Welche Markenbatterie empfehlenswert?

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7 Jahre 8 Monate her - 7 Jahre 8 Monate her #248275 von Range-Rider
Das willst Du nicht wirklich.
Erstens ist sie nicht mal eben schnell ausgebaut, da schraubt man schon einen Moment dran rum, hängt ne Menge dran, nicht nur einfach Plus und Minus.
Zweitens ist nach einer Nacht so einiges weg, Radiosender, Bluetooth-Geräte usw.

2017er Ranger Limited 3.2
2012er GMC Sierra 1500 5.3 V8

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Letzte Änderung: 7 Jahre 8 Monate her von Range-Rider.

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7 Jahre 8 Monate her #248278 von MöschMösch
Naja, wenn man keine Steckdose in der Nähe des Parkplatzes hat ist es leider nicht soooo einfach :-)

Sollten es wirklich nur die Einstellung im SYNC3 sein wäre es ja nicht sooo schlimm :/

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7 Jahre 8 Monate her #248280 von Range-Rider
Bau sie mal aus ohne etwas kaputt zu machen und wieder ein, ohne zu vergessen irgendwas anzuklemmen, dann reden wir weiter. Vom Zeitaufwand ganz zu schweigen, noch dazu wenn Du das öfter machen willst ;)

Gescheite Batterie rein und gut ist es...

2017er Ranger Limited 3.2
2012er GMC Sierra 1500 5.3 V8

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7 Jahre 8 Monate her #248285 von bb

Range-Rider schrieb: .....
Davon ist abzuraten. Bei allen Fahrzeugen neuerer Bauart soll man den Minus direkt auf die Karosserie geben, nicht auf den Minuspol der Batterie. (steht auch im Handbuch des Rangers).
Laden per Zigarettenanzünderbuchse ist ebenso ungeeignet.


Die Geschichte mit Minus an Karosserie oder Motorblock statt an - Pol der Batterie liest man immer mal wieder. Aber einen echten, physikalisch nachvollziehbaren Grund habe ich dafür bisher nicht erfahren können. Denn wenn das Fahrzeug eine funktionierende Masseverbindung zwischen Karosserie und Minus-Pol hat, macht es keinen Unterschied, wo der Anschluss erfolgt.
Manche empfehlen ja sogar, vor dem Anschluss eines Ladegerätes die Starterbatterie komplett vom Bordnetz abzunabeln und dann erst zu laden. Für mich genauso unverständlich. Dann dürfte ich so ein Auto auch nicht mit Starthilfe von einem 2. Fahrzeug aus starten.

Anschluss des Ladegerätes an die Bordsteckdose (Zig. Anzünder) klappt nur, wenn die Dauerplus hat.
Mit einem 10A Ladegerät würde ich das trotzdem nicht machen, weil ich die maximale Dauerstromstärke für die Dose nicht kenne. Schließlich bleibt das Ladegerät da viele Stunden unbeaufsichtigt eingeschaltet. Und auch mit einem 3A Aldi oder Lidl Lader würde ich einen möglichst direkten Anschluss suchen. Die kleinen Dinger sind übrigens gar nicht so schlecht, wie der niedrige Preis vermuten läßt. Das Laden dauert nur viel länger.

Eine Explosionsgefahr durch Knallgas beim Direktanschluss eines Ladegerätes an den Polen einer modernen, im offenen Motorraum eingebauten, wartungsfreien Starterbatterie kann ich nicht nachvollziehen, vor allem, wenn der Akku weitgehend entladen ist. Wo sollte der notwendige Wasserstoff denn herkommen?
Freier Wasserstoff bildet sich erst, wenn geladen wird und der bleibt im geschlossenen Akku, solange der Innendruck nicht zu hoch wird. Bei den alten Batterien, wo man immer wieder Wasser nachfüllen musste, war der Austritt von H nach denkbar, wenn diese vom ungeregelten Ladegerät "gekocht" wurden. Bei modernen, elektronisch geregelten Ladegeräten und modernen, geschlossenen Batterien kann das imo nicht mehr passieren.

Aber das ist wie immer nur meine ganz persönliche Meinung und ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn das sachlich richtig und nachvollziehbar begründet ist.

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7 Jahre 8 Monate her #248288 von Tobi78

bb schrieb: Die Geschichte mit Minus an Karosserie oder Motorblock statt an - Pol der Batterie liest man immer mal wieder. Aber einen echten, physikalisch nachvollziehbaren Grund habe ich dafür bisher nicht erfahren können.

Gilt nur bei "modernen" Fahrzeugen mit BMS. Dieses hat in der Regel seinen Sensor direkt an der Batterieklemme des Minuspols und misst dort, wieviel Energie in die Batterie fließt bzw. entnommen wird.

Somit würde die gesamte Ladeenergie eines externen Ladegeräts beim anklemmen direkt an den Minuspol nicht erfasst --> Batterie ist irgendwann voll, das BMS weiß aber nichts davon und denkt weiterhin die Batterie wäre leer.

Klemmt man nun das Ladegerät mit Minus direkt auf die Karosserie kann das BMS die zugeführte Energiemenge erfassen. Gleiches gilt übrigens für die Anhängersteckdose: Da hier ja in der Regel Energie entnommen wird muss dass BMS davon ja mitbekommen, also erfasst es auch eine Energiezuführung.

Gruß Tobi

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2019er Limited Doka 3.2 Automatik (T6, Facelift 2016)

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7 Jahre 8 Monate her #248293 von Range-Rider
Tobi hat es sehr gut erklärt. Die Fahrzeughersteller schreiben es ja nicht umsonst in die Betriebsanleitung.
Beim überbrücken gilt das gleiche, am „leeren“ Fahrzeug auf die Karosserie, nicht auf den Minuspol

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