Country Music News
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15 Jahre 7 Monate her #97315
von TexasCowboy
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Happy Birthday: Dolly Parton wird 65
19. Januar 2011 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: News
Das ist sie, die magische Zahl – endlich, das Rentenalter beginnt. Doch weit gefehlt wer jetzt vermutet, dass die bekannteste Countrysängerin – sprich Dolly Parton, der Welt bzw. dem Musik-Business den Rücken kehrt, sich einen Schaukelstuhl auf die Veranda stellt, Strickzeug herbeikramt und die nächsten Jahre voller Enthusiasmus dutzende Wollsocken strickt!
Im Gegenteil, die Frau ist so fit wie der sprichwörtliche Turnschuh und wird uns – so Gott es will, noch lange als Schauspielerin, Entertainerin, Komponistin und natürlich als Sängerin erhalten bleiben. Seit 50 Jahren steht die blonde Sängerin mit dem großen Herz für ihre Mitmenschen nun schon auf diesen ach so berühmten Brettern, die für viele Künstler die Welt bedeuten. Happy Birthday Dolly – Alles Gute zum Wiegenfeste und weiterhin viel Glück auf deinem Lebensweg!
19. Januar 2011 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: News
Das ist sie, die magische Zahl – endlich, das Rentenalter beginnt. Doch weit gefehlt wer jetzt vermutet, dass die bekannteste Countrysängerin – sprich Dolly Parton, der Welt bzw. dem Musik-Business den Rücken kehrt, sich einen Schaukelstuhl auf die Veranda stellt, Strickzeug herbeikramt und die nächsten Jahre voller Enthusiasmus dutzende Wollsocken strickt!
Im Gegenteil, die Frau ist so fit wie der sprichwörtliche Turnschuh und wird uns – so Gott es will, noch lange als Schauspielerin, Entertainerin, Komponistin und natürlich als Sängerin erhalten bleiben. Seit 50 Jahren steht die blonde Sängerin mit dem großen Herz für ihre Mitmenschen nun schon auf diesen ach so berühmten Brettern, die für viele Künstler die Welt bedeuten. Happy Birthday Dolly – Alles Gute zum Wiegenfeste und weiterhin viel Glück auf deinem Lebensweg!
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15 Jahre 6 Monate her #97682
von TexasCowboy
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Freitag, 21. Januar 2011 CMN Hamburg
Nun ist es offiziell: Alan Jackson ist nicht mehr bei Arista Nashville unter Vertrag.
Mit Veröffentlichung des Albums "34 Number Ones" hat Jackson seinen Vertrag erfüllt und gestern gaben beide Parteien die Trennung bekannt. Nun such Jackson nach einem neuen Label.
Alan Jackson war der erste Künstler, den Arista Nashville unter Vertrag nahm. In den 22 Jahren bei Arista Nashville verkaufte Jackson über 50 Millionen Tonträger.
Noch hat der Country-Sänger keinen neuen Vertrag unterschrieben, aber diverse Label in Nashville bemühen sich derzeit Alan Jackson unter Vertrag zu nehmen.
Nun ist es offiziell: Alan Jackson ist nicht mehr bei Arista Nashville unter Vertrag.
Mit Veröffentlichung des Albums "34 Number Ones" hat Jackson seinen Vertrag erfüllt und gestern gaben beide Parteien die Trennung bekannt. Nun such Jackson nach einem neuen Label.
Alan Jackson war der erste Künstler, den Arista Nashville unter Vertrag nahm. In den 22 Jahren bei Arista Nashville verkaufte Jackson über 50 Millionen Tonträger.
Noch hat der Country-Sänger keinen neuen Vertrag unterschrieben, aber diverse Label in Nashville bemühen sich derzeit Alan Jackson unter Vertrag zu nehmen.
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15 Jahre 6 Monate her #97683
von TexasCowboy
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Oscar-Nominierung für den Film Country Strong
Dienstag, 25. Januar 2011 CMN Hamburg
Die Academy of Motion Pictures Arts & Sciences hat heute die Nominierungen für die Verleihung der 83. jährlichen Academy Awards, besser bekannt als der Oscar.
Tom Douglas, Troy Verges und Hillary Lindsey wurden für den Song "Coming Home", aus dem Film "Country Strong", in der Kategorie bester original Filmsong nominiert.
Es ist für jeden der drei Autoren das erste Mal, dass sie für einen Oscar nominiert wurden.
Die Verleihung des begehrten Filmpreises findet am 27. Februar 2011 im Kodak Theatre, in Los Angeles, Kalifornien, statt. Wie gewohnt wird ProSieben die Gala live übertragen.
Bisher ist der Filmstart von "Country Strong" für Mai 2011 geplant. Aber der Erfolg in den USA könnte dazu führen, dass der Start vorgezogen wird.
Dienstag, 25. Januar 2011 CMN Hamburg
Die Academy of Motion Pictures Arts & Sciences hat heute die Nominierungen für die Verleihung der 83. jährlichen Academy Awards, besser bekannt als der Oscar.
Tom Douglas, Troy Verges und Hillary Lindsey wurden für den Song "Coming Home", aus dem Film "Country Strong", in der Kategorie bester original Filmsong nominiert.
Es ist für jeden der drei Autoren das erste Mal, dass sie für einen Oscar nominiert wurden.
Die Verleihung des begehrten Filmpreises findet am 27. Februar 2011 im Kodak Theatre, in Los Angeles, Kalifornien, statt. Wie gewohnt wird ProSieben die Gala live übertragen.
Bisher ist der Filmstart von "Country Strong" für Mai 2011 geplant. Aber der Erfolg in den USA könnte dazu führen, dass der Start vorgezogen wird.
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15 Jahre 6 Monate her #97967
von TexasCowboy
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Die Nominierten der Academy of Country Music Awards 2011
Dienstag, 01. Februar 2011 CMN Hamburg
Am 1. Februar 2011 gab die Academy of Country Music (ACM) die Nominierten für die Verleihung der 46. jährlichen Academy of Country Music Awards bekannt.
Einen Tag, den sich Miranda Lambert vermutlich rot im Kalender anstreicht, denn die Country-Sänger wurde in sieben Kategorien nominiert und führt damit die Liste der Nominierten an.
Weitere Country-Künstler, die in mehreren Kategorien nominiert wurde, sind die Zac Brown Band (fünf Nominierungen), Kenny Chesney (fünf Nominierungen), The Band Perry (vier Nominierungen) und Taylor Swift (vier Nominierungen).
Lady Antebellum, Lee Brice, Easton Corbin, Alan Jackson und Keith Urban erhielten je drei Nominierungen
Hier sind die Nominierten:
Zum Entertainer des Jahres könnten Jason Aldean, Toby Keith, Miranda Lambert, Brad Paisley, Taylor Swift oder Keith Urban gewählt werden.
Als Top Sänger wurden Jason Aldean, Brad Paisley, Blake Shelton, George Strait und Keith Urban nominiert.
Bei den Frauen gehen Miranda Lambert, Reba McEntire, Taylor Swift, Carrie Underwood und Lee Ann Womack für die Auszeichnung als Top Sängerin ins Rennen.
Für die Auszeichnung als Top Duo wurden The JaneDear Girls, Joey & Rory, Montgomery Gentry, Steel Magnolia und Sugarland nominiert.
Als Top Gruppe möchten gerne Lady Antebellum, Little Big Town, Randy Rogers Band, The Band Perry und die Zac Brown Band ausgezeichnet werden.
Als Newcomer als Solist wurden Eric Church, Easton Corbin und Randy Houser nominiert.
Als Newcomer als Duo oder Gruppe wurden The JaneDear Girls, Steel Magnolia und The Band Perry nominiert.
Als Album des Jahres wurden nominiert:
"Hemingway's Whiskey" von Kenny Chesney
"Need You Now" von Lady Antebellum
"The Guitar Song" von Jamey Johnson
"Speak Now" von Taylor Swift
"Up on the Ridge" von Dierks Bentley
"You Get What You Give" von der Zac Brown Band
Als Single des Jahres wurden nominiert:
"A Little More Country Than That" von Easton Corbin
"As She's Walking Away" von Zac Brown Band featuring Alan Jackson
"If I Die Young" von The Band Perry
"Love Like Crazy" von Lee Brice
"The Boys of Fall" von Kenny Chesney
"The House That Built Me" von Miranda Lambert
Als Song des Jahres wurden nominiert:
"A Little More Country Than That" von Easton Corbin (Songschreiber: Rory Lee Feek, Don Poythress, Wynn Varble)
"As She's Walking Away" von der Zac Brown Band featuring Alan Jackson (Songschreiber: Zac Brown, Wyatt Durrette)
"If I Die Young" von The Band Perry (Songschreiber: Kimberly Perry)
"Love Like Crazy" von Lee Brice (Songschreiber: Tim James, Doug Johnson)
"The House That Built Me" von Miranda Lambert (Songschreiber: Tom Douglas, Allen Shamblin)
Als Video des Jahres wurden folgende Clips nominiert:
"Hillbilly Bone" von Blake Shelton featuring Trace Adkins
"Only Prettier" von Miranda Lambert
"Stuck Like Glue" von Sugarland
"The Boys of Fall" von Kenny Chesney
"The House That Built Me" von Miranda Lambert
Als Gesangsevent des Jahres wurden nominiert:
"As She's Walking Away" von der Zac Brown Band featuring Alan Jackson
"Blue Sky" von Emily West featuring Keith Urban
"Coal Miner's Daughter" von Loretta Lynn, Sheryl Crow and Miranda Lambert
"Cold Beer" von Colt Ford featuring Jamey Johnson
"Good to Be Me" von Uncle Kracker featuring Kid Rock
Die 46. jährlichen Academy of Country Music Awards warden am 3. April 2011, in der MGM Garden Arena, in Las Vegas, Nevada, verliehen. Durch die Sendung werden Reba McEntire und Blake Shelton führen. Im amerikanischen Fernsehen überträgt der Fernsehsender CBS die Verleihung live, im deutschsprachigen Fernsehen sind die Rechte nicht vergeben worden, so dass eine Ausstrahlung unwahrscheinlich ist.
Dienstag, 01. Februar 2011 CMN Hamburg
Am 1. Februar 2011 gab die Academy of Country Music (ACM) die Nominierten für die Verleihung der 46. jährlichen Academy of Country Music Awards bekannt.
Einen Tag, den sich Miranda Lambert vermutlich rot im Kalender anstreicht, denn die Country-Sänger wurde in sieben Kategorien nominiert und führt damit die Liste der Nominierten an.
Weitere Country-Künstler, die in mehreren Kategorien nominiert wurde, sind die Zac Brown Band (fünf Nominierungen), Kenny Chesney (fünf Nominierungen), The Band Perry (vier Nominierungen) und Taylor Swift (vier Nominierungen).
Lady Antebellum, Lee Brice, Easton Corbin, Alan Jackson und Keith Urban erhielten je drei Nominierungen
Hier sind die Nominierten:
Zum Entertainer des Jahres könnten Jason Aldean, Toby Keith, Miranda Lambert, Brad Paisley, Taylor Swift oder Keith Urban gewählt werden.
Als Top Sänger wurden Jason Aldean, Brad Paisley, Blake Shelton, George Strait und Keith Urban nominiert.
Bei den Frauen gehen Miranda Lambert, Reba McEntire, Taylor Swift, Carrie Underwood und Lee Ann Womack für die Auszeichnung als Top Sängerin ins Rennen.
Für die Auszeichnung als Top Duo wurden The JaneDear Girls, Joey & Rory, Montgomery Gentry, Steel Magnolia und Sugarland nominiert.
Als Top Gruppe möchten gerne Lady Antebellum, Little Big Town, Randy Rogers Band, The Band Perry und die Zac Brown Band ausgezeichnet werden.
Als Newcomer als Solist wurden Eric Church, Easton Corbin und Randy Houser nominiert.
Als Newcomer als Duo oder Gruppe wurden The JaneDear Girls, Steel Magnolia und The Band Perry nominiert.
Als Album des Jahres wurden nominiert:
"Hemingway's Whiskey" von Kenny Chesney
"Need You Now" von Lady Antebellum
"The Guitar Song" von Jamey Johnson
"Speak Now" von Taylor Swift
"Up on the Ridge" von Dierks Bentley
"You Get What You Give" von der Zac Brown Band
Als Single des Jahres wurden nominiert:
"A Little More Country Than That" von Easton Corbin
"As She's Walking Away" von Zac Brown Band featuring Alan Jackson
"If I Die Young" von The Band Perry
"Love Like Crazy" von Lee Brice
"The Boys of Fall" von Kenny Chesney
"The House That Built Me" von Miranda Lambert
Als Song des Jahres wurden nominiert:
"A Little More Country Than That" von Easton Corbin (Songschreiber: Rory Lee Feek, Don Poythress, Wynn Varble)
"As She's Walking Away" von der Zac Brown Band featuring Alan Jackson (Songschreiber: Zac Brown, Wyatt Durrette)
"If I Die Young" von The Band Perry (Songschreiber: Kimberly Perry)
"Love Like Crazy" von Lee Brice (Songschreiber: Tim James, Doug Johnson)
"The House That Built Me" von Miranda Lambert (Songschreiber: Tom Douglas, Allen Shamblin)
Als Video des Jahres wurden folgende Clips nominiert:
"Hillbilly Bone" von Blake Shelton featuring Trace Adkins
"Only Prettier" von Miranda Lambert
"Stuck Like Glue" von Sugarland
"The Boys of Fall" von Kenny Chesney
"The House That Built Me" von Miranda Lambert
Als Gesangsevent des Jahres wurden nominiert:
"As She's Walking Away" von der Zac Brown Band featuring Alan Jackson
"Blue Sky" von Emily West featuring Keith Urban
"Coal Miner's Daughter" von Loretta Lynn, Sheryl Crow and Miranda Lambert
"Cold Beer" von Colt Ford featuring Jamey Johnson
"Good to Be Me" von Uncle Kracker featuring Kid Rock
Die 46. jährlichen Academy of Country Music Awards warden am 3. April 2011, in der MGM Garden Arena, in Las Vegas, Nevada, verliehen. Durch die Sendung werden Reba McEntire und Blake Shelton führen. Im amerikanischen Fernsehen überträgt der Fernsehsender CBS die Verleihung live, im deutschsprachigen Fernsehen sind die Rechte nicht vergeben worden, so dass eine Ausstrahlung unwahrscheinlich ist.
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15 Jahre 6 Monate her #98403
von TexasCowboy
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Lorrie Morgan für zwei Konzerte in Deutschland
Donnerstag, 10. Februar 2011 CMN Hamburg
Lorrie Morgan, eine der beliebtesten Country-Sängerinnen der New Country Music Generation, kommt nach vielen Jahren endlich wieder nach Deutschland, um zwei Konzerte zu geben.
Das letzte Mal sollte Morgan 1999, im Rahmen der New American Music Festival-Tour auf der Bühne stand, da aber Jon Randall ebenfalls auf dieser Tour spielte und die Beiden in Scheidung lagen, sagte Morgan ihre Teilnahme ab.
Lorrie Morgan hatte mehr als 25 Singles in den Billboard Hot Country Song Charts, inklusive drei Nummer 1 Hits - "Five Minutes," "What Part of No" und "I Didn't Know My Own Strength." Sie hat 25 Alben aufgenommen und hat über sechs Millionen Tonträger verkauft.
Am 21. und 22. Juni 2011 wird Lorrie Morgan auf der Bühne der Four Corners Music Hall in Untermeitingen stehen. Wer die Konzerte besuchen möchte, sollte sich dringend Tickets vorbestellen, denn ist ist davon auszugehen, dass alle beiden Konzerte später ausverkauft sein werden.
alleine schon wegen ihres aussehens müsste man hinfahren
Hübsches Mädel
Tex
Donnerstag, 10. Februar 2011 CMN Hamburg
Lorrie Morgan, eine der beliebtesten Country-Sängerinnen der New Country Music Generation, kommt nach vielen Jahren endlich wieder nach Deutschland, um zwei Konzerte zu geben.
Das letzte Mal sollte Morgan 1999, im Rahmen der New American Music Festival-Tour auf der Bühne stand, da aber Jon Randall ebenfalls auf dieser Tour spielte und die Beiden in Scheidung lagen, sagte Morgan ihre Teilnahme ab.
Lorrie Morgan hatte mehr als 25 Singles in den Billboard Hot Country Song Charts, inklusive drei Nummer 1 Hits - "Five Minutes," "What Part of No" und "I Didn't Know My Own Strength." Sie hat 25 Alben aufgenommen und hat über sechs Millionen Tonträger verkauft.
Am 21. und 22. Juni 2011 wird Lorrie Morgan auf der Bühne der Four Corners Music Hall in Untermeitingen stehen. Wer die Konzerte besuchen möchte, sollte sich dringend Tickets vorbestellen, denn ist ist davon auszugehen, dass alle beiden Konzerte später ausverkauft sein werden.
alleine schon wegen ihres aussehens müsste man hinfahren
Tex
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15 Jahre 6 Monate her #98404
von TexasCowboy
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JaneDear Girls, The - The JaneDear Girls
Donnerstag, 10. Februar 2011 Gunther Matejka
Was Neues aus Nashville: The JaneDear Girls. Auf dem Cover zu sehen: eine Pin-Up-Rockabilly-Version von Kate Perry (schwarze Ponyfrisur!) und ein niedliches Everybody's-Darling-Mädel mit blonder Mähne und treuherzigem Blick. Weder heißt die eine Jane noch die andere Dear. Es ist ein Bandname - und dabei auch nur zweite Wahl. Denn ursprünglich wollten sich die aus Utah stammende Fiddle-Virtuosin Susie Brown und die aus Amarillo, Texas, stammende Danelle Leverett JaneDeere nennen - doch da hatten angeblich die Rechtsanwälte des ähnlich klingenden Traktorenherstellers John Deere etwas dagegen. So weit, so originell...
Leider verwendet das aufwändig gestylte Duo weniger viel Kreativität und Phantasie für ihre Musik. Ihre Songs - allesamt mehr oder weniger Eigengewächse - klingen höchst vertraut. Kurz: der typische, angesagte Nashville-Sound. Das ist nicht nur Schade. Das ist auch enttäuschend. Denn mit John Rich steht Blondie & Vamp ein für seine Einfälle berühmter Produzent zur Seite. Mit dieser Produktion mag ihm in den USA ja vielleicht ein kommerzieller Wurf gelingen - eine künstlerisch nennenswerte Leistung allerdings nicht.
Über den Sound der CD muss man nicht groß referieren: Die Studio-Mannschaft um Drummer Shannon Forrest, Bassist Glenn Worf und Gitarrist Adam Schoenfeld knüpft einen strammen, dicht gewobenen, druckvoll rockigen Klangteppich, auf dem es sich die zwei Stimmen gemütlich machen. Keine Frage, stimmlich gibt es nicht viel auszusetzen. Sie klingen modern, sexy und - wie bei der hübschen Ballade "Saturday in September" belegt - harmonieren und ergänzen sie sich prima.
Ihre stärksten Momente haben The JaneDear Girls ohnehin, wenn sie das Tempo drosseln und etwas mehr Gefühl und Harmonie zulassen. Wie zum Beispiel auch in dem Titel "Sing Along". Hier erinnern sie an eine aufgepeppte Version des 90er Jahre Mainstream-Trios Wilson Phillips: moderat rockig, starke, ins Ohr gehende Melodien, schöner Refrain. Gleiches gilt auch für das im gemütlichen 2/4-Takt gehaltene "Lucky You". Am Schönsten fällt das Ergebnis der ungleichen zwei bei "Never Gonna Let You Go" aus - eine Ballade, bei der sich die beiden singenden Models (das Zeug dazu hätten sie allemal) die harmonischen Finessen von Marcus Hummon als Co-Autor sicherten.
Das ist der Stoff, aus dem Hits gewoben sind. Nur, so fragt sich der geneigte Leser: Wo bleibt bei dem Ganzen Country? Nun, ab und an mogelt sich mal eine schüchterne Blues-Harp oder eine lustige Fiddel ein. Also: Hier und da ein bisschen genretypisches Instrumentarium, mehr nicht, das wars. Dennoch offenbar genug, um von der Academy of Country Music Awards im Januar 2011 als "Top New Vocal Duo" nominiert zu werden.
Fazit: Wenig Country, viel Pop und noch mehr Schminke - The JaneDear Girls gelten dennoch in Nashville als die heisseten Feger der Saison. Ganz klar: das Auge hört mit ...
:shock:
:twisted: :twisted: :twisted:
Donnerstag, 10. Februar 2011 Gunther Matejka
Was Neues aus Nashville: The JaneDear Girls. Auf dem Cover zu sehen: eine Pin-Up-Rockabilly-Version von Kate Perry (schwarze Ponyfrisur!) und ein niedliches Everybody's-Darling-Mädel mit blonder Mähne und treuherzigem Blick. Weder heißt die eine Jane noch die andere Dear. Es ist ein Bandname - und dabei auch nur zweite Wahl. Denn ursprünglich wollten sich die aus Utah stammende Fiddle-Virtuosin Susie Brown und die aus Amarillo, Texas, stammende Danelle Leverett JaneDeere nennen - doch da hatten angeblich die Rechtsanwälte des ähnlich klingenden Traktorenherstellers John Deere etwas dagegen. So weit, so originell...
Leider verwendet das aufwändig gestylte Duo weniger viel Kreativität und Phantasie für ihre Musik. Ihre Songs - allesamt mehr oder weniger Eigengewächse - klingen höchst vertraut. Kurz: der typische, angesagte Nashville-Sound. Das ist nicht nur Schade. Das ist auch enttäuschend. Denn mit John Rich steht Blondie & Vamp ein für seine Einfälle berühmter Produzent zur Seite. Mit dieser Produktion mag ihm in den USA ja vielleicht ein kommerzieller Wurf gelingen - eine künstlerisch nennenswerte Leistung allerdings nicht.
Über den Sound der CD muss man nicht groß referieren: Die Studio-Mannschaft um Drummer Shannon Forrest, Bassist Glenn Worf und Gitarrist Adam Schoenfeld knüpft einen strammen, dicht gewobenen, druckvoll rockigen Klangteppich, auf dem es sich die zwei Stimmen gemütlich machen. Keine Frage, stimmlich gibt es nicht viel auszusetzen. Sie klingen modern, sexy und - wie bei der hübschen Ballade "Saturday in September" belegt - harmonieren und ergänzen sie sich prima.
Ihre stärksten Momente haben The JaneDear Girls ohnehin, wenn sie das Tempo drosseln und etwas mehr Gefühl und Harmonie zulassen. Wie zum Beispiel auch in dem Titel "Sing Along". Hier erinnern sie an eine aufgepeppte Version des 90er Jahre Mainstream-Trios Wilson Phillips: moderat rockig, starke, ins Ohr gehende Melodien, schöner Refrain. Gleiches gilt auch für das im gemütlichen 2/4-Takt gehaltene "Lucky You". Am Schönsten fällt das Ergebnis der ungleichen zwei bei "Never Gonna Let You Go" aus - eine Ballade, bei der sich die beiden singenden Models (das Zeug dazu hätten sie allemal) die harmonischen Finessen von Marcus Hummon als Co-Autor sicherten.
Das ist der Stoff, aus dem Hits gewoben sind. Nur, so fragt sich der geneigte Leser: Wo bleibt bei dem Ganzen Country? Nun, ab und an mogelt sich mal eine schüchterne Blues-Harp oder eine lustige Fiddel ein. Also: Hier und da ein bisschen genretypisches Instrumentarium, mehr nicht, das wars. Dennoch offenbar genug, um von der Academy of Country Music Awards im Januar 2011 als "Top New Vocal Duo" nominiert zu werden.
Fazit: Wenig Country, viel Pop und noch mehr Schminke - The JaneDear Girls gelten dennoch in Nashville als die heisseten Feger der Saison. Ganz klar: das Auge hört mit ...
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