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Verbrauchswerte Phev
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31 Jul 2026 20:46 #91
von Oggi
Ja, sollte so sein, da hast du recht!
Grüße, Oggi
Mitsubishi L200 Club Cab Sportivo, Super Select, BJ 2013, 178PS,
Oggi antwortete auf Verbrauchswerte Phev
F3John schrieb: Meiner Meinung nach müsste man beides kombinieren, so wie es auch im Bordcomputer steht:
4000km Verbrenner mit 8l/100km
1000km Elektrisch mit 30kWh/100km
Ja, sollte so sein, da hast du recht!
Grüße, Oggi
Mitsubishi L200 Club Cab Sportivo, Super Select, BJ 2013, 178PS,
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31 Jul 2026 22:37 #92
von Rapidfire123
Stormtrak BJ 2026
Rapidfire123 antwortete auf Verbrauchswerte Phev
Grüße zusammen.
Also ich bin gerade aus dem Urlaub zurück und habe mit dem neuen Ranger PHEV über 3000km mit Wohnanhänger zurückgelegt.
Vorher hatte ich ähnliche Reisen mit meinem baugleichen Ranger Wildtrak X 2l Diesel unternommen und kann daher einen direkten Vergleich ziehen.
Schonmal vorab - es war die richtige Entscheidung den Diesel einzutauchen.
Ich habe den Verbrauch im Bordcomputer vor der Reise genullt und bin jetzt nach 3200km zurück.
Der Verbrauch liegt mit 1,35t Wohnanhänger und zwischenzeitlichen Solofahrten bei insgesamt 14 Litern E10.
Der Verbrauch mit meinem Diesel lag exakt auch bei 14 Litern Diesel bei vergleichbaren Urlaubsfahrten mit dem gleichen Anhänger.
Da die Kosten in Frankreich für den Diesel höher waren als die für E10, habe ich da schon etwas gespart.
Die Kosten für AdBlue, die oft vergessen werden, wären hier noch hinzuzurechnen. Das Zeug wird ja auch immer teurer.
Der große Verbrauchsvorteil kommt ja aber Alltagsgebrauch, Ich fahre rein elektrisch zur Arbeit und zurück, täglich 12km. Verbrauch rein elektrisch habe ich 44kwh/100km. Laden kann ich mit dynamischen Tarif Nachmittags für ca. 16-30 Cent.
Mit dem Diesel habe ich auf diesen Kurzstrecken 12 Liter gebraucht und den Motor damit nichts gutes getan.
Das heißt ich fahre für quasi die Hälfte der Kosten zur Arbeit.
Da ich mit Wohnanhänger auch nicht mehr an Kosten habe, hat sich der Wechsel für mich absolut gelohnt.
Dazu kommen noch die ganzen weiteren Vorteile:
- viel ruhigeres Fahren (kultivierter Benziner vs rauer Diesel)
- viel mehr Leistung auf Abruf (Beschleunigung mit und ohne Anhänger sind nicht vergleichbar)
- lautloses fahren auf Campingplatz
- ProPowerOnBoard - den Strom für den Camper immer dabei wenn mal kein Landstrom verfügbar ist
Fazit: Ich bereue den Wechsel auf jeden Fall nicht. Die Langzeiterfahrungen werde ich dann hier mitteilen, ich denke aber das die Gefahr mit dem Zahnriemen im Ölbad beim Diesel und den Kurzstrecken wesentlich höher ist als die Gefahr mit dem Verschleiß des Akkus.
Grüße
Also ich bin gerade aus dem Urlaub zurück und habe mit dem neuen Ranger PHEV über 3000km mit Wohnanhänger zurückgelegt.
Vorher hatte ich ähnliche Reisen mit meinem baugleichen Ranger Wildtrak X 2l Diesel unternommen und kann daher einen direkten Vergleich ziehen.
Schonmal vorab - es war die richtige Entscheidung den Diesel einzutauchen.
Ich habe den Verbrauch im Bordcomputer vor der Reise genullt und bin jetzt nach 3200km zurück.
Der Verbrauch liegt mit 1,35t Wohnanhänger und zwischenzeitlichen Solofahrten bei insgesamt 14 Litern E10.
Der Verbrauch mit meinem Diesel lag exakt auch bei 14 Litern Diesel bei vergleichbaren Urlaubsfahrten mit dem gleichen Anhänger.
Da die Kosten in Frankreich für den Diesel höher waren als die für E10, habe ich da schon etwas gespart.
Die Kosten für AdBlue, die oft vergessen werden, wären hier noch hinzuzurechnen. Das Zeug wird ja auch immer teurer.
Der große Verbrauchsvorteil kommt ja aber Alltagsgebrauch, Ich fahre rein elektrisch zur Arbeit und zurück, täglich 12km. Verbrauch rein elektrisch habe ich 44kwh/100km. Laden kann ich mit dynamischen Tarif Nachmittags für ca. 16-30 Cent.
Mit dem Diesel habe ich auf diesen Kurzstrecken 12 Liter gebraucht und den Motor damit nichts gutes getan.
Das heißt ich fahre für quasi die Hälfte der Kosten zur Arbeit.
Da ich mit Wohnanhänger auch nicht mehr an Kosten habe, hat sich der Wechsel für mich absolut gelohnt.
Dazu kommen noch die ganzen weiteren Vorteile:
- viel ruhigeres Fahren (kultivierter Benziner vs rauer Diesel)
- viel mehr Leistung auf Abruf (Beschleunigung mit und ohne Anhänger sind nicht vergleichbar)
- lautloses fahren auf Campingplatz
- ProPowerOnBoard - den Strom für den Camper immer dabei wenn mal kein Landstrom verfügbar ist
Fazit: Ich bereue den Wechsel auf jeden Fall nicht. Die Langzeiterfahrungen werde ich dann hier mitteilen, ich denke aber das die Gefahr mit dem Zahnriemen im Ölbad beim Diesel und den Kurzstrecken wesentlich höher ist als die Gefahr mit dem Verschleiß des Akkus.
Grüße
Stormtrak BJ 2026
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