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BAW Fahrzeuge: 212 eventuell als Pickup?
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Das ist sein Job.
die 22.500 sind die reine mögliche Antriebsleistung, ohne Ruck von plötzlichem Einklemmen!
Wenn da ein Ruck drauf kommt, reden wir im Fall sogar von dem Vielfachen.
Zwischen Felsblöcken hat man ganz schnell eine Totalblockade, da reicht ein Brocken, den es in den Radkasten zieht,
während die anderen 3 Räder auf Lehm rutschen.
Auch wird wohl nicht daran gedacht, das es schon bei gesperrten Mitteldiff's alleine auf Asphalt regelmäßig Bruchschäden gibt
und da hat man ja sogar noch die Achsdiffs zur Verteilung auf 2 Räder!
Der Ranger hat keine 3 Sperren, die hat nur der Ionos oder eben der BAW und dem Ionos reißt es Offroad
mit schöner Regelmäßigkeit an der Vorderachse Material zusammen,
vorwiegend das Gleichlaufgelenk (CV-Joint) der vorderen Kardanwelle und das vordere Differenzial selbst.
Solche Sätze wie "Automatik, Untersetzung und Sperren. Ist doch nicht unüblich..." sind nicht unüblich aber leider nicht passend,
da nicht vollsperrbare 3-Differenzial-Fzge angesprochen werden, also von ganz Anderem geredet wird.
Ferner habe ich die Vermutung, das hier ein Schotterparkplatz mit Offrad verwechselt wird.
Das ist Offroad (und die G's haben keine 3 vollsperrbaren Diff's sondern 4 -Matic):
Grüße, Oggi
Mitsubishi L200 Club Cab Sportivo, Super Select, BJ 2013, 178PS,
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Hat sich ZF etwa verrechnet?
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
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Grüße, Oggi
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Ford Ranger DoKa XLT in Indianapolis Blau, 285/75R16 Delta WP Felgen, Michaelis Höherlegung 40mm, Bodylift 30mm, Bushwacker Fender Flares, Carryboy Hardtop, 60mm Spurverbreiterung, Schnorkel, ASFIR...
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Ach, du meint die Antriebswelle am Radl, in Fachkreisen auch Steckachse genannt.
Na, die kann man immer töten. Im Mit Verstand eingesetzt klappt das aber gut.
Spielereien mit Sperre hinten, Untersetzung und Heckantrieb sollte man meiden.
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@stefan: Fachkreise nennen das vielleicht bei einer Starrachse so, taugt als Oberbegriff aber nicht.
Da spricht man von Antriebswellen. Das umfasst alle Konstruktionen.
Allgemein geht es nicht um mutwillige Zerstörung sondern um einen Konzeptionsfehler,
der allzuleicht einen unabsichtlich herbeigeführten Schaden erzeugen kann.
Diesen Punkt wollte ich rüber bringen.
Zum BAW 212 PU habe ich weiter recherchiert mit für mich interessanten Ergebnissen!
Der Wagen wird im Fall elektronisch abgeregelt und/oder die VA-Sperre deaktiviert.
Zusammenfassung (verschiedener Suchen mit diversen Suchmaschinen):
Der BAW 212 verfügt über grundlegende elektronische und softwareseitige Schutz-
und Warnfunktionen im Offroad-Betrieb, insbesondere im Umgang mit den zuschaltbaren
Differenzialsperren, um Fehlbedienungen und direkte Überlastungen zu minimieren.
Schutz- und Überwachungsfunktionen Geschwindigkeitswarnung & -limitierung:
Bei eingelegter Hinterachssperre gibt das System ab einer Geschwindigkeit von 40 km/h
eine Warnung aus.
Automatische Deaktivierung:
Die vordere Differenzialsperre wird per Software beziehungsweise elektronischer Ansteuerung
ab bestimmten Parametern beziehungsweise höheren Geschwindigkeiten automatisch abgeschaltet,
um Verspannungen im Antriebsstrang auf schnellem oder griffigem Untergrund zu verhindern.
Fahrmodi-Management:
Die Elektronik steuert über bis zu 10 integrierte Offroad- und Gelände-Fahrmodi
(wie Fels, Sand, Schlamm) die Drehmomentabgabe des 2,3-Liter-Diesels (500 Nm)
und das Zusammenspiel mit dem ZF 8-Gang-Automatikgetriebe
sowie dem BorgWarner-Verteilergetriebe, um Lastspitzen beim Anfahren zu dämpfen.
Das wirft ein anderes und positiveres Licht auf das Gesamtkonzept.
Damit müßte der normale Anwender eigentlich zurecht kommen.
Grüße, Oggi
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- Kawi
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Übrigens einen dauerhaften Warnsummer für eine eingeschaltete VorderachsSperre, hatten auch einige IVECO-Magirus aus den achtziger Jahren.
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- JN75
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Oggi schrieb: @JN75: Hab ich nicht behauptet, ich hab es recht genau erklärt, steht oben.
@stefan: Fachkreise nennen das vielleicht bei einer Starrachse so, taugt als Oberbegriff aber nicht.
Da spricht man von Antriebswellen. Das umfasst alle Konstruktionen.
Allgemein geht es nicht um mutwillige Zerstörung sondern um einen Konzeptionsfehler,
der allzuleicht einen unabsichtlich herbeigeführten Schaden erzeugen kann.
Diesen Punkt wollte ich rüber bringen.
Zum BAW 212 PU habe ich weiter recherchiert mit für mich interessanten Ergebnissen!
Der Wagen wird im Fall elektronisch abgeregelt und/oder die VA-Sperre deaktiviert.
Zusammenfassung (verschiedener Suchen mit diversen Suchmaschinen):
Der BAW 212 verfügt über grundlegende elektronische und softwareseitige Schutz-
und Warnfunktionen im Offroad-Betrieb, insbesondere im Umgang mit den zuschaltbaren
Differenzialsperren, um Fehlbedienungen und direkte Überlastungen zu minimieren.
Schutz- und Überwachungsfunktionen Geschwindigkeitswarnung & -limitierung:
Bei eingelegter Hinterachssperre gibt das System ab einer Geschwindigkeit von 40 km/h
eine Warnung aus.
Automatische Deaktivierung:
Die vordere Differenzialsperre wird per Software beziehungsweise elektronischer Ansteuerung
ab bestimmten Parametern beziehungsweise höheren Geschwindigkeiten automatisch abgeschaltet,
um Verspannungen im Antriebsstrang auf schnellem oder griffigem Untergrund zu verhindern.
Fahrmodi-Management:
Die Elektronik steuert über bis zu 10 integrierte Offroad- und Gelände-Fahrmodi
(wie Fels, Sand, Schlamm) die Drehmomentabgabe des 2,3-Liter-Diesels (500 Nm)
und das Zusammenspiel mit dem ZF 8-Gang-Automatikgetriebe
sowie dem BorgWarner-Verteilergetriebe, um Lastspitzen beim Anfahren zu dämpfen.
Das wirft ein anderes und positiveres Licht auf das Gesamtkonzept.
Damit müßte der normale Anwender eigentlich zurecht kommen.
Doch Du hast behauptet, dass die Kombination seltsam sei,
was sie aber eigentlich bei vielen Geländewagen üblich ist. Aber lass mal gut sein, Du hast natürlich wie immer recht. Du machst das ja alles beruflich….; - )
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JN75 schrieb: Gesendet von iPad mit Tapatalk
Danke für deinen Beitrag.
Ich möchte dir noch Folgendes an's Herz legen:
Ich bin nur für das verantwortlich was ich schreibe, nicht was du verstehst.
Grüße, Oggi
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