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Zu hohe Preise für aktuelle Ranger Modelle?
- mclaudt
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F3John schrieb:
mclaudt schrieb: Wenn man den Ranger so nutzt wie er genutzt werden kann, kommen zwingend Gebrauchsspuren dran, die über die Nutzung eines normalen PKW gehen.
Ich nutze Ihn ja nicht so wie er genutzt werden kann. Für mich ist es ein zweitwagen wie jeder andere. Nur das der Ranger halt verdammt günstig im Unterhalt ist.
Was für mich am leasing interessant ist.
Keine weiteren Kosten.
Mein jetziger Ranger hat einen vertrag von 10.000 km gesamt und 24 monaten. Also keine wartung, kein Tüv.
der neue hat Wartung inklusive. Ok bei 48 Monateg muss ich wohl einmal Tüv machen.
Und Umbauen will ich auch nichts.
Das passt ja dann auch für Dich. Bezogen auf die Aussage meines Ford-Händlers "wir behandeln ein Nutzfahrzeug im Leasing wie einen PKW" ergibt sich für Dich kein Nachteil.
Meine nur immer, dass der harte Arbeitseinsatz mit einem Leasing-Fahrzeug nicht klappt oder man halt mir hohen Nachzahlungen rechnen muss.
2013-2022: Ford Ranger Wildtrak 3.2 R5 Diesel, EZ2013, Schalter
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- mclaudt
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PIPDblack schrieb: Immer wieder erschreckend, wie über Themen diskutiert wird, obwohl manche Teilnehmer davon keine Ahnung haben und nur Stammtischgelaber wiedergeben.
Zur steuerlichen Behandlung, ob es echtes oder unechtes Leasing ist, gehört mehr als ein garantierter Kaufpreis. Und bei Leasingfaktoren unter 1 sind IMMER ordentliche Rabatte eingerechnet. Das wird im Vertrag alles genauestens aufgeschlüsselt und macht den Erwerb nach Leasingende durchaus attraktiv….zumindest finanziell.
...
Im Übrigen gibt es für die Rückgabe klare und normierte Richtlinien von TÜV und Dekra.
Aber wie kann es sein, dass der Ford Händler um die Ecke, ggf. auch ein großer Laden oft doppelt so hohe Leasing-Raten anbietet? Bekommt er die Autos mit so viel weniger Rabatt als der Händler im Osten?
Für mich gilt immer: Es gibt kein free lunch. Irgendwer muss die Differenz irgendwann bezahlen, und da kann ich mir nicht vorstellen, dass es der Händler ist.
Zu den Normen und Richtlinien vom Tüv: Die muss es auch geben. Aber bei einem Fahrzeug, was auf Kante verleast ist, wird doch genauer geschaut, als bei einem Leasingfaktor > 1.
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mclaudt schrieb: Aber wie kann es sein, dass der Ford Händler um die Ecke, ggf. auch ein großer Laden oft doppelt so hohe Leasing-Raten anbietet? Bekommt er die Autos mit so viel weniger Rabatt als der Händler im Osten?
Das habe ich meinen letzten Händler auch gefragt, warum er so günstig ist.
Seine Aussage war, dass Ford Händler die viel bei Ford bestellen auch ganz andere Konditionen bekommen als Händler die wenige Fahrzeuge bestellen.
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4r7ur schrieb: Lies Dir mal Deine Rückgabebedingungen durch. Es gibt Hersteller, da muss in dem Fall Tüv neu gemacht werden, ebenso der Service, wenn der "demnächst" ansteht.
Ich werde berichten wie es lief. Ist ja bald soweit.
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- nach Jahrzehnten mit Firmenwagen nun mein eigener: 2024 Ranger Doka Wildtrak - 2,0 Ecoblue 151 kw / 205 PS - seit Januar 2025
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Diese sind mir nicht bekannt, sind auch juristisch definitiv nicht rechtsverbindlich. Entscheidend ist der Vertrag des Leasinggebers. Hier kann es jedoch rechtliche Unstimmigkeiten geben, die z.B. ADAC-Mitglieder kostenlos prüfen lassen können.
Generell mal dort schauen oder hier z.B.
www.ruv.de/kfz-...geben
Zum Thema Höhe der Leasingraten:
Zu unterscheiden ist, ob es die herstellereigenen Leasingfirmen und Banken sind oder externe, z.B. Allane, Sixt etc. Es gibt viele davon. Gewerblich nicht ganz so viele, aber für Privat nicht relevant.
Die Hersteller haben gerade in der jetzigen Phase, bedingt durch Absatzrückgänge, ein großes Interesse Umsätze zu generieren. Das sieht man auch an den Konditionen für Tagesgelder und Festgelder der herstellereigenen Finanzinstitute.
Der Händler profitiert am Anfang davon, denn jedes abgesetzte Fahrzeug kommt seinen Zielvorgaben näher. Nur am Ende, kommen teilweise die Tränen. Die Rückläufer lassen sich nicht vermarkten oder nur unter Wert. Heißes Thema bei E-Fahrzeugen.
Deshalb wurden in der Vergangenheit viele Rückläufer ins Ausland verkauft. Immer noch besser, als monatelang hier auf Halde zu stehen.
Dann kommt noch das sog. Auto-Abo dazu, aber das ist ein anderes Thema.
Auch wenn es hier nicht hingehört, ich persönlich bin kein Leasingfan im Privatbereich. Hatte jedoch beruflich "ausreichend" damit zu tun. Für Unternehmen komplett anderer Sachverhalt.
Jedoch denke ich mal, es ist gut dass es auch Privatleasing gibt. Am Ende profitiert jeder von uns allen mehr oder weniger direkt oder indirekt davon.
seit 01/2025 (Oktober 2024) Ranger Doppelkabine Wildtrak - 2,0 Ecoblue 151 kw / 205 PS / Standheizung >> Bereifung: General Grabber AT3 FR XL 3PMSF - 255/70R18 116 H XL
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Wie Sie bereits richtig angemerkt haben, kommt die "dicke Rechnung" oftmals am Ende. Die Unsicherheiten bei der Rückgabe, mögliche Nachzahlungen und der Wertverlust der Fahrzeuge sind Risiken, die für mich nicht im Verhältnis zu den vermeintlichen Vorteilen stehen.
Zwar mag Leasing für Unternehmen aufgrund steuerlicher und wirtschaftlicher Vorteile sinnvoll sein, doch im privaten Bereich sehe ich keinen echten Mehrwert. Stattdessen bevorzuge ich andere Lösungen, die langfristig planbarer und transparenter sind.
2025 Ranger Platinum 3.0L V6 Black Metallic
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F3John schrieb:
mclaudt schrieb: Wenn man den Ranger so nutzt wie er genutzt werden kann, kommen zwingend Gebrauchsspuren dran, die über die Nutzung eines normalen PKW gehen.
Ich nutze Ihn ja nicht so wie er genutzt werden kann. Für mich ist es ein zweitwagen wie jeder andere. Nur das der Ranger halt verdammt günstig im Unterhalt ist.
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Also eh eher ein Standzeug und kein Fahrzeug. Also mein neuer Ranger muss jährlich zur Inspektion. Aber kann auch sein, dass es nur für den Raptor gilt. Privat würde ich mir den auch nie leasen, zum einen liebe ich Umbauten und zum Anderen ist es dann meiner. Firmenwagen lease ich natürlich.
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Ford Ranger DoKa XLT in Indianapolis Blau, 285/75R16 Delta WP Felgen, Michaelis Höherlegung 40mm, Bodylift 30mm, Bushwacker Fender Flares, Carryboy Hardtop, 60mm Spurverbreiterung, Schnorkel, ASFIR...
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Scurgo schrieb: Ich teile Ihre Einschätzung, dass Leasing – insbesondere im Privatbereich – mit Vorsicht betrachtet werden sollte. Für mich persönlich steht fest, dass ich privat kein Leasing in Betracht ziehen werde.
Wie Sie bereits richtig angemerkt haben, kommt die "dicke Rechnung" oftmals am Ende. Die Unsicherheiten bei der Rückgabe, mögliche Nachzahlungen und der Wertverlust der Fahrzeuge sind Risiken, die für mich nicht im Verhältnis zu den vermeintlichen Vorteilen stehen.
Generell erwartet einem bei der Leasingrückgabe nichts unerwartetes.
Der Wertverlust des Autos hat mittlerweile nichts mehr mit der Rückgabe zu tun. Vor einigen Jahren gab es das tatsächlich noch, dass man je nach Restwert draufzahlen musste. Das gibt es nicht mehr. In aktuellen Verträgen sind die Konditionen festgelegt und richten sich nicht mehr nach dem Restwert.
Nachzahlungen durch z.B. Beschädigungen sind bei VW, Ford etc. transparent mit Katalogen festgehalten wo Kratzer, Dellen, Reifenprofiltiefe etc. Konkret aufgeführt sind und man selbst sehen kann was man nachher bezahlen muss.
Einen Ranger zu leasen den man tatsächlich auch im Gelände bewegt und Sachen mit transportiert ist natürlich mit sehr viel Risiko behaftet, da man sich da mal eher einen Ast/Strauch am Lack zieht oder die Heckklappe/Ladefläche zermackt.
Mit einem Kleinwagen der für den Alltag im Straßenverkehr gedacht ist, sinkt das Risiko natürlich. (Ausgenommen Parkrempler)
Aber da hier einige Mitglieder ihren Ranger für Kaffeefahrten und zum Camping benutzen kann man auch dort wahrscheinlich guten Gewissens einen Leasingvertrag abschließen.
Zum Thema ob die Preise zu hoch sind finde ich das generell erstmal schon. Im Verhältnis was mittlerweile ein Golf kostet schon wieder nicht. Die Preise sind durch die Bank meiner Meinung nach unfassbar hoch für jede Fahrzeugklasse.
Eine Unverschämtheit finde ich dennoch, dass der Tremor und auch der XLT PHEV bei den Preisen mit Halogen Schweinwerfern ausgestattet sind.
Für unseren Nebenerwerb wollten wir uns schon vor Monaten einen weiteren Ranger zulegen, gerne einen PHEV, da wir zum Holzplatz nur ein paar Kilometer haben die wir elektrisch erledigen könnten aber aktuell leider nicht lohnenswert.
Ford Ranger XLT Bj. 2018 DoKa 2,2l
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Wow - Georgien Sommer 2025 waren 10.079km. Da muss man schon wissen, mas Mann macht und will!
Es gibt für alles eine Lösung. Denken und machen!!
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