen aber auch die Heavy-Duty-Federn ab Werk mit dabei sein.
WT 2.0
BJ: Okt.2025
Letzte Änderung: 1 Jahr 4 Monate her von Grenzwertig.
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1 Jahr 4 Monate her #287114
von XOMAN
XOMAN antwortete auf Re:Ranger PHEV
Hatte ich auch an Anfang überlegt. Aber das Leergewicht soweit ich das nachlesen konnte war für meine Pläne zu groß.
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1 Jahr 4 Monate her - 1 Jahr 4 Monate her #287115
von Big Frosti
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Big Frosti antwortete auf Ranger PHEV
dass der turbo diesel effizienter ist als der phev, gerade auf der langstrecke, ist ziemlich sicher. wir haben vor zwei jahren einen 2018 navara twin turbo tekna automatik verkauft, weil meiner frau das "gewackel" (gemeint sind kleine unebenheiten, die durchkommen) auf langen autobahnstrecken nicht gefiel. also einen neuen mazda 6 exclusive line automatic gekauft, nachdem wir alle möglichen testberichte durch hatte. (auto darf nicht wackeln aber auch nicht schaukeln wie ein schiff). so: lange rede wenig sinn: liegt gar nicht am auto, ist wohl allgemein die lange strecke. waren letzten sommer mit dem neuen mustang an der cote d azur, und das auto ist wesentlich härter als mazda 6 oder navara. aber kein unterschied... aber: große blumenpötte oder gartenfiguren kann man nur mitnehmen, wenn man pick up fährt... daher auf der suche nach einem pick up. war schon nah dran an einem neuen wildtrak x (noch etwas höher, noch etwas breiter und etwas aufgemotzter) (auto volle hütte bis zur standheizung und dem adaptiven kurvenlicht, liste 76.000... vorschlag war, 15000 vorweg, 500 pro monat für 48 monate und 15000km im jahr und restrate 35000). aber das aufgemotzte auto mit den general grabber at3 reifen mit weißen reifenbuchstaben und den übrigen wt x detais gefiel nicht meiner frau (mir schon). dann stolperte ich über ein sonderleasingangebot einer großen ford kette in süddeutschland, keine anzahlung, 20000km pro jahr, 36 monate, 450 euro inkl wartung und verschleiß und das auto war deutlich dezenter und eleganter (ein phev, elektrisches rollo, ladewanne und sicherungspaket, ahk etc (laut liste) knapp 70k). kurzum: meine frau mag den dezenteren auftritt (sofern ein ranger wirklich dezent sein kann
) , und ich mag die rechnung (kompensiert die optischen defizite zum wt x)... dann kommt noch die deutlich geringere steuer... soviel mehr kann der benziner in diesem fall gar nicht brauchen als dass die rechnung hier für mich aufgeht. plus: kein generve mit adblue und dem ganzen dpf gehühner... einfach nur gegen listenpreis gekauft wäre sicher der 2.0 diesel günstiger, gerade wenn man ihn länger hält, denn wie lange nach dem 8. jahr der akku noch mitspielt, das steht ja noch in den sternen, gerade wenn man ihn intensiv nutzt (und so klein wie der ist, werden die leute den auf 100% laden und auf null runterfahren. und dann wieder auf 100% laden. und es gibt, wie alle, die mit e-auto zu tun haben, wissen, keine effektivere methode, einen akku platt zu machen...
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Letzte Änderung: 1 Jahr 4 Monate her von Big Frosti.
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1 Jahr 4 Monate her #287120
von JN75
Ford Ranger DoKa XLT in Indianapolis Blau, 285/75R16 Delta WP Felgen, Michaelis Höherlegung 40mm, Bodylift 30mm, Bushwacker Fender Flares, Carryboy Hardtop, 60mm Spurverbreiterung, Schnorkel, ASFIR Unterfahrschutz,
www.spritmonitor.de/de/detailansicht/620922.html
JN75 antwortete auf Re:Ranger PHEV
Naja die ganzen Listenpreise sind eh völlig uninteressant, da gerade bei Ford diesen keiner zahlt. Wenn man den Ranger kauft und lange fahren will würde ich auch Abstand von dem kleinen 2.0L Diesel nehmen, da Riemen im Motoröl. Dann gleich den 3.0L Diesel oder Benziner.
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Ford Ranger DoKa XLT in Indianapolis Blau, 285/75R16 Delta WP Felgen, Michaelis Höherlegung 40mm, Bodylift 30mm, Bushwacker Fender Flares, Carryboy Hardtop, 60mm Spurverbreiterung, Schnorkel, ASFIR Unterfahrschutz,
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